In der Corona-Pandemie haben wir es mit zahlreichen Experten und Wissenschaftlern zu tun, die sich hinsichtlich verschiedener Aspekte nicht immer oder sagen wir meistens nicht einig sind. Vor allem die Corona-Maßnahmen und der PCR-Test des viel umstrittenen Virologen Christian Drosten stehen dabei im Fokus der Kritiker. Diesbezüglich hat sich nun auch ein (Ex) Topwissenschaftler des Pharmakonzerns Pfitzer geäußert, der von einer Pseudo-Pandemie spricht und das Vorgehen der Verantwortlichen infrage stellt.

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PCR-Tests äußerst anfällig für Kontamination

Der Name Dr. Mike Yeadon läuft uns in letzter Zeit immer wieder über den Weg, wenn wir uns mit dem Thema Corona-Pandemie auseinandersetzen.

Man Made Epidemic Man Made Epidemic

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Der ehemalige wissenschaftliche Leiter der Forschungsabteilung des US-Pharmakonzerns Pfizer zählt mittlerweile zu den wohl renommiertesten „Corona-Skeptikern“ und ist dabei keineswegs der erste Experte, der sich gegen die Corona-Maßnahmen von Regierungen weltweit äußert. Darüber hinaus kann man diesem Mann kaum eine dubiose Agenda und das Verbreiten obskurer Verschwörungstheorien unterstellen, wo er doch selbst über Jahrzehnte hinweg fest in das System der Pharmaindustrie integriert war.

Im Fokus Yeadons Kritik stehen Fallzahlen, welche fest in Verbindung mit dem von Christian Drostens mitentwickelten PCR-Tests stehen. Diesbezüglich veröffentlichte Mike Yeadon Ende November 2020 einen Artikel mit dem Titel „Die PCR-falsch-positive Pseudo-Epidemie“ (The PCR False Positive Pseudo-Epidemic), in welchem sich der Wissenschaftler vehement gegen die von Politikern, Medien und zahlreicher Virologen und Epidemiologen kolportierte These einer zweiten Corona-Welle ausspricht. Der ausgebildete Biochemiker und Toxikologe beleuchtete in seinem ausführlichen Schreiben insbesondere die Unzulänglichkeiten der PCR-Tests, welche hunderttausendfach durchgeführt werden. Wichtig ist dabei allerdings die Tatsache, dass der Wissenschaftler keineswegs den PCR-Test an sich anzweifelt. Vielmehr ist es die Art und Weise, wie der Test angewendet und ausgelegt wird.

„PCR ist eine recht bemerkenswerte Technik, die die unvergleichliche Fähigkeit besitzt, wirklich winzige Mengen eines Fragments einer genetischen Sequenz zu finden, bis hinunter zu dem Niveau, ein einzelnes, gebrochenes Fragment eines Virus in einer verunreinigten biologischen Probe zu finden“

Drostens wissenschaftliche Arbeit wurde keinem Peer-Review unterzogen

Vor allem aber die Sensibilität des Tests sei es, die in unserer aktuellen Lage zum Problem werden kann oder bereits geworden ist. Denn selbst in den Händen renommierter Experten sei der Test enorm anfällig für Kontaminationen jeglicher Art. Ein PCR-Test führt die Wissenschaftler hin zum sogenannten Ct-Wert („Cycle threshold„), welcher angibt, wie viele Zyklen benötigt wurden, um die in die Reaktion gegebene DNA zu vervielfältigen. Ist der Ct-Wert niedrig, wurde viel SARS-CoV-2-Erbgut in der Patientenprobe gefunden. Ist der Ct-Wert wiederum hoch, benötigt man viele PCR-Zyklen, um die DNA zu vervielfältigen, was bedeutet, dass wenig SARS-CoV-2-Erbgut in der Probe enthalten war. 

Die wissenschaftliche Arbeit, in welcher diese Methode beschrieben wurde, wurde bereits im Januar 2020 veröffentlicht, und das zwei Tage nach Einreichung des Manuskripts. Yeadon beleuchtet dabei außerdem die Tatsache, dass unter den Autoren dieser „wissenschaftlichen Arbeit“ ein Mitglied des Editorial boards der Zeitung war, in der der Artikel veröffentlicht wurde.

„Es wurde kein Peer-Review-Bericht veröffentlicht, obwohl viele darum gebeten haben,“

so Mike Yeadon in seinem Artikel.

CDC: PCR-Test ist nur eingeschränkt aussagefähig

Neben den zahlreichen Corona-Kritikern und den Klagen, welche Christian Drosten bezüglich seiner Methoden mittlerweile erreicht haben dürften, hat sich außerdem Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) zum Thema PCR-Tests geäußert.

Nach einer Prüfung des umstrittenen Tests ist die Behörde zu (unter anderem) folgenden Ergebnissen gekommen:

  1. Positive und negative Werte hängen stark von der Prävalenz (Krankheitshäufigkeit) ab. Ist die Prävalenz hoch, dann sind die falsch-negativen Ergebnisse häufiger, ist die Prävalenz mittel bis niedrig, dann sind die falsch-positiven Ergebnisse häufiger. Die Prävalenz bezeichnet die Krankheitshäufigkeit im Verhältnis zur Gesamtzahl der Bevölkerung. Die von SARS-Cov-2-Infektionen ist extrem niedrig!
  2. Wenn das Virus in jener Region mutiert, die vom Test vervielfältigt und nachgewiesen wird, wird das Virus u. U. nicht erkannt. Auch andere Störquellen können zu einem falsch-negativen Ergebnis führen.
  3. Die Testdurchführung kann beeinträchtigt werden, weil die Epidemiologie und das klinische Spektrum der durch 2019-nCoV verursachten Infektion noch nicht vollständig bekannt sind und Labore und medizinisches Fachpersonal nicht über die optimale Probenentnahme informiert sein könnten.
  4. Wenn mit dem PCR-Test Virus-RNA gefunden wird, dann deutet dies nicht zwangsläufig auf das Vorhandensein eines infektiösen (ansteckenden) Virus hin und auch nicht darauf, dass 2019-nCoV die Ursache für vorhandene Symptome sein muss.

Selbstverständlich kennen auch wir nicht „die Wahrheit“, und berichten lediglich über aktuelle Geschehnisse, die wir als interessant erachten.

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Quellen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig

https://de.rt.com/international/109979-es-gibt-keine-zweite-welle/

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig

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