Wie Regisseur Johann Nepomuk Maier aus dem kollektiven Traum aufwachte und warum „ein Lachen im Ohr“ der Startschuss für seinen aktuellen Film Transzendenz war, erfährst Du in diesem Beitrag von Johann Nepomuk Maier persönlich.

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Filmtipp: Transzendenz
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Ein Lachen im Ohr eröffnet den Weg zum Film Transzendenz

Transzendenz Transzendenz

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Es fällt uns wirklich schwer an etwas zu glauben, was wir nicht sehen. Und doch ist es für uns selbstverständlich, wenn wir unser Smartphone einschalten, das wir uns damit in die Social-Media-Kanäle einklinken können, mit unseren Freunden chatten oder uns ein Video auf YouTube oder Vimeo ansehen. Wir nutzen alle diese Geräte. Und wir wissen, dass diese Technik mit „rechten“ Dingen funktioniert, auch wenn wir die elektromagnetischen Wechselwirkungen, die Radio und W-LAN-Strahlung nicht sehen können. Uns hat die Forschung beigebracht, dass dies nichts Mystisches hat und diese Technik keine Geheimnisse birgt.

Im Unterricht wurde uns beigebracht, dass wir seit der Aufklärung die Dinge, welche wir früher in die Bereiche der Magie und der Phänomene verortet haben, nicht mehr benötigen. Wir haben die Naturgesetze entdeckt und wissen wie wir moderne Kommunikationstechnologien einsetzen, um auch Satelliten steuern zu können, die Milliarden von Kilometer weit weg von unserer Erde, im All, um einen Astroiden kreisen.

Wir haben ultrahochauflösende Kameras gebaut, welche Milliarden von Fotos je Sekunde aufzeichnen können, um das Licht im Flug beobachten zu können. Was soll da noch Großartiges auf unsere Wissenschaft warten? Menschen, die sich mit Esoterik, mit den paranormalen Phänomenen beschäftigen, haben wohl in der Schule nicht richtig aufgepasst und sie sollten sich doch mal lieber mit einem wirklich seriösen Wissenschaftler unterhalten, bevor sie solchen Unfug glauben.

Genau so habe ich auch noch vor einigen Jahren gedacht. Ich war mir sicher, alle diese Dinge, die als Phänomene bezeichnet werden und in unzähligen Büchern auf dem Esoterikmarkt preisgeboten werden, nur dazu dienen, den Geldbeutel der Autoren und Verlage zu füllen. Die Opfer sind gutgläubige naive Menschen, die eben noch gerne an Märchen und Fantastisches glauben mögen. Und wenn es denen gut tut – sollen sie ruhig machen.

Und dann passiert mir genau das, was es nicht geben darf.

Es lacht mir jemand ins Ohr, obwohl niemand anwesend war. Eine Stimme aus dem Nichts. Halleluja, jetzt aber geht’s los. Was soll denn dieser Unfug? Hat er jetzt nicht mehr alle Tassen im Stübchen. Nein, er hat sie noch alle beisammen und alle anderen, welche auch dieses Lachen gehört haben, auch.

Über Monate hinweg, immer punktgenau am Samstag um 11 Uhr vormittags.

Aus diesem Ereignis wurde eine Abenteuerreise, welche ich mir in keinem Traum hätte vorstellen können.

Alles, was ich bisher gedacht hatte, das komplette Fundament ist weggebrochen.

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Die klassische Wissenschaft, welche mich bis dato so fasziniert hatte und von der ich abertausende von Büchern zu fast allen Fachgebieten gelesen hatte, floss in den geistigen Abfluss meiner neuen Erkenntnisse. Damit hätte ich so nicht gerechnet. Mit über 50 Jahren neu zu denken, neu zu fühlen und neu zu handeln. Ich begab mich auf eine Forscherreise, die bis heute anhält. Und wenn Sie mir vor fünf Jahren erzählt hätten, dass ich in ein paar Jahren sieben Bücher und 10 Dokumentationen zum Themenfeld der erweiterten Realität umgesetzt habe, hätte ich Sie für verrückt gehalten. Ich war mit Unternehmensberatung, mit Schwerpunkt Kommunikationsstrategie und Marktpositionierung beschäftigt. Klar kommt mir das heute zugute, um das, was ich für mich entdeckt habe dieses Bild dieser größeren Realität, auch für Sie liebe Leser kommunizieren zu können.

„Unser Bewusstsein ist mehr als nur ein Teil unseres Körpers. Es ist nicht an das Gehirn gebunden, sondern scheint ein Teil von etwas größerem zu sein.“
Dr. Roger Nelson

Die Zeit ist reif für Transzendenz

Der Film Transzendenz ist außergewöhnlich, denn er konnte erst jetzt gedreht und umgesetzt werden. Erst durch meine jahrelange Arbeit zu diesen Themenfeldern der Phänomene, in dem ich sozusagen die optischen Finger in die Wunde der Wissenschaft legte, öffneten sich sensitive Menschen und kontaktierten mich. Jeden Tag eine neue Geschichte, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Tausende von Mails erreichten mich und ich führte unzählige Telefonate und persönliche Gespräche.

Darunter waren immer wieder Erlebnisse und Geschehnisse, die mich fast sprachlos machten. Wie kann es sein, dass all diese Phänomene so lange vor der Öffentlichkeit verborgen blieben? Ein Grund: Das Dogma unsere Gesellschaft ist klar – wir hören auf unseren gesunden Menschverstand, auf das, was uns in den Abendnachrichten und in den Wissenschaftsendungen á la Lesch präsentiert wird.

Kaum jemand kann sich vorstellen, dass die Welt in der wir leben eigentlich ganz anders aufgebaut ist, als wir es bisher dachten. Wir sind so konditioniert, dass wir nicht einfach immer alles in Frage stellen.

Wir wachsen auf und unsere Eltern und Lehrer erklären uns die Welt und unsere unsichtbaren Freunde verschwinden schnell im sozialen Umfeld, im Kindergarten oder spätestens in der Schule. Die Pubertät programmiert uns auf die feste Materie und wir lernen, das alles auf Ursache und Wirkung zurückzuführen ist.

Als ich den ersten Vortrag von Prof. Dr. Hans Peter Dürr hörte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Keine vor ihm hat das, was die Quantenphysik entdeckt hat, so ehrlich und so ungeschminkt seinem Publikum und seinen Studenten präsentiert. Im Grunde gibt es Materie nicht. Wenn wir auf das blicken, was die Welt im Innersten zusammenhält, bleibt nicht die Hardware übrig, sondern die Software. Das war die Lösung für diese Phänomene und ich entdeckte plötzlich hunderte weitere Forscher und Wissenschaftler, die gegen den Mainstream argumentierten und mir wurde schnell bewusst, dass diese kreative Lebendigkeit von der Dürr sprach die Basis unseres Seins bildet und wir nur in einer Illusionswelt, in einer Art virtuellen Simulation, wie es der Nasa Wissenschaftler Dr. Tom Campbell beschreibt, leben.

All diese Anomalien an den Grenzen unseres Sein und unserer Realität zeigen auf das größere Bild hin, auf eine ewige Existenz, welche sich aufgrund eines Wimperschlags mit einem Auftrag als göttlicher „Urfunke“ auf dem Weg machte um in diese nie endende Spiel des Wirkens einzugreifen und einen Beitrag zu leisten, dazuzulernen, Welten zu erkunden, und das Sein auf allen Eben zu leben.

„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Albert Schweitzer

Und Prof. Dr. Ernst Senkowski war sich ebenfalls nach 50 Jahren grenzwissenschaftlicher Forschung sicher, dass wir ein komplett falsches Bild oder eine komplett falsche Vorstellung von unserer Welt haben, und das muss geändert werden. Er ist sich sicher, dass diese unerklärlichen Geschehnisse und Ereignisse alles Gedanken eines höheren Plans sind, um unsere Ideen und unser Abbild von dem, was wir unsere Realität nennen, zu hinterfragen.

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Es vergeht kaum ein Tag, an dem Menschen keine transzendente Erfahrung machen. Die klassische Wissenschaft ist seit rund 150 Jahren vergebens auf der Suche nach einer materialistischen Erklärung dafür. Die Elite-Forscher fürchten, dass ihr materialistisches Weltbild Schaden nimmt, sobald sie bestimmte Forschungsergebnisse anerkennen. Es ist jedoch an der Zeit, diese Erlebnisse und Fakten – vor allem aus den Bereichen der transpersonalen Psychologie, der Nah-Tod-und der PSI-Forschung – nicht mehr als Fehlinterpretationen der menschlichen Psyche abzutun, sondern als den Durchbruch für ein Verständnis unseres holistischen Universums anzunehmen.

Der Physiker Burkhard Heim schrieb:

„Nichts ist so normal wie das Paranormale!“

Dr. Richard Bartlett schreibt in seinem Buch: Die Physik der Wunder:

„Wunder bewegen sich außerhalb unseres normalen Bezugsystems für Realität. Sie passieren ständig, aber wir verpassen diese manchmal, weil wir gewohnheitsmäßig auf das fixiert sind, was gleich bleibt – das, was vertraut ist und was wir bewusst kennen und glauben. Wir würden in unserem Leben viel mehr Wunder erleben, wenn wir nur bemerken würden, was anders oder neu ist!“

Alleine die Gabe von Doreen Davideit, welche sie nach ihrem Nahtod-Erlebnis erhalten hat, sprengt alles was wir bisher zu denken wagten. Die Kommunikation mit Verstorbenen sichtbar machen. Wenn sich die Spirits in Ihrer Brille spiegeln und ihr Spiegelbild verschwindet, öffnet sich ein schmaler Schlitz in eine andere Welt – in die Welt der Transzendenz.

Hier offenbaren sich Geheimnisse, von denen wir bisher kaum zu Träumen wagten. Tauchen Sie ein, in diese transzendenten Bereiche des Seins und exsistenzübergreifenden Dimensionen – angefüllt mit unzähligen Entitäten und Seinsformen, welche sich normalerweise unseren Blicken der Alltags-Realität entziehen. Menschen, die Jenseits von Raum & Zeit waren, berichten über ihre Erfahrungen, für die es kaum treffende Beschreibungen gibt. Sehen Sie, wie Menschen nach einer solchen Erfahrung ihre Sinne erweiterten, um diesen Zugang zu höheren Sphären des Seins zu nutzen. Mit ihrer Sensitivität sind sie nun in der Lage mit anderen Intelligenzen zu kommunizieren.

Folgen Sie mir auf den Spuren des Übernatürlichen und des Fantastischen.

Sensationelle und einzigartige Aufnahmen aus den unbekannten Spährenwelten sehen finden Sie in meiner neuen Dokumentation Transzendenz. Ergreifende Erfahrungs-Berichte, die unsere bisherige Sicht auf die Realität ins absurdum führen.

Euer Nepomuk Maier

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Noch mehr gibt es im Gastautoren-Blog von Johann Nepomuk Maier.

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Über den Autor

Johann Nepomuk Maier

Johann Nepomuk Maier, in Niederbayern aufgewachsen ist Marketingfachmann, Autor, Künstler und Filmemacher. Seit Jahrzehnten gilt sein Interesse der Realitätsforschung und unserer evolutionären Entwicklungsgeschichte. Seine Recherchen zu weltweit auftretenden Phänomenen zeigen, dass hinter unserem Wachbewusstsein verborgene Sphären liegen und der Mensch nur eine der niedrigen Bewussteinsintelligenzen darin ist. So auch im Bereich Nahtod und Leben nach dem Tod. Einem Thema, dem er sich gerade in den letzten Jahren sehr gewidmet hat. In dessen Zuge entstand sein 1.Film „Jenseits des Greifbaren – Engel, Geister und Dämonen“, ein sensationeller Dokumentationsfilm mit neuesten Forschungsergebnissen, um diese andere Welt zu begreifen. Das aktuelle Folgewerk "Illusion Tod" erweckt zahlreiche Menschen gerade in ein durchgehend anderes Weltbild und lässt uns umfassend neu sehen.

Auch seine philosophischen Überlegungen und Perspektiven auf aktuelle Themen geben neue und kreative Denkanstöße. Was er als Überblick in seinem Frühwerk „PERSPEKTIVE(N): Phänomene einer erweiterten Realität“ zusammengetragen hat.

Als Wissenshungriger in fast allen Gebieten befasst er sich seit seiner frühesten Jugend mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Darin faszinierten ihn besonders die Evolutionsforschung und die Einsichten in biologische Abläufe sowie die Quanten-Physik bzw. daraus resultierende Quantenphilosophie. Über persönliche Erlebnisse und tiefere Einsichten in die Gehirnforschung und die Geisteswissenschaften fand er darüber hinaus auch Zugang zu unerklärlichen Bewusstseins-Phänomenen und paranormalen Vorgängen.

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