Bernhard P. Wirth ist seit über 40 Jahren damit beschäftigt, den „alten Geheimnissen der Selbsterkenntnis“ auf die Spur zu kommen. Dabei sind vier Kulturen und Traditionen die Grundpfeiler seiner Studien: Die ursprünglichen „Hebräischen Überlieferungen“, die „Smaragd Tafeln“ in der hermetischen Tradition, die altägyptische Weisheitslehre nach TOTH und das „Sanskrit“ im Hinduismus.

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The Secret of Life
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Wissen aus urhebräischer Überlieferung und Geheimbünden

Nicht dem Historischen galt sein Interesse, sondern den darin verborgenen Weisheiten und geheimen Lehren. Jedes durchgearbeitete weise Buch erzeugte in ihm immer größeren Wissensdurst. Der Weg der Selbsterkenntnis ist das Ziel. Bernhard P. Wirth hat Zugang zu Wissen, welches für die meisten Menschen nicht verfügbar ist, so zum Beispiel zu Büchern von Geheimbünden, Logen und Freimaurer-Orden. maona.tv konnte Bernhard Wirth gewinnen, und bietet exklusive Ausschnitte aus seinem über 35-stündigen Online-Kurs „The Secret of Life“.

Seine Studien in den Bereichen der urhebräischen Überlieferung, urhebräischen Buchstaben, urhebräische Zahlenlehre, Grafologie, Psychophysiognomik, Charakterkunde, Körpersprache, Krankheitsbilder, Kallisophie, NLP und medizinischen Hypnose machten ihn im Laufe der Jahre zu einem internationalen Spezialisten und Experten auf den Themengebieten Menschenkenntnis, Charakterkunde, Körpersprache und Selbsterkenntnis.

Durch Gespräche mit bereits Wissenden, die meist diese geheimen Bücher oder Schriften ihr Eigen nannten, diese aber nicht offenlegen wollten, kann man so manches erfahren, auch durch Recherchen im Internet lassen sich ein paar Spuren verfolgen. Doch das wahre, entschlüsselte Wissen ist auch im Netz nicht zu finden.

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Von der Exoterik zur Esoterik

Es gibt zwei unterschiedliche Formen der Offenbarung von Wissen: Esoterisches Wissen ist nur in Bünden bekannt, jedoch der Allgemeinheit nicht offenbart. Exoterisches Wissen ist der Allgemeinheit offenbartes Wissen. Da die Inhalte der Texte dieser alten Bücher und Schriften meist Gedankengut von vor dem Jahre 1700 nach Christi bis 1000 Jahre vor Christi enthalten, und sich somit über eine Zeitspanne von über 2700 Jahre erstrecken, und die damalige Denkweise und Wortwahl nicht im entferntesten unserem Heutigen entspricht, musste er zuerst das „andere Denken“ aus den jeweiligen Zeiten erlernen. Mit unserem heutigen Denken sind die Texte dieser Bücher mit dem ursprünglichen Wissen nicht im Geringsten zu lesen und zu verstehen.

Jede Zeitepoche besitzt „eigene Worte“: Worte, die ein „eigenes Leben“ in der jeweiligen Zeit besitzen und danach wieder verloren gehen. Das Wissen um dieses „eigene Leben“ und deren Bedeutung gehört zu dem Verstehen der alten geheimen Texte. Die Texte in ihrem Ursprung mit unserem heutigen Denken zu verstehen: Unmöglich! Und wenn man sich dann den tieferen Geheimnissen nähert, sind die Texte auch noch zusätzlich verschlüsselt.

Das Durcharbeiten der geheimen Inhalte, ohne die dazugehörigen Metaphern (welche Schlüssel zum Verständnis sind) ist nutzlos. Auch befinden sich willentliche „Vertauschungen“ von Inhalten in den Texten, um den Zugang weiter zu erschweren. Und ganz unabhängig davon besitzt jede mystische Tradition auch noch ihre eigene Symbolsprache. Nur mit den damaligen Schlüsseln für die alten Symbole ist ein Verstehen des wahren Inhalts der Texte möglich  – bewusste Irreführungen durch Hinzufügungen oder Weglassungen in den Texten und Symbolen für nicht Wissende mit inbegriffen. Auch besaß früher jede Kultur, jede Tradition und jede Philosophie zugleich ihre eigene, spezifische Wortbenutzung. Heute würden wir „Fachchinesisch“ dazu sagen.
Eine weitere Eigenart der alten Texte ist die Subjektivität der jeweiligen Erzähler. Ob durch die zeitliche Strömung und/oder durch das persönliche „Neuschaffen wollen“ ausgelöst, ist in den alten Inhalten nicht selten ein „Missionsgedanke“ zu erkennen. Die Texte aus sogenannten Lehren oder Bruderschaften müssen somit beim Durcharbeiten immer „gereinigt“ werden.
Das Erlernen der jeweiligen Semantik war für Bernhard P. Wirth unerlässlich. Zeichen- und Zahlensymbolik der altgriechischen und urhebräischen Buchstaben ist das Fundament der Bedeutungslehre.

„Wer auf dem Wege ist, ist bereits am Ziel…

…und wer am Ziele ist, merkt, dass er erst auf dem Wege ist.“ – Bernhard P. Wirth

The Secret of Life

Der 1958 in Nürnberg geborene Bernhard P. Wirth hat sich in den letzten 40 Jahren mit den alten Überlieferungen fast aller Kulturen beschäftigt: Von dem Wissen über die altjüdische Tradition und der alten Griechen bis hin zu den Menschenkenntnis-Lehren des 21. Jahrhunderts. Die Essenz seines gesammelten Wissens gibt es in einem Kurs „The Secret of Life“ – 35 Stunden geballter Einblick hinter die Kulissen. Der Normalpreis des Kurses beträgt 2795€. Bei uns bekommst Du ihn für nur 997€ einmalig oder mtl. 97€.

maona.tv – der Sender mit Sinn! hat exklusive Ausschnitte aus diesem Kurs im Programm.

 

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