Mit zusammen über 25 Jahre Filmerfahrung unternahmen William Arntz , Betsy Chase und Mark Vicente nun ihr bislang wichtigstes Projekt. Mit Hilfe der Mediums Film, einer Dokumentation sowie Computeranimationen beantworten

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sie der Welt die meist gestellte Frage in diesem Universum: „Was ist das Universum? Wie passen wir dort hinein? Und warum tun wir die Dinge, die wir tun?“

William Arntz
Produzent, Regisseur, Drehbuchautor
President von Captured Light

William Arntz erwarb 1972 seinen Abschluss in den Ingenieurswissenschaften mit summa cum laude und begann in seiner ersten Anstellung als Forscher in der Physik. Bei Pratt und Whitney Aircraft arbeitete er an der Entwicklung der ersten Laser Waffensysteme, wie sie auch aus „Star Wars“ bekannt sind.

Nach zwei Jahren beendete er dies und tingelte einige Zeit durchs Land bis er sich dann in Boston mit einem langjährigen Freund zusammentat, der an der Filmhochschule in Bosten studierte. Gemeinsam produzierten sie „Beat the Deva“, einen 60 minütigen Animationsfilm, der Preise auf Film Festivals gewann und verliehen wurde an Art House Kinos.

Nach Abschluss der Arbeiten an diesem Film zog William 1980 nach Kalifornien wo er die Karriere im Film suchte. Schließlich fand er das mühsame Hocharbeiten in der Hollywood Szene alles andere als ideal und zog nach San Francisco und wurde Buddhist. In den späten 80ern gab ihm sein buddhistischer Lehrer die Aufgabe, mit Hilfe von Meditation und Visualisierung eine Software zu entwickeln, welche ein großer Erfolg werden sollte. In seiner Naivität fehlender Erfahrung nahm er $100.000 seiner Ersparnisse und entwickelte ohne jegliche unternehmerische Kompetenz die Software „AutoSys“. AutoSys wurde dann zur meist verwendeten System Management Software und fand Einsatz u.a bei Merrill Lynch, NASA, Sun Microsystems, Cisco und Boeing.

Im Jahr 1995 verkaufte William dann seine Firma und nahm sich ein Jahr lang frei. Er gründete dann eine zweite Software Firma, die er neun Monate später auch verkaufte. Nachdem er sich dann bereits dreimal „zur Ruhe gesetzt“ hatte, lag sein Augenmerk auf der Vereinigung seiner vier großen Interessensgebiete: (1) Forschungswissenschaft, (2) Die spirituelle Suche, (3) Filme machen und (4) Computer. Nachdem er dann feststellte, dass er sich trotz besseren Wissen des gesunden Menschenverstands mit seinen beiden Softwarefirmen erfolgreich am mühseligen Hocharbeiten in den Hierarchien vorbei jonglierte, begann er sein nächstes großes Projekt, die Kreation von „What the Bleep do we know!“

Nach seinem Ingenieurstudium und der anschließenden Forschungsstelle in der Physik interessierte sich Will auch wg. der seiner Ansicht nach mangelhaften Antworten der Physik und der Relativitätstheorie und dann weiter für Metaphysik. Er studierte dann verschiedene Lehrer und Lehren. Neben Ramtha, Rudolf Steiner und die Theosophen studierte er 13 Jahre lang verschiedene Formen des Buddhismus. Sein Lieblingsautor war für lange Zeit Carlos Castenada.

 

Betsy Chasse
Produzentin, Regisseurin, Drehbuchautorin

Betsy war sprichwörtlich geboren für Film und Fernsehen. Ihre Geburt wurde von einem Nachrichtensender gefilmt als Dokumentation für die natürliche Geburt. Ihre Karriere setzte sich in den kommenden 18 Jahren fort als Schauspielerin in mehr als 120 Produktionen, von Werbefilme über Fernsehserien bis hin zu Spielfilmen. Schließlich entschied sich Betsy jedoch für die Arbeit hinter der Kamera als Produzentin.

Mit großem Eifer begann sie in ihrer Produzentenkarriere als Produktionsassistent in einem low low low budget Action Film. Bereits am ersten Tag der Produktion erlitt sie einen Unfall mit Totalschaden ihres Autos. Glücklicherweise war der Produzent mit ihr im Auto und er wusste ihr nicht anders zu helfen, als sie zur Produktions- koordinatorin zu befördern. Wer sonst würde für $80 in der Woche täglich 150 Meilen zum Set fahren. Danach war Betsy Produktionskoordinatorin in verschiedenen Filmen und später auch Produktionsleiterin wo sie für ihre Produktion auch beim 95er Sundance Film Festival gewann. Sie arbeitet dann freiberuflich als Produzentin an über 30 Filmen. 1996 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma „Rampant Feline Films“ und produzierte verschiedenes für TV und auch Musik Videos. Von 1997 bis Mai 1999 war Betsy Senior Vice President für Prosperity Pictures, einer unabhängigen Filmproduktionsgesellschaft.

Betsy Chasse möchte Filme machen, die dem Menschen ein Beitrag im Leben sein können. Sie besucht(e) ein paar Kurse zur Selbstverwirklichung (u.a. Ramtha und SRF, gegründet von Paramahansa Yogananda), bevor Mark Vicente an ihrer Tür klopfte mit dem Drehbuch zu „What the Bleep do we know!?“.

 

Mark Vicente
Regisseur, Kamera

Mark wurde 1965 in Johannisburg, Südafrika geboren. Mit einem Vater beim Radio und einer Mutter beim Diplomatischen Dienst, wohnte er niemals lange an einem Ort. Schon als Kind reiste er ständig um die Welt und wohnte an so verschiedenen Orten wie Portugal, Brasilien, Kanada und den USA. Bei seinem größten Hobby tat er es seinem Großvater nach der eine Werbagentur hatte. Bereits mit vier Jahren begann er zu fotografieren und entwickelte sehr schnell ein Auge für die Sprache der Bilder. Mit 13 dann bereits entschied er sich für den Beruf des „Filmemachers“.

Nach der Schule in Südafrika (wo er lernte, dass es weiße Männer waren, die Südafrika entdeckten) studiert er Kinematografie, Bühnenbild, Theaterlicht, Radio- und Fernsehproduktionen und Musik. Dabei machte er auch die so schreckliche Erfahrung, dass er ebenso Tanzen, Schauspielen und komische Laute im Stimmunterricht geben musste. Das war dann der Moment, als er tapfer verkündete: „Ich will doch nur ein Filmemacher werden!“ (Er trug Strumpfhosen zu dieser Zeit). Damals ahnte er noch nicht, wie sehr ihm dies Ausbildung später helfen sollte in seiner Arbeit als Regisseur.

Nachdem er mit der Steadycam umgehen konnte und als Nachrichten-Kameramann im Apartheid Südafrika arbeitete, nahm er Musikvideos und Werbespots auf. Seinen ersten großen Durchbruch hatte er als Kameramann im Musical „SARAFINA“ mit Whoopi Goldberg. 1992 bekam er die Gelegenheit nach Hollywood zu gehen und drehte dort einen Film für Disney „FATHERHOOD“ mit Patrick Swayze. Fasziniert und gleichzeitig nervös stellte er fest, dass er mit seinen 26 Jahren einer der jüngsten Kameramänner an großen Filmproduktionen war. Zu dieser Zeit begann Mark auch mit einigen Kursen bei Ramtha seinem inneren Antrieb auf der Suche nach den wesentlichen Themen im Leben zu folgen.

Er hat dann die USA nicht mehr verlassen und drehte dort über die kommenden acht Jahre 14 weitere Spielfilme. So interessant es auch für ihn war, Geschichten von anderen Regisseuren visuell zu interpretieren, so vermisste er doch immer mehr die eigentlichen Inhalte. Getrieben von seiner Ãœberzeugung, dass die Geschichten von großartigem genauso interessant und erfolgreich sein können wie die Themen Vergewaltigung und Plünderung, die so geliebt sind von der Filmindustrie, entschied er, dass kein anderer die Geschichten erzählen würde, für die er sich so sehr interessierte.

Dann im Jahr 2000 während einer Kreativitätskrise entschied sich Mark seinem unausweichlichem Weg als Regisseur folgen. Er drehte und machte die Regie in verschiedenen Werbespots und Dokumentarfilmen, die seinem Rebellentum und seinem politisch unkorrektem Humor Ausdruck verliehen. Seine Rock-umentation „WHAT ANGELS FEAR TO TREAD“, produziert von Linda Evans (bekannt als Krystle aus dem Denver-Clan) forderte die institutionellen Religionen heraus und fragte wie lange man die Menschen noch Minderheiten – insbesondere Frauen – im Namen Gottes unterdrücken wollen.

„What the Bleep do we know!?“ ist sein neuestes Projekt und sein Erfolg ist außergewöhnlich. Die Zuschauer, von denen Hollywood behauptete, dass sie nicht existieren würden, kommen scharenweise um den Film zu unterstützen. Und sein Traum einen Film zu drehen, der ermutigt und inspiriert, ist wahr geworden.

Mark ist an weiteren Projekten mit ungewöhnlichen, reflektierenden Themen und Mysterien dran. Im Moment bereitet er gerade die Dreharbeiten für „BENDING TIME“ vor, einem großen Spionage-Thriller, der die Themen Remote Viewing, Reinkarnation, Zeitreisen und natürlich wieder einer gehörigen Dosis neuester Wissenschaft umfasst.

 

 

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