Das Leben hat seine Höhen und Tiefen, wie das Meer gibt es keinen Stillstand. Angst, Freude, Depressionen und Glück sind das Wellental oder die Wellen. Wir selbst haben die Wahl, ob man im Wellental liegen bleibt und sich von einer brechenden Welle davontreiben lässt oder, ob man die Energie der Welle nutzt, um darauf zu surfen. Der Dokumentarfilm Betty Would Go inspiriert mit bewegenden Eindrücken aus der Surfwelt und zeigt an der Biografie von Bettina Kohl, dass man sich seinen Herausforderungen stellen muss, wenn man seinen eigenen Weg gehen will.

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Filmtipp: Betty Would Go
Ride waves – Surf life – Save the ocean!
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Aufgeben ist keine Option

Betty Would Go Betty Would Go

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Die lebensfrohe Hamburgerin „Betty“ – Bettina Kohl fühlte schon als kleines Kind auf dem Wasser pudelwohl. Was mit Segeln und Windsurfen begann, führte zum Stand-Up-Paddling und letztendlich dazu, dass sie bis dato dreimal auf dem Siegerpodest bei den Deutschen SUP-Wave-Meisterschaften stand. Eigentlich hätte sich die gerade 1,51-Meter große Powerfrau das alles schon deutlich früher gewünscht und nicht erst mit 50 Jahren. Es kam aber nicht dazu, die Prioritäten änderten sich und ihre Träume aus Kindestagen wurden erstmal hinter die Familie und dem Job gestellt.

Das Surfen aber konnte sie nie sein lassen und wann immer es ging, rannte sie mit ihrem Surfbrett in die Wellen. 2017 schaffte es Betty sich mit 51 Jahren für die SUP-Wave-Weltmeisterschaften in China zu qualifizieren, ihr großer Traum war auf einmal Realität geworden. Freude hatte sie aber zunächst nur wenig, denn im gleichen Jahr traf die Familie ein schwerer Schicksalsschlag. Plötzlich war Unsicherheit da, ihr Leben begann bedrohlich zu schwanken, als würde sie die Kontrolle über ihr Surfbrett verlieren. Betty hatte aber ihr Ziel vor Augen, im emotionalen Sturm erkannte sie, dass die kommende Welle ihre große Chance ist. Zusammen mit der Familie macht sie sich auf in das Land der Mitte, um an der SUP-Wave-Weltmeisterschaft teilzunehmen, ein turbulentes Abenteuer beginnt.

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Kraftort Meer – eine Energiequelle, die in Gefahr ist

Wir alle haben Wünsche, wie unser Leben und unsere Zukunft aussehen sollen. Aber leider verlaufen die Dinge nicht immer so, wie man sich es vorstellt. Diese Erfahrung musste Betty auf schmerzhafte Weise durchmachen, trotz allem ließ sie sich nicht von ihrem Traum abbringen. Das Wasser war für sie der Ort, der ihr die Kraft gab, um ihre Gedanken zu ordnen und sich vom Negativen zu lösen. Der Ozean, der Ursprung des Lebens sowie Bettys Kraftquelle, ist aber selbst in Gefahr, und der Grund dafür sind wir.

Die Filmemacherin Andrea Hausstätter, die ebenfalls aus der Hansestadt kommt, begleitete Betty auf ihrem Weg. Ihre Reportage zeigt, dass es nie zu spät ist, auf das Surfbrett des Lebens zu steigen und seine Welle zu nehmen, ohne über die Risiken nachzudenken. Der Dokumentarfilm Betty Would Go, der jetzt exklusiv auf maona.tv zu sehen ist, zeigt aber nicht nur atemberaubende Wellenritte von Amateur- und Profisportlern. Es wird ein Bewusstsein für Naturschutz geschaffen, denn das sensible Ökosystem ist bedroht. Wissenschaftler, Forscher, Experten, Sportler und Start-up-Unternehmer sprechen im Film über die Weltmeere und welche überlebenswichtige Bedeutung die Ozeane haben. Die Leidenschaft für das Surfen wird mit der Dringlichkeit für den Schutz der Meere in Verbindung gebracht.

Die Kraft unserer Gedanken

Bettina Kohl lässt sich von nichts und niemanden aufhalten, sie ist stärker als die Strömung, gegen die sie schwimmt. Ihre Geschichte ist wahrlich einzigartig, mitreißend und motivierend. Neben Betty stellt die Reportage weitere inspirierende Persönlichkeiten vor, die über die Erfolge und Misserfolge in ihren Leben erzählen, darunter der Extremschwimmer André Wiersig, die SUP-Legende Casper Steinfath, die Surfprofis Fional Wylde und Sonni Hönscheid sowie der Gründer von Cleanwave Philipp Baier.

Sie berichten von Rückschlägen und Herausforderungen, die scheinbar unüberwindbar waren. Trotz aller Risiken und Widerstände gab es aber nur eine Richtung, immer nach vorne schauen, aufgeben stand für sie nie zur Debatte. Der Film zeigt, dass der Mensch in der Lage ist, wahrlich unglaubliche Dinge zu vollbringen, mit der Kraft unserer Gedanken ist alles möglich. Es ist nie zu spät für etwas Neues, sei es die Teilnahme an einer Weltmeisterschaft oder die Rettung der Ozeane.

Der Trailer zum Film:

 

Dieser Film kommt von polyband Mind & Spirit. Dem Filmlabel der Polyband für Spiritualität, Bewusstsein, ganzheitliche Gesundheit, Nachhaltigkeit & die Wunder des Lebens.

 

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