Ist Schwingung das Schöpfungsprinzip? Ist das Universum nichts als Klang und Resonanz? Der Schwingungs- und Naturforscher Alexander Lauterwasser hat dieser und anderen Fragen nachgespürt. Bekannt wurde Alexander Lauterwasser mit seinen Wasser-Klang-Bildern, welche in einer Formenwelt den Dialog von Wasser und unterschiedlichen Schwingungen und Tönen sichtbar machen.

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Spannender Vortrag mit dem Naturforscher Alexanter Lauterwasser

Auswirkungen von komplexen Klängen auf das Wasser

Seit über 20 Jahren erforscht und gestaltet Alexander Lauterwasser verschiedenste Schwingungsphänomene im Zusammenhang mit Wasser. Im Laufe der Jahre hat Alexander Lauterwasser eine Technik entwickelt, die es ermöglicht, feinste Veränderungen auf der Wasseroberfläche zu fotografieren und zu filmen, wenn dieses von unten mit Musik oder bestimmten Frequenzen bestrahlt wird. Die dabei auftretenden geometrischen Klangbilder weisen eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Formen auf, die wir in der Natur wiederfinden: von der Galaxie, über Blumen und Tiere bis hinab in die DNA – aber auch in heiligen Symbolen und Mandalas.

Die Wasser-Klang-Bilder

Als der zur Goethezeit lebende Naturforscher Ernst F. F. Chladni (1756-1827) mittels eines Geigenbogens mit feinem Sand bestreute Glasplatten zum Schwingen brachte und dabei die dann nach ihm benannten „Chladnischen Klangfiguren“ entdeckte, da war die in vielen alten Schöpfungsmythen besungene und von so manchem Naturphilosophen geäußerte formgestaltende Kraft der Schwingungen und Klänge vielleicht zum ersten Mal ein den Sinnen unmittelbar zugängliches Phänomen geworden.

In den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts sollte es dann dem Schweizer Arzt Hans Jenny gelingen diesen Ansatz mit neuen Versuchsanordnungen, unter der Verwendung verschiedenster Materialien und besonders der Ausweitung auf schwingende flüssige Medien entscheidend zu erweitern und dadurch eine Vielzahl faszinierender Klangformen-Bilder sichtbar werden zu lassen, die er dann unter dem Namen „Kymatik“ (griech. „to kyma“ = die Welle) zusammenfasste.

In einer Weiterführung dieser Arbeiten geht Alexander Lauterwasser besonders um eine Phänomenologie und Typologie der durch Schwingungen und Klänge hervorgebrachten Formen und um Fragen der Morphogenese, der Gestaltbildungsprozesse in der Natur.

Gesang von Buckelwalen – WasserKlangBilder.de

Nach jahrelangem Studium der „Chladnischen Klangfiguren“, d.h. der Wechselwirkungen zwischen Einzeltönen und verschiedensten schwingende Metallplatten, die in den Sandlinienbildern wie eine Art „Klang-Hieroglyphen“ in Erscheinung treten ging Alexander Lauterwasser dazu über, die Auswirkungen komplexerer Klänge und bewegter Musik im überaus empfänglichen und sensibel antwortenden Medium Wasser zu betrachten. Dazu werden alle Klangschwingungen über ein Gefäß in das Wasser übertragen, sodass in diesem und an seiner Oberfläche aus den ständig sich durchdringenden und überlagernden Wellen eine Vielzahl eindrucksvoller Strukturen und Wasser-Klang-Bilder entstehen, die dann durch besondere Lichtreflektionen sichtbar gemacht und fotografiert bzw. gefilmt werden können.

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Die Urformsprache der organischen Welt

Filmvortrag über die Gestaltungsprozesse und Bewegungsmuster, die das Element Wasser in verschiedenen Schwingungsfrequenzen durchläuft. Aus seiner Sicht der Quantenphysik entsteht jede Art der Form und Materie durch universelle kosmische Ordnungsprinzipien, die er in diesen energetischen Schwingungsprozessen sichtbar macht. Der Forscher fasziniert das Publikum mit seinen Wasser-Klang-Live-Projektionen und liefert den übergeordneten Zusammenhang, dem alles Leben zugrunde liegt.

Alexander Lauterwasser über die Urformsprache der organischen Welt im Film EPOS DEI – Die geheimnisvolle Ordnung hinter den Dingen.

Hier ein Ausschnitt auf YouTube aus dem Film Epos Dei:

 

 

Alexander Lauterwasser

Alexander Lauterwasser wurde 1951 in Überlingen am Bodensee geboren und studierte Philosophie und Psychologie in München und Heidelberg, seit 1981 arbeitet Alexander Lauterwasser mit Jugendlichen in der Drogentherapie.

Seit 1984 beschäftigt er sich intensiv mit Fragen der Morphogenese und Morphologie organischer Formen, ausgehend von der Schildkröte und der besonderen Bildsprache ihres Panzers.

Seit 1993 beschäftigt er sich mit der Kymatik von Hans Jenny, führt eigene Experimente und Forschungen zu den Gestaltungsprozessen von Schwingungen, Klängen und Musik durch.

Alexander Lauterwasser hält Vorträge und Seminare, veranstaltet Ausstellungen und Live-Wasser-Klang-Projektionen bei verschiedenen Konzerten.

 

Mehr zu den Wasser-Klang-Bildern und Alexander Lauterwasser findest Du auf: wasserklangbilder.de

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Quelle:

wasserklangbilder.de

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