Eine viel wichtigere Frage, als die Frage nach dem Sinn des Lebens, ist die Frage nach dem Sinn unseres Daseins. Für Bewusstseinsforscher und Coach Bruno Würtenberger gibt es nur drei Möglichkeiten, die der Grund unseres Daseins sein könnten. Lass Dich überraschen, zu welcher Gruppe Du gehörst.

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Filmtipp: DER WEG
DER WEG beschäftigt sich mit der Frage: „Wer BIN ich“. Mit Bruno Würtemberger uvw.
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„Die Frage nach dem Sinn unseres Daseins ist nicht zu verwechseln mit der Frage nach dem Sinn des Lebens.“

Liebe Freunde,

Der Weg Der Weg

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viele Menschen haben und beschäftigen sich noch mit der einfachen Frage nach dem Sinn des Lebens. Dies ist gewollt. Denn solange wir uns diese Frage stellen, forschen wir nicht nach der wirklich essenziellen Frage unseres Daseins.

Das Leben selbst – das sollte mittlerweile jedem einleuchten – ist einfach. Es will und es fordert nichts. Somit bringt das Leben selbst also keinen Sinn mit. Allerdings können wir ihm jeden nur erdenklichen Sinn geben. Aber was ist der Sinn unseres Daseins? Das ist die Frage nach der Aufgabe oder dem Auftrag. Und da gibt es nur 3 Möglichkeiten:

  1. Den Auftrag, die Welt in ein Paradies zu verwandeln.
  2. Den Wunsch, die Welt in eine Hölle zu verwandeln.
  3. Nichts tun und es anderen überlassen, was mit unserer Welt geschieht.

Die Mehrheit hat sich für die 3. Möglichkeit entschieden und dafür haben sie allerlei Ausreden bereit. Von „da kann man nichts tun“ bis „ich bin erleuchtet, alles ist Illusion und somit gibt es nichts zu tun“. Nur die allerwenigsten haben sich bewusst für Möglichkeit 2 entschieden. Sie sind zwar die schwächste Gruppe, dafür aber die lauteste und brutalste. Doch dann gibt es auch viele, die für sich die 1. Möglichkeit als Auftrag erkannt hat. Menschen von der Erde und anderswo. Die gibt es übrigens in jeder der 3 Gruppen, Menschen von „anderswo“.

Interessanterweise werden jedoch die wahrhaftig Erwachten, welche sich zur 1. Möglichkeit berufen fühlen, ausgelacht und ziemlich abschätzig als „Weltverbesserer“ bezeichnet. Sie werden nicht ernst genommen und werden von beiden anderen Gruppen angefeindet. Die der Menschheit Wohlgesinnten haben also die meisten Gegner. Mehr noch als jene, welche die Menschheit am liebsten ausrotten würden. Ist das nicht verrückt?! Da gibt es auch noch eine 4. Gruppe. Das sind jene Wesen, welche nur beobachten und dokumentieren, ohne in irgendeiner Form einzugreifen.

Heute ist jedoch die Zeit, in welcher die Menschheit entscheidet, ob jene „Watcher“ den Untergang oder den Aufstieg unserer Spezies dokumentieren werden. Einige aus der Nichts-Tuer-Gruppe geben vor, zu den Beobachtern zu gehören. Aber das ist ein großer Irrtum und dient nur dazu, darüber hinweg zu täuschen, dass sie nicht dazu bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen. Sie nennen sich mit Vorliebe „spirituell“. Aber in der Bibel zum Beispiel steht geschrieben, dass die Schöpfung  respektive „Gott“ die „Heißen“ und die „Kalten“ den „Lauen“ bevorzugt.

Und wenn ich auch nichts von Religionen halte, zeigt dies folgendes auf: Die Gefahr sind nicht jene, welche Böses tun, sondern jene, welche es zulassen. Und damit ist Gruppe 3 gemeint. Wir befinden uns in Zeiten der Entscheidung. Die „Spreu“ wird sozusagen vom „Weizen“ getrennt. Die Menschheit wird sich in 2 Gruppen aufteilen: In Wohlgesinnte und feindlich Gesinnte. „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“ Daher fallen die meisten der Gruppe 3 auf die Ebene der Gruppe 2.

Und das alles hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit der natürlichen Auslese jener Menschen, die bereit sind aufzusteigen, und den anderen. Das beruht nicht auf einen wertenden und urteilenden Gott, welcher für die meisten Menschen nur so etwas wie ein Übermensch darstellt. Aber das was wir gemeinhin als „Gott“ bezeichnen denkt nicht wie wir Menschen. Alles wird aufgrund der Resonanz geregelt. Alles ist Schwingung, alles ist Energie. Um Eingang in eine höher schwingende Welt zu erhalten muss sich unsere eigene Schwingung erhöhen. Die höchste Schwingungsfrequenz entwickelt sich in Gruppe 1. Daher das Sprichwort: „Wer zuletzt lacht, lacht am besten.“ Nicht, dass es lustig wäre, aber es versinnbildlicht den Umstand, dass jene, welche es in dieser Welt am schwierigsten haben, es danach am leichtesten haben werden.

Man muss die Dinge schon richtig verstehen und sollte sich nicht einfach mit der Oberfläche zufrieden geben. Auch wenn Du belächelt wirst, gib niemals auf zu versuchen, diese Welt in ein Paradies zu verwandeln! Gruppe 2 wünscht sich Kriege und möglichst viel Leid, in welcher Form auch immer und Gruppe 3 wünscht sich vermutlich einen kosmischen Schlafsaal oder „Chill-Raum“.

Die Gruppe 1 teilt sich in „Krieger“ und „Frequenzhalter“. Die „Krieger“ sind nicht von Wut geleitet und die Frequenzhalter sind alles andere als bequem!

Genauso beinhalten auch die beiden anderen Gruppen 2 Segmente. Die Gruppe 2, derjenigen also, welche nach totaler Zerstörung dürstet, teilen sich in die Hasserfüllten und wirklich bösen Wesen und in Sklaven auf. Die 3. Gruppe besteht aus Schlafenden und aus Mitläufern.

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Was ist der Sinn unseres Daseins?

Und jetzt stellen wir uns alle einmal folgende Frage: Was ist der Sinn meines Daseins?

Will ich zuschauen und mich überraschen lassen wohin ich kommen werde?

Will ich Teil der Finsternis sein und in der Dunkelheit landen?

Will ich Teil der Lichtkräfte sein und aufsteigen können, wenn es soweit ist?

Ach ja, übrigens: Wer sich nicht entscheiden mag, der hat schon entschieden. Er fällt automatisch in die 3. Gruppe.

Die Falle des Nichtstuns

Viele, vor allem spirituell orientierte Menschen sind auf die Falle hereingefallen, dass es nichts zu tun gibt. Das stimmt grundsätzlich natürlich schon, aber diese Wahrheit ist leider nicht auf unsere Welt und das Sein in dieser Dimension ausgelegt, sondern für die höhere Welt in welche Gruppe 1 eingehen wird. Warum? Weil sie in Resonanz mit dem Feuer der Liebe gekommen sind und dementsprechend auch bereit dafür sind. Was kann man tun, wenn man nichts tun möchte, um trotzdem zur 1. Gruppe zu gehören? Lieben! Ja, versuche alles und jeden zu lieben und drücke Deine Liebe aus! Mache Menschen glücklich. Unterstütze Mutter Erde. verbreite Liebe, Freude und Hoffnung. Ja mehr noch, sei die Hoffnung. Und wenn Du Hoffnung bist, dann sporne die Hoffenden an das zu tun, was ihnen ihr Herz zu tun gebietet. Motiviere sie zu tun! In dem Moment wo Du das tust, fällst auch Du selbst gezwungenermaßen in die 1. Gruppe.

Sei also immer hilfsbereit. Hilfsbereit, aber nicht dumm. Sei immer liebevoll. Liebevoll, aber nicht ängstlich. Sei vergebungsvoll und verantwortungsbewusst. Aber richte nicht die anderen, sondern Dich selbst. Wie willst Du sicher sein, dass Du Dich in Sicherheit befindest? Bist Du schon ganz ehrlich mit Dir? Täuschst Du Dich wirklich nicht mehr selbst? hast Du wirklich schon die volle Verantwortung für Dein Leben und dafür, was in unserer Realität geschieht, übernommen? Ich kann nur so viel sagen: Wer sich zu sicher ist, der schläft in der Regel ganz schnell wieder ein! Versuche also die Unsicherheit zu lieben. Sie ist Dein bester Freund. Warum? Weil sie es Dir nicht erlaubt, jemals stehen zu bleiben. Du wirst später noch genug Zeit zum Ausruhen haben. Wir suchen allerdings noch ein paar klar Entschiedene für Gruppe 1. Deswegen befinde ich mich in der Öffentlichkeit. Wie ein „Rufer in der Wüste“, wie man so treffend zu sagen pflegt. Wo wir sind und was wir tun, das wirst Du entdecken, wenn es soweit ist. Es wird Dir keiner im Außen sagen, wenn Du da bist. Aber Du wirst es unzweifelhaft wissen, wenn Du angekommen bist. Dann wird Dir auch Dein Auftrag unmissverständlich klar und ich kann nur so viel dazu sagen: Dein Leben wird nicht mehr dasselbe sein. Nie wieder.

Folge dem Ruf Deines Herzens!

Daher ist es von großem Vorteil, an nichts und niemand gebunden zu sein. Mach Dich frei und sei frei! Löse Dich von allem, was Dich daran hindert, dem Pfad und dem Ruf Deines Herzens zu folgen. Dem Ruf des Herzens zu folgen meint: So zu leben, wie Du fühlst. Vorsicht, ich sage nicht folge jedem Gefühl! Dem Gefühl zu folgen meint: Dem Gefühl zu folgen, welches sich unabhängig von allen äußeren Umständen und jenseits persönlicher Wünsche und Ängste befindet. Bemühe Dich zuerst also erstmal dorthin zu kommen, wo Du Dich selbst nicht mehr zu täuschen im Stande bist.

Lass Dich weder in das verwickeln, was die Medien berichten noch in das, was sich „spirituell“ nennt! Beide Seiten gehören zur selben Fraktion und sind nur dazu gedacht uns entweder still oder in Angst zu halten. Finde den Weg dazwischen, ohne der Lethargie auf den Leim zu kriechen. Dieser klebrige Zwischenbereich taucht immer dann auf, wenn Du auf dem richtigen Weg bist. Er muss überwunden werden. Wenn die Müdigkeit, Erschöpfung und Lustlosigkeit auch noch so gewaltig sind und unüberwindbar zu sein scheint... Mit dem Treffen, der für Dich richtigen Entscheidung, kannst Du diesen Bereich überwinden! Sozusagen über Dich selbst hinauswachsen. Überlege Dir daher gut, was Du mit meinen Worten hier anfängst. Belächeln? Verurteilen? Kritisieren? Bekämpfen? Oder verstehen? Es ist an Dir. Nur eines wisse: Du entscheidest nicht für oder gegen mich. Mir ist es egal, wie Du dich entscheidest. Daher entscheide wenigstens für Dich! Das „Paradies“ besteht nämlich aus Menschen und Wesen, welche sich allesamt für sich entschieden haben. Menschen und Wesen, welche sich niemals mehr selbst etwas vormachen. Nicht die „Guten“ und „Bösen“ werden getrennt, sondern die Ehrlichen von den Unehrlichen. Beide erhalten eine neue Welt, welche ihnen entspricht. Ja, „Gott“ ist gerecht. Uns allen ist die freie Wahl gegeben. Die Zeit für einen Neuanfang steht unmittelbar bevor. und falls auch Du schon so etwas wie Heimweh und Sehnsucht nach Deinem wahren Zuhause hast, dann entscheide Dich weise.

Wenn Du noch nicht weißt, wovon ich hier spreche, dann hast Du 2 Möglichkeiten: Abwenden und Zuwenden. Ja, Du kannst Dich von Menschen, wie ich einer bin abwenden und Dir denken, was immer Du willst oder Du kannst Dich genau solchen Menschen zuwenden und lernen. Du könntest versuchen sie zu verstehen und Dich von ihnen unterstützen lassen, damit Du Dich wieder mit Deinem Innersten zu verbinden lernst. Jeder ist willkommen.

Die ganze Geschichte des Lebens in unserer Form begann durch Trennung. Folglich finden wir durch die Verbindung wieder zum Ursprung zurück. Aber man muss genau wissen, womit man sich verbindet und man muss es bewusst tun. Es war nicht die Trennung von „Gott“. Von der Urquelle allen Seins kann man sich nicht trennen, weil man sonst aufhören würde zu existieren. Wir haben uns bloß von uns selbst getrennt!

Es geht also nicht darum, sich gegen etwas zu entscheiden sondern, für etwas. Für Dich, für die Liebe, für die Freiheit und für das Wohl der Menschheit als Gesamtes. Und genau dies tust Du in jenem Moment, wo Du Dich wenigstens einmal, zu hundert Prozent und voll und ganz wirklich für Dich und für Deine Wahrheit entscheidest.

In herzlicher Verbundenheit,

Euer Bruno.

 

Weitere Beiträge unseres Gastautors Bruno Würtenberger findest du in seinem Autorenblog.

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