Es wird immer schlimmer. Die EU wird über die einzelnen Mitgliedsstaaten „übergestülpt“. Und man wird das Gefühl nicht los, dass es nur noch darum geht, übergeordete Entscheidungen von wenigen hohen Tieren

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einfacher und schneller umzusetzen. Ob neue Saatgutverordnungen, wo es nur noch Grosskonzernen erlaubt wird, die Saat zu bestimmen und der kleine Bauer um die Ecke dafür bestraft werden würde, wenn er das, was er und seine Ahnen seit Hunderten von Jahren machen – nämlich mit dem eigenen Saatgut säen.

Die Pharma führt mit ihrer brillianten Lobbyarbeit mit der Politik ein, dass Arzneimittel nur noch auf den Markt kommen dürfen, wenn sie drei bis vier Prozesse und Genehmigungsverfahren durchlaufen haben, die natürlich Millionen kosten und die sich aber ein kleines oder mittleres Unternehmen nicht mehr leisten können. Und das betrifft besonders die „alternative Medizin“ und Ihre Medikamente  – und diese wird es dann bald so „einfach“ nicht mehr geben.

Die ganz Grossen bestimmen, wo es lang geht, und die Zukunft meine ich, sieht nur dann rosig aus, wenn wir uns zusammentun und entsprechend aufbegehren.

Hier ist eine ältere Dame aus Österreich, die das folgerichtig zum Ausdruck bringt.

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Vielleicht gibt es in Deutschland auch bald solche Initiativen. Es wird Zeit aufzuwachen…

 

Mehr zum Thema Wirtschaft lesen Sie hier.

Zum Thema „Saatgut“ und Landwirtschaft hier ein besonderer Tipp:

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