Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der Universität von Kalifornien/Berkley, hat die Lebenserwartung von Krebspatienten über mehr als 25 Jahre untersucht. Er kam zu dem Schluss, dass Chemotherapie nicht wirkt. Seine Forschungen zeigten: Menschen sterben nicht aufgrund von Krebs – sondern an der Chemotherapie!

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Chemotherapie verkürzt die Lebenszeit

Dr. B. Jones kommt nach seinen langen Forschungen zu dem Schluss, dass die Chemotherapie nicht nur überflüssig ist, sondern die behandelten Patienten oftmals einen früheren und grausameren Tod sterben, als es durch den Krebs ohne Behandlung der Fall wäre.

„Menschen, die Chemotherapie als Behandlung verweigert haben leben im Durchschnitt 12 1/2 Jahre länger als die Menschen, die eine Chemotherapie machten“, erklärte Dr. Jones in seiner Studie, die in der Zeitschrift The New York Academy of Science veröffentlicht wurde.

Menschen, die eine Chemotherapie akzeptierten, starben innerhalb von drei Jahren nach der Diagnose und viele sterben bereits nach ein paar Wochen.

„Patienten mit Brustkrebs, die die konventionelle Therapie ablehnen leben viermal länger als jene, die dem System folgen. Das ist etwas, was du nicht in den Massenmedien hören wirst, da diese weiterhin den Mythos verbreiten, dass es die beste Medizin zur Bekämpfung von Krebs ist.“

Bereits in den Jahren 1979/1980 veröffentlichte Studien zeigten, dass die häufig verwendeten Methoden zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs, weder dazu führten, die Erkrankung zu frühzeitig zu stoppen, noch die Sterblichkeitsrate von Patienten zu senken. Trotz dieser, seit Jahren bekannten Erkenntnisse, werden viele dieser Methoden heute noch angewendet.

„Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz der verstärkten Nutzung von Multi-Dosis-Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen“, erklärte die Studie Lancet, mit dem Titel „Das Scheitern der Chemotherapie bei dem Überleben von Patienten mit metastasierten Brustkrebs“.

„Die sorgfältig versteckte Wahrheit ist, dass viele Menschen, die an Krebs starben“, tatsächlich aufgrund der Behandlungen mit Chemotherapie und Bestrahlung starben. Chemotherapie tötet die gesunden Zellen im Körper, bevor die Krebszellen zerstört werden. Das Wachstum der Krebszellen schreitet sehr langsam voran, so dass es auf natürliche Weisen gehemmt oder sogar zurückgehen kann. Die meisten Patienten, die „an Krebs gestorben“ sind, starben tatsächlich an Unterernährung.  Krebszellen entziehen dem Blut Nährstoffe und zerstören das Immunsystem. Dies führt zu einer Schwächung des Abwehrmechanismen bei Infektionen. Der Körper ist nicht mehr in der Lage, sich zu verteidigen.

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Krebs ein Milliardengeschäft

Dass eine Chemotherapie oft dazu führt, dass ein Patient aufgrund der Nebenwirkungen früher stirbt als dies eventuell ohne Behandlung geschehen wäre, ist sicher keine neue Erkenntnis, doch das bewusste Verschweigen von alternativen Heilungsmöglichkeiten und die Gründe des „Geheimhaltens“ können nicht oft genug wiederholt und aufgezeigt werden. Der Grund dafür ist einfach: Mit den herkömmlichen Behandlungsmethoden und Medikamenten werden Milliardengewinne erzielt.

Methadon als Krebsmittel

Erst im April 2017 widmete die ARD Sendung Plusminus diesem Thema eine Reportage. Hierbei ging es um das Medikament Methadon, welches nachweislich heilende Wirkung bei Krebspatienten zeigt. Doch leider ist Methadon bereits als zugelassenen Medikament auf dem Markt und zu günstig. Aus diesem Grund ist es nicht „patentierungsfähig“, was in Deutschland jedoch notwendig ist, um ein Medikament zur Behandlung einer bestimmten Krankheit freizugeben.

 

 

Fazit: Die Behandlung und Heilung von Krebspatienten ist auch nach Jahrzehnten ein brandheißes und aktuelles Thema. Es geht jedoch nicht darum die schulmedizinischen Behandlungsmethoden zu verteufeln und alternative Heilmethoden in den Himmel zu heben. Wie wir aus vielen Erfahrungsberichten von betroffenen Menschen wissen, ist jeder Weg der Heilung individuell. Was wirklich zählt sind das Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte und der Mut in einer solchen, besonders fordernden Situation, seinen individuellen Weg zu finden und zu gehen. Und auch dies ist keine Garantie dafür, dass die Heilung mit dem Leben endet. Nicht immer ist dies der Fall. Auch das zeigen viele, viele Beispiele von Menschen, die all die guten Ratschläge angenommen haben und trotzdem die Diagnose Krebs erhielten. Es gibt nur einen Weg zur Heilung – und das ist deiner.

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Quellen:

www.erhoehtesbewusstsein.de/berkley-professor-menschen-sterben-nicht-wegen-dem-krebs-menschen-sterben-wegen-der-chemotherapie-und-schrecklichen-schmerzen/

www.drmorsesherbalhealthclub.com

www.healthyfoodteam.com

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