Auch wenn wir in Sachen Cannabis immer noch mit gesetzlichen Komplikationen konfrontiert werden, kann man durchaus sagen, dass die Pflanze in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Die „grüne Göttin“ gilt längst nicht mehr als das Teufelskraut, welches den Einstieg in die Drogenwelt gewährt. Sowohl im medizinischen als auch freizeitlichen Bereich findet die Pflanze immer mehr Zuspruch. In Deutschland steht die Umsetzung für den Eigenanbau allerdings mit einer Menge bürokratischer Probleme in Verbindung. Das Schweizer Unternehmen Cannergrow hat daher nun ein Konzept entwickelt, mit welchem jeder die Möglichkeit hat, Cannabis anzubauen, und das ohne großen Aufwand.

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Cannergrow – ein Unternehmen mit Zukunftsvision

Cannergrow ist ein Jungunternehmen mit Sitz in der Schweiz, welches seit 2017 auf dem besten Weg ist, Europas größter Cannabisproduzent und -exporteur zu werden. Die Forschungs- und Produktionsfirma läuft über die Cannerald GmbH als Projekt der MSL Industries GmbH. Die vier Gründer des Unternehmens Sascha Wäschle, Levin Amweg, Maik Pietrowski und Severin Amweg haben es sich zum Ziel gemacht, den schlechten Ruf der Cannabis Pflanze ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Sie setzten auf Aufklärung und Transparenz, während dem „Ottonormalverbraucher“ die Möglichkeit geboten wird, auf den gewinnbringenden Cannabis-Zug mit aufzuspringen. Cannergrow produziert hochwertiges Premium-Cannabis und daraus resultierende Cannabis-Produkte in einzigartiger Qualität, welche sowohl für die Schweiz als auch den deutschsprachigen Raum und ganz Europa salonfähig werden sollen.

In diesem Zuge nutzt Cannergrow seinen Einfluss und seine Position als einzigartiger Branchenführer, um sowohl politisch und gesellschaftlich als auch wissenschaftlich endlich Bewegung in den europäischen Markt zu bringen. Wichtig ist den jungen Männern dabei, sich nicht nur dem Ziel der Profitmaximierung hinzugeben, sondern vor allem auch als Partner und Förderer der gesamten Branche zu fungieren. Das Besondere an diesem Konzept ist jedoch, dass Menschen, wie Du und ich ein aktiver Teil dieser Vision sein können, und wie das funktioniert, erfährst Du jetzt!

Der Markt boomt und Europa steht kurz davor eine große Chance zu verpassen

Mit dem nötigen Engagement, ein bisschen Mut und einer ordentlichen Brise Entschlossenheit ist es möglich, einen neuen Markt erfolgreich zu erschließen und sogar die alteingesessenen Industriegiganten ins Schwitzen zu bringen.

 Das hat bereits der viel umstrittene Unternehmer und Visionär Elon Musk unter Beweis gestellt. In Bezug auf die Cannabisbranche ist das ähnlich, allerdings steht Europa, wie so oft in der Geschichte der Marktrevolutionen kurz davor eine lukrative Chance zu verpassen. Dabei ist die Cannabisbranche nicht nur hinsichtlich des finanziellen Profits ein renditestarkes Geschäft. Hier geht es um weitaus mehr, nämlich dem Willen der Gesellschaft zu mehr Lebensqualität und Gesundheit zu verhelfen. Millionen von kranken Menschen kann durch die Salonfähigkeit von Cannabis geholfen werden.

Die Nachfrage nach Cannabisprodukten wird immer größer und der Bedarf an den potenten Substanzen steigt rasant, was grundsätzlich kein Problem wäre. Allerdings kann dieser Bedarf in Europa nicht annähernd in der geforderten Qualität gedeckt werden. Allein in Deutschland werden derzeit jährlich rund 100.000 Rezepte für medizinisches Cannabis ausgestellt. Ein Großteil dieser Menge wird aus dem Ausland bezogen.

„We grow for you“ – Mit den Profis an der Hand rein in die Cannabisbranche

Nun kommen wir aber zu dem Punkt, was wir als Laien davon haben, abgesehen von dem allgemeinen Einsatz, den das Unternehmen bringt, um den Ruf der Pflanze zu stärken. Wie bereits erwähnt hängt der Anbau von Cannabis in Deutschland mit viel Bürokratie zusammen. Ein lizenzfreier Anbau ist hierzulande nicht möglich. Die Schweiz ist hinsichtlich dessen ein wenig liberaler und bietet daher als einziges europäisches Land den lizenzfreien Cannabisanbau an. Cannergrow bietet uns daher die Möglichkeit für einen einfachen Einstieg in die komplexe Branche. Im Klartext heißt das, dass wir als Verbraucher Cannabispflanzen und somit „Stellplätze“ im Unternehmen erwerben, ohne uns selbst um die Pflanzen kümmern zu müssen. Cannergrow kümmert sich um die Aufzucht, stellt das nötige Equipment zu Verfügung und generiert den Verkauf des Endproduktes.

Die Pflanzen werden virtuell erworben und repräsentieren einen vorhandenen Platz im Cannergrow-Growraum. Die Dienstleistung des Unternehmers besteht dabei darin, sich im vollen Umfang um die Pflanzen zu kümmern und diese ebenso alle 2-3 Monate zu ernten. Der Besitzer der Pflanze entscheidet dabei zu 100 %, was mit der Ernte passieren soll. Die Hälfte der Blüten kann sowohl für den Eigenbedarf unverarbeitet verschickt werden oder in Form eines CBD-Öls. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den eigenen Anteil an Blüten (50 % des Gesamtertrages) von Cannergrow an Apotheken verkaufen zu lassen oder diese im online Shop von Cannergrow vertreiben zu lassen. Das Geld, welches aus dem Verkauf resultiert, wird dann direkt auf das Konto des Besitzers überwiesen. Erfahrungsgemäß ist beim Verkauf Deiner Cannergrow Blüten von einer Rendite von bis zu 30 % zu rechnen.

Manche stellen sich jetzt eventuell die Frage, warum man als Besitzer einer solchen Pflanze nur 50 % des Ertrages erhält. Aber die Frage ist ganz einfach beantwortet. Cannergrow übernimmt den kompletten Anbau der Pflanzen, welcher natürlich mit viel Aufwand und Arbeit zusammenhängt. Das muss irgendwie finanziert werden. Gehälter müssen gezahlt werden, Strom, Miete, Dünger etc. Das alles hat seinen Preis und wird von allen Mitgliedern mitgetragen. Als Teilhaber eines solchen Projekts hast Du aber natürlich auch das Recht, zu sehen, was mit Deinen Pflanzen und dem Geld passiert. Daher legt das Unternehmen großen Wert auf Transparenz. Das heißt, alle Ausgaben sind öffentlich einsehbar und es gibt sogar eine Kamera über welche stolze Cannabisbesitzer beobachten können, was vor Ort abläuft.

Mit Cannergrow zum Growmaster – so funktioniert‘s!

Um ehrlich zu sein, klingt das Konzept ziemlich vielversprechend. Uns wird die Möglichkeit geboten, uns ein passives Einkommen zu ermöglichen, ohne aktiv, also im Sinne von Arbeit, etwas dafür tun zu müssen. In drei einfachen Schritten wirst Du zum Grower und kannst nicht nur etwas für Dich tun, sondern auch für die Gesundheit Deiner Mitmenschen, und so gehts:

  1. Besuche die Cannergrow Webseite und erstelle einen kostenlosen, unverbindlichen Account. Im Zuge dessen erhältst Du weitere Informationen zu Lager, Anbau und Standorten, während Du per Live-Kamera einen Blick in die Produktionsräume werfen kannst und die Preise erfährst.
  2. Nachdem Du Dich registriert und eingeloggt hast, erhältst Du Zugang zum „Pflanzenverkauf“, wo Du die gewünschte Anzahl an Pflanzen, die Du erwerben möchtest, auswählen kannst. Bezahlen kannst Du sowohl über Bitcoins als auch Banküberweisung.
  3. Abwarten, Tee trinken und die anderen die Arbeit erledigen lassen. Solltest Du Dir nach der Registrierung immer noch nicht sicher sein, ob Du das Investment in die Hand nehmen möchtest, kannst Du dem Unternehmen per Mail gerne all Deine Fragen zukommen lassen, welche das Team so schnell wie möglich beantworten wird.

Ist die Entscheidung für eine eigenen Cannabispflanze gefallen, ermöglicht Cannergrow seinen Partnern sogar die direkte Einsicht in das Geschehen, indem der eigene Stellplatz in der Schweiz besucht werden kann. Mit der Stellplatz-ID, die Du mit der Partnerschaft bekommst, kannst Du also jederzeit die professionellen Produktionshallen des Unternehmens besuchen und Dir vor Ort ein Bild von der Situation machen.

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Quellen:

https://cannergrow.ch/

https://www.derstoryteller.de/100-legal-cannabis-anbauen-und-verkaufen-so-gehts/

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