Mönch und Kreiger Mönch und Kreiger

Eine der aufregendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturszene schreibt ein Plädoyer über die Kraft der Utopie, die für unsere Welt jetzt notwendig ist!
Konstantin Wecker
Ein Künstler mit Haut und Haaren ist Konstantin Wecker, bunt und vielfältig und vor allem: engagiert! Er ist auch ein „politischer“ interessierter Mensch, der sich einmischt, einbringt und solidarisiert. Dem dies alles zutiefst am Herzen
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liegt. Aber der „Freidenker“ zeigt auch (s)eine spirituelle Seite. Er nutzt als Autor seine Popularität hier äußerst sinnvoll. Er traut sich war und schweigt nicht – wie so viele andere. Nicht nur das Singen liegt ihm – auch das Schreiben. Und seine Ehrlichkeit! So war auch seine Autobiographie „Die Kunst des Scheiterns“ schon äußerst erfolgreich...

Und hier kommt nun sein ganz neues Buch: „Mönch und Krieger!“

Was man erkennt: Er ist sehr, sehr nachdenklich, irgendwie zerbrechlich, rechtschaffen wütend (Stichwort „Wutbürger“ – er engagierte zum Beispiel auch sehr bei den „Stuttgarter“ Wutbürgern...), oft auch in sich zerrissen aber dafür sehr „weise“, schlau und mutig! Er hat übrigens außer Musik auch Philosophie und Psychologie studiert. Er ist Schauspieler, Kabarettist, Komponist, Autor, Poet, er solidarisiert sich mit unterdrückten und ungerecht behandelten Menschen... und, und, und... und er sagt: „Ich bin kein Politiker“!

Was er mit dem neuen Buch „Mönch und Krieger“ vor allem möchte: Endlich eine gerechte(re) Gesellschaft und eine entsprechende politische Haltung und Handlung! Natürlich betrachtet er die Lage hierzulande nicht nur als schwierig, sondern geradezu „übermächtig“ und äußerst menschenunfreundlich. Ja, so kann es nicht weitergehen!

Er hat viel nachgedacht für dieses Buch... und kommt zu einem spannenden Fazit – so das Zitat Konstantin Wecker:

„Ich bin der festen Überzeugung,
dass Politik ohne Spiritualität nicht möglich ist.
Eine Spiritualität allerdings,
die alle Grenzen der Religionen aufhebt,
weil sie das Göttliche nicht auf Altären sucht,
sondern im Menschen selbst.“

 

Es geht ums Tun und nicht ums Siegen Es geht ums Tun und nicht ums Siegen

Liedermacher meets Zen-Meister: Zwei Rebellen und ihre Anstiftung zum Einmischen und die Fragen:In welcher Welt wollen wir leben? Können wir noch so weitermachen wie bisher?
Konstantin Wecker

 

In seiner Musik spürt man die Wut aber auch den Mut in „Stürmischen Zeiten“:

 

 

 

 

Die aktuellen Pressetermine zur Neuerscheinung im Fernsehen gibt es hier!

Der Tipp der Redaktion:
Lesen! Denn es kommt nicht nur auf die Vordenker, „Lautdenker“ und populären Menschen an – der nächste Step ist, selbst nachzudenken und ins Handeln zu kommen.

 

Quelle:
www.wecker.de

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