Am 26. September 2013 war es mal wieder soweit: Die Entscheidung, wer 2013 den Alternativen Nobelpreis erhält, ist gefallen. The Right Livelihood Award nennt sich die Auszeichnung im „Original“ – und diese geht grundsätzlich nur an Persönlichkeiten, die Außergewöhnliches

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in Bezug auf humanitäre Hilfe und Menschenrechte leisten und die erfolgreich gegen Gewalt, Hunger, Not und Widerstände kämpfen und dabei Großes leisten.

Die Preise (rund 57.000 Euro für die jeweiligen Projekte)  gehen an...

den US-Amerikanischen Politikwissenschaftler Paul Walker
den palästinensische Jurist Raji Sourani,
den kongolesische Arzt Denis Mukwege sowie an
den Agrarforscher Hans Rudolf Herren aus der Schweiz.

Seit 1980 gibt es den Right Livelihood Award, der damals von Jakob von Uexküll ins Leben gerufen wurde. Eine internationale Jury trifft schließlich die Entscheidung über die Preisträger.

Hier ein Bericht über den Right Livelihood Award:

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Quellen:
www.rightlivelihood.org
www.zeit.de/wissen/2013-09/alternativer-nobelpreis-2013

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