Rebell des Herzens Rebell des Herzens

Warum es Zeit wird, mutig deinen Weg zu gehen.
Siranus Sven von Staden

1. Lieben heißt Freiräume schaffen

Wie viel Zeit verbringst Du mit Dir selbst in Deiner Partnerschaft? Eine Stunde am Tag sollte nur Dir gehören. Verwöhne Dich in dieser Zeit, z.B. mit einem Lavendelbad, einer Massage, einem guten Buch oder einem Spaziergang. Gönne auch Deinem Partner diese Stunde. Mache ein Ritual daraus.

2. Frischer Wind in müde Beziehungen

Macht mal etwas Außergewöhnliches. Fahrt für ein Wochenende nach Paris, massiert Euch gegenseitig oder kocht gemeinsam. Führt einen Tag der „Lust“ ein. Da kann Sex mit dabei sein, muss jedoch nicht.

3. Den anderen so lassen wie er ist

Zu Beginn der Beziehung sind wir noch begeistert vom anderen, lieben ihn so, wie er ist. Später erkennen wir auch seine Schattenseiten und wollen ihn dann verbiegen. Das macht keinen Sinn, denn Du hast beide Seiten der Medaille geheiratet bzw. gewählt.

4. Der Fokus ist entscheidend

Es gibt ein Naturgesetz, das besagt, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt. D.h. das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, wird zur Realität. Worauf richtest Du Deine Aufmerksamkeit in Deiner Partnerschaft, auf die schönen oder nicht so schönen Aspekte? Je mehr Du Deinen Fokus, Deine Gedanken und Deine Gefühle auf die positiven Dinge in Deiner Beziehung richtest, desto mehr wird sich diese mit der Zeit verändern.

5. Mangel oder Fülle?

Beziehungen, die aus Mangel an Eigenliebe eingegangen werden, müssen irgendwann scheitern. Dein Partner ist keine Liebestankstelle. Wenn Du Dich nicht selbst genug liebst, wie kannst Du dann erwarten, dass Dein Partner dies tut? Beginne, Dich selbst mehr und mehr anzunehmen und Du wirst feststellen, dass Deine Partnerschaft wieder erblüht.

6. Gemeinsam Zukunft gestalten

Nimm Dir einen Tag für Deine gemeinsame Zukunft vor. Wie soll diese aussehen? Wie willst Du leben und was könnt ihr beide dafür tun, damit das Realität wird? Setze Dir attraktive (Etappen)Ziele, auf die Du hinarbeitest. Mach es gemeinsam mit Deinem Partner. Doch sollte erst jeder sich seine eigene Zukunft vorstellen und erst danach kommt die gemeinsame. Wichtig ist, dass jeder Seines leben kann.

7. Sex? Sex!

Sex gehört in jede Beziehung, doch nicht nur, um einen Orgasmus zu bekommen. Sex ist eine der intimsten Erfahrungen, die beide haben können. In der Vereinigung werden beide eins. Teile Sie Deinem Partner mit, was Du Dir in der Sexualität wünschst. Und wenn er nicht weiß wie, dann zeige es ihm. Spiele als Frau keinen Orgasmus vor. Das hilft weder Dir noch Deinem Partner.

8. Nur aufeinander rumhängen ist tödlich

Wenn beide Partner ihre freie Zeit nur mit dem anderen verbringen, kann die Beziehung sehr eintönig werden. Pflege Freundschaften, damit Dein Leben bunter wird. Dadurch kann auch Deine Partnerschaft wieder mehr Farbe erhalten.

9. Was tun, wenn die Flugzeuge im Bauch gelandet sind?

Auch wenn es noch so schön ist, die Verliebtheitsphase ist lediglich das Vorspiel einer Partnerschaft. Die Leckerchen kommen in der Phase des gemeinsamen Wachstums. Denn dazu ist eine Beziehung da, gemeinsam am anderen zu wachsen. Die Liebe ist dabei das Parfum, das dem Wachstum die richtige Duftnote verleiht. Schaue nicht wehmütig zurück, sondern auf das, was da ist.

10. Stop – Challenge – Choose

Sowie Du feststellst, dass Dein Partner einen Deiner »Knöpfe« drückt, halte einen Moment inne, und trete anschließend – tatsächlich oder in Gedanken – einen Schritt zurück. Dadurch steigst Du aus der negativen Emotion aus. Hinterfrage Deine vermutliche Reaktion und überrasche Deinen Partner mit einer neuen Reaktion.

11. Das Spiegelgesetz

Das, was Du an Deinem Partner nicht magst, ist ein Spiegel Deiner selbst. Er spiegelt Dir lediglich Deine eigene Unzulänglichkeit, die Du (wahrscheinlich) selbst nicht sehen willst. Stelle Dir bei Kritik am Partner zukünftig im Vorfeld folgende Frage: „Was hat das mit mir zu tun?“ Erforsche Dich und sei ehrlich zu Dir selbst.

12. Das Liebestagebuch

Schaffe Dir ein Liebestagebuch an! Notiere Dir darin jeden Abend vor dem Zubettgehen Folgendes:

1. Was habe ich heute für mich getan, damit es mir gut geht? Wobei bzw. wie habe ich für mich gesorgt?

2. Was habe ich heute für meine Partnerschaft getan, damit sie in Liebe wächst und gedeiht?

3. Wie habe ich mich in mir und in meiner Partnerschaft gefühlt?

13. Überrasche Deinen Partner

„Kleine Geschenken erhalten die Freundschaft“ gilt auch in der Partnerschaft. Überrasche Deinen Partner. Das müssen nicht nur Geschenke sein. Es dürfen auch Gesten sein. Gestaltet Euren gemeinsamen Alltag neu.

Endlich frei von limitierenden Glaubenssätzen und Überzeugungen. Viele Menschen wissen nicht, was genau sie daran hindert, ein erfülltes Leben zu führen. Diese CD von Siranus Sven von Staden bietet teilweise sehr ungewöhnliche und neuartige Übungen, die es dem Hörer ermöglichen, sich von den begrenzenden und blockierenden Glaubenssätzen zu befreien und neue, förderliche Überzeugungen dauerhaft zu integrieren.

14. Jede Beziehung lässt sich retten

Doch rette erst einmal Dich selbst. Wenn Du unzufrieden bist, dann ändere etwas. Beginne dafür zu sorgen, dass es Dir gut geht, dass Du Freude im Leben hast. Finden einen Sinn in dem, was Du tust oder tun willst. In den meisten Beziehungen kriselt es nur, weil einer oder beide unzufrieden sind.

15. Und wer liebt mich?

Frauen haben gelernt, immer gut für andere zu sorgen. Dabei vergessen sie sich meistens selbst. Und wundern sich dann, dass die Beziehung nicht funktioniert. Lerne als Frau, erst für Dich zu sorgen, damit es Dir gut geht. Erst wenn Du gefüllt bist, sorge für andere. Stellen Dir jeden Morgen die Frage: „Was tue ich heute, um gut für mich zu sorgen?“

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