Astral City - Unser Heim Astral City - Unser Heim

Die spannende und aufwändige Verfilmung des brasilianischen Bestsellers 'Unser Heim' von Chico Xavier und zugleich eine faszinierende, spirituelle Reise, die man so schnell nicht vergisst
Wagner de Assis
Es ist eine der großen Menschheitsfragen, die der neue Film „Astral City“ beantwortet und die Zuschauer mit eindrucksvollen Bildern in eine andere Dimension entführt. Es ist diese Frage:
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Gibt es ein Leben nach dem Tod – und wenn ja, wie schaut es aus?

Aber es ist gleichermaßen eine Auseinandersetzung und Beschäftigung mit der genauso wichtigen Frage, wie denn ein gutes Leben ausschaut. Was ist wirklich wichtig im Leben? Auf was kommt es letztlich an?

Der in seiner Heimat berühmte und überaus erfolgreiche Arzt Dr. André Luiz stirbt während einer Operation. Der Zuschauer begleitet ihn auf seiner „letzten“ Reise, die erst einmal weniger einladend zu sein scheint. Doch gerade diese inneren Prozesse und starken Bilder sind wichtig, um in der persönlichen Entwicklung weiter zu kommen. So gelangt der Protagonist in eine neue Dimension – und das ist schließlich „Astral City“ – eine Stadt in den obersten Schichten unsere Erdatmosphäre.

Doch es ist keinesfalls der Endpunkt seiner Reise – und auch nicht seine letzte Reise. Denn es geht ja weiter... Es ist erst der Anfang von etwas ganz und gar Unglaublichem.

Was ist Fiktion, was ist Wahrheit?

Der mehrfach ausgezeichnete Film basiert auf den brasilianischen Bestellertitel „Nosso Lar“ („Unser Heim“) des im Jahr 2002 verstorbenen Autors Chico Xavier, der medial schrieb – die Inhalte seiner Bücher also „channelte“. Er ist immer noch eine sehr große Berühmtheit in seinem Heimatland.

So beinhaltet der Film „Astral City“ seine Erkenntnisse über die spirituelle Entwicklung des Menschen, über das, was nach dem irdischen Leben passiert und wie ein diesseitiges Menschenleben sinnvoll gestaltet werden soll. Dabei gibt es einen zentralen Gedanken: Wie viel Liebe habe ich der Welt gegeben?

Es vermischen sich somit Fiktion und die uns bekannte Realität unseres irdischen Lebens. Man fragt sich immer wieder: „Wo bin ich jetzt? Hier oder dort?“ Doch es ist egal, denn es kommt eben auf diese fundamentale Aussage und Wahrheit des Wichtigsten im „Dasein“ an: Die Liebe zu seinen Mitmenschen, zur Welt und natürlich zum Leben selbst!

 

Astral City Szenenfoto Copyright ksm-Film

(C) Foto: KSM GmbH

 

 

Eine Jenseitsgeschichte über das Leben im Diesseits

Es ist somit eine fiktive Jenseitsgeschichte über das Leben im Diesseits. Astral City ist eine Stadt wie sie auch hier im Diesseits sein könnte: Man erhält therapeutische Unterstützung bei „Lebens“-Fragen, man wohnt in Häusern, es gibt Krankenhäuser und Schulen, Kommunikationszentren und auch einen Transitraum für das nächste Leben, in das man wieder hineingeboren wird. Und auch hier gibt es Trennungsschmerzen...

Wie schaut es also aus – das Leben in der anderen Dimension? Hier ein erster Einblick in den Film:

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Astral City beeindruckt mit wunderschönen Bildern, mit einer ausgezeichneten Kameraführung mit unglaublichen Spezialeffekten (Ueli Steiger), einem berührenden Soundtrack (Philip Glass) und mit den besten Schauspielern Brasiliens. Ein Erlebnis, in dem alle Sinne angesprochen sind!

Ein stimmiges Bild

Zahlreiche Mystiker, Meister, spirituelle Lehrer, Philosophen, Physiker, Mediziner, Psychologen und Bewusstseinsforscher und nicht zuletzt Autoren gehen seit jahrtausenden dieser wichtigen Frage nach. Ebenso viele Publikationen und Studien gibt es zu diesen Themenspektrum Nahtoderfahrungen, Reinkarnation, Leben nach dem Tod, Sterben...

Und das ist gut so! Oft ergeben auch unterschiedliche Blickpunkte am Ende wieder ein stimmiges Bild.

Eines haben sie alle gemein(sam:)
Die Beschäftigung mit dem Leben nach dem Tod
ist immer auch eine Beschäftigung mit dem Leben im Hier und Jetzt.
Und bringt so Licht ins Dunkel...

 

Mehr Filme, DVDs und Kinotipps gibt es hier.

 

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