In einem Interview zu seinem neuen Film „Tree of Life“, in dem er die Rolle eines autoritären Familienvaters spielt, berichtete Brad Pitt über seine eigene Kindheit und sein Verhältnis zu seinem Vater. Pitt wurde von seinem Vater christlich erzogen,

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doch dies bereitete ihm viele Probleme.

Denn auf seine großen Lebensfragen, wie zum Beispiel Sinnfindung oder Tod, bot ihm die Kirche keine befriedigenden Antworten. Nach und nach musste er selbst seinen Weg und den Sinn im Leben finden. Die Rolle als Vater fülle ihn sehr aus, so Pitt. Er freue sich darauf, älter zu werden und dann einer neuen Generation Platz zu machen. Darin sieht er auch den Sinn des Todes.

Wie viele andere Mensch auch hat er dennoch Angst vor ihm. „Jeder von uns hat doch Angst vor dem Tod, nicht? Das ist eine Realität, mit der wir alle leben müssen. Doch eigentlich ist das meine einzige Angst geblieben.“

Beim Film „Tree of Life“ mitzumachen und ihn sogar zu produzieren, dazu hat ihn vor allem der Regisseur Terrence Malick motiviert. Pitt bewundert die Spiritualität des Ausnahmeregisseurs, die über den Glauben an Gott und das Christentum hinausgeht und auch philosophische Dimensionen besitzt. Ein anderer Ansatz, als der seines Vaters.

Quelle: www.wienerzeitung.at

 

dvd_tree of lifeTHE TREE OF LIFE
DVD-Video
ISBN 4010324029447
Verlag Concorde

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