Tag 3 – Lerne deine Emotionen kennen

Neben dem Denken, umfasst der Verstand auch den Bereich der Emotionen, darin auch alle unbewussten mental-emotionalen Reaktionsmuster. Je mehr du dich mit deinem Denken identifizierst (Vorlieben, Abneigungen, Interpretationen, Urteile), desto stärker lädst du dich mit emotionaler Energie auf. Das beobachtende Bewusstsein ist das gleiche Prinzip, wie zuvor mit dem Denken beschrieben. Wenn es dir schwer fällt, deine Emotionen zu fühlen, versuche deinen Körper von innen zu erspüren. Denn diese geben dir ein getreues Spiegelbild. Alleiniger Unterschied von den Emotionen zum Denken ist, dass diese vor allem im Körper zu spüren sind, durch ihre starke psychische Komponente. Während der Gedanke durch den Kopf geht.

Anstatt dich wie früher von deiner Emotion beherrschen zu lassen, nimmst du auch hier wieder die Position des Beobachters ein und lässt die Emotion zu, ohne dich mit ihr zu identifizieren. Lerne dich in diesen Momenten der Emotion zu fragen: Was geht gerade in mir vor? Dies wird dir dann deine Richtung weisen. Analysiere nicht, sondern beobachte und führe deine Aufmerksamkeit in dein Inneres hinein. Fühle dabei die Energie deiner Emotion.

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