Was verrät das Gesicht über uns? Gesichtlesen ist effektiv und unbestechlich! Stell dir vor dein Date sitzt vor dir und du kannst aus seinem Gesicht ablesen, was in ihr oder in ihm vor sich geht...

Nun stell dir vor, es wäre dir möglich aus jedem Gesicht, dass dir im Alltag begegnet, wie in einem offenen Buch zu lesen – passt der Typ zu mir? Welche Krankheiten plagen meinen Gegenüber? Ist er oder sie vertrauenswürdig? Hat er oder sie die Talente und Fähigkeiten, die es für den Job braucht? Und noch verrückter: was hat das Schicksal mit mir vor?

Geht das? Ja, sagt die Wissenschaft und mehrere tausend Jahre Menschheitsgeschichte. Dazu auch ein Interview des bekannten Gesichtlesers Eric Standop.

Weiterlesen

Buchtipp: Gesichtlesen – Charakter & Persönlichkeit
Je mehr wir uns und andere verstehen, desto fester stehen wir im Leben. Wer in Gesichtern ‚lesen‘ kann, versteht nicht nur das Wesen seiner Mitmenschen besser, sondern kann sogar Hinweise auf körperliche Beschwerden, Krankheit und Mangel entdecken.

 

„Das Gesicht ist ein Buch, an dem wir ein Leben lang schreiben.“ (Eric Standop, Gesichtleser)

Wie würde unsere Welt aussehen, wenn wir in unserem eigenen und in den Gesichtern anderer lesen könnten? Bekannte und unbekannte Gesichter, die uns Tag für Tag privat oder im Beruf begegnen. Was für Geheimnisse tragen sie im wahrsten Sinne des Wortes offensichtlich mit sich? Geheimnisse, die wir mit Hilfe des Gesichtlesens – einer viele tausend Jahre alten Kunst und Technik, tatsächlich entschlüsseln können.

Bereits als Kinder lesen wir auf ganz natürliche Weise in den Gesichtern unserer Eltern und Mitmenschen. Doch verlieren wir diese Fähigkeit im Laufe unseres Lebens bzw. schläft diese wieder ein, weil sich die verbale Sprache als Hauptkommunikationsmittel durchgesetzt hat und wir das Gesichtlesen weitestgehend in unserer Gesellschaft verbannt haben. Dabei kann jeder diese Technik ganz einfach erlernen, sagt Eric Standop – einer der bekanntesten und erfolgreichsten internationalen Gesichtleser (FaceReader) und Gründer der in Hong Kong gestarteten ‚Facereading Academy‘, die heute in vielen Städten und Ländern vertreten ist, darunter auch in Deutschland.

Gerade in einer Zeit von Botox, Schönheits-OP’s und Photoshop ist es wohl eine interessante  Nachricht, dass gerade Falten, Muttermale, Haare, Gesichtsformen und Merkmale darin uns untrüglich und lebenslang zahllose Informationen z.B. über unseren Charakter bzw. die Persönlichkeit, unsere Gesundheit, Liebes- und Beziehungsfähigkeit, Berufung, Talente und Lebensaufgaben geben. All dies steht uns buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Ebenso ob wir diese gewinnend oder verlierend leben. Denn im Gesichtlesen gibt es kein „gut“ und „schlecht“ wie Eric Standop verrät. Der erst jüngst zum Thema auf dem ‚World Government Summit‘ in Dubai darüber sprach.

Buchtipp: Gesichtlesen – Charakter & Persönlichkeit
Je mehr wir uns und andere verstehen, desto fester stehen wir im Leben. Wer in Gesichtern ‚lesen‘ kann, versteht nicht nur das Wesen seiner Mitmenschen besser, sondern kann sogar Hinweise auf körperliche Beschwerden, Krankheit und Mangel entdecken.

„Die Falten auf der Stirn haben mit der Persönlichkeit zu tun.“ (Eric Standop, Gesichtleser)

Schon viele Jahrtausende, bevor sich die menschliche Sprache entwickelte, verständigten sich die Menschen mit Hilfe des Gesichtlesens, das sehr wahrscheinlich so alt ist, wie die zivilisierte Menschheit selbst. Aus China weiß man, dass dieses uralte Wissen bis ins zweite Jahrtausend vor Christus zurück reicht und noch bis in unsere heutige Zeit überdauern konnte. Auch Nachweise bei den alten Ägyptern, Griechen und Römern sind zu finden. Konfuzius, Hippokrates von Kos, Aristoteles und Paracelsus sind namhafte Beispiele von Wissenschaftlern, Heilern, Philosophen und Weisen, die mit dieser faszinierenden Technik des Gesichtlesens vertraut waren.

So haben sich im Laufe dieser Zeit verschiedene Technikformen entwickelt. Antlitzdiagnostik, Physiognomik, Pathophysiognomik und Siang Mien betrachten unterschiedliche Merkmale im Gesicht und beschäftigen sich mit verschiedenen Bereichen des menschlichen Lebens.

Das Studieren menschlicher Gesichtszüge und Ableitungen, die sich aus den Gesichtsmerkmalen herleiten lassen, interessiert und reizt also die Menschheit schon seit jeher. Dass diese Methode wieder verstärkt Einzug in unsere heutige Gesellschaft findet, war somit nur eine Frage der „richtigen“ Zeitqualität. In einer Periode des Kommunikationszeitalters, von Bio, alternativen Heilmethoden und einer Epoche, wo sich die Menschen sehr stark mit der Frage „Wer bin ich eigentlich?“ auseinandersetzen, liegt es nahe, dass auch das Gesichtlesen nicht nur eine Renaissance, sondern eine Erneuerung durch die Kombination der verschiedenen Techniken erhält.

Um ein tatsächliches Gesamtbild eines Ratsuchenden zu erhalten, erlernte Eric Standop daher weltweit alle diese Techniken bei verschiedenen Meistern des Gesichtlesens, die er nun an seine Schüler weiter gibt.

„Jedes Gesicht ist einzigartig, selbst bei eineiigen Zwillingen.“ erklärt Standop.

Um eine wirklich präzise Aussage treffen zu können, braucht es das geschulte Auge eines erfahrenen Gesichtlesers, der jedes kleinste Merkmal erkennen und richtig verstehen kann.

Klienten und Auszubildende kommen sowohl aus privaten, wie auch aus beruflichen Gründen aus allen Alters-, Berufs- und Sozialschichten in die ‚Facereading Academy‘. Entweder um sich schulen oder beraten zu lassen bzw. Hilfe zu suchen. Psychologen, Heilpraktiker und Ärzte gehören inzwischen immer häufiger berufsbegleitend zu den Schülern. Motivation sei für sie, den Menschen ganzheitlich zu betrachten und den Patienten, wie bereits im alten China am Hofe des Kaisers üblich, erst einmal wieder ins Gesicht zu blicken, um Krankheitsmerkmale wirklich darin erkennen zu können, bevor teure und zeitaufwendige Untersuchungen standardmäßig verordnet oder unnötige Medikamente verschrieben werden.

In diesem Video findest du „Das Geheimnis des Gesichtlesens“ mit Eric Standop:

 

Auch unterrichtet Standop Polizeikräfte verschiedener Länder, sowie große Entscheider des ‚Silikon Valley‘ in der Mimiklehre und Mikroexpression im Gesicht – Muskelbewegungen, um beispielsweise Täter zu überführen und Lügen zu erkennen. Techniken, die längst von internationalen Ermittlungsbehörden angewandt und von Professor Paul Ekman – Psychologe und Begründer der Mikroexpressions-Lehre an der ‚Berkley University‘ in Kalifornien – gelehrt werden. Mikroexpression, oder auch Mikromimik genannt, sind flüchtige Gesichtsaudrücke, die willentlich nur sehr schwer zu unterdrücken bzw. zu kontrollieren sind. Sie zeigen sich in Bruchteilen von Sekunden. Dazu gehören z.B. die für uns leichter erkennbareren Emotionen wie Ekel, Angst, Trauer, Freude, Überraschung, Ärger und Verachtung. Nach Aussage von Gehirnforscher Wolf Singer können Menschen, die in Meditation gut geschult sind, auch für das „normale“ Auge schwer zu erkennende Mikroexpressionen sehr gut ausmachen.

„Worte können lügen, das Gesicht nicht.“ (Eric Standop, Gesichtleser)

Buchtipp: Gesichtlesen – Krankheiten sehen und verstehen
Dieses einzigartige Praxisbuch verbindet die Erkenntnisse traditioneller Antlitzdiagnostik mit denen der modernen klassischen Medizin.

Die ‚University of Toronto‘ beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema Gesichtlesen und veröffentlichte erst kürzlich eine Sozialstudie im ‚Journal of Personality and Social Psychology‘, die ebenso belegt, dass das Gesichtlesen eine ernst zu nehmende Wissenschaft ist. Das Ergebnis dabei, dass sich Emotionen und Gesichtsausdrücke, derer wir uns immer wieder bedienen, im Laufe unseres Lebens in unserem Gesicht einprägen. Wie eine Landkarte unseres Lebens, aus der wir lesen können.

„Mit der Zeit beginnt unser Gesicht permanent unsere Erfahrungen und Erlebnisse zu reflektieren“, gab Wissenschaftler Nicholas Rule gegenüber ‚Science Daily‘ bekannt. „Selbst wenn wir denken, dass wir nichts ausdrücken, sind immer Reste der Emotionen da.“

Die Studie sei primär von den Neuronen im Gehirn abhängig, die sich auf das Erkennen und die Deutung von Gesichtsausdrücken spezialisiert, unabhängig von Geschlecht und Hautfarbe.

„Die Menschen sind sich nicht wirklich bewusst, welcher Kriterien sie sich bedienen, wenn sie diese Entscheidung fällen. Wenn man sie danach fragt, wissen sie es nicht“, so Studenleiter Thora Bjornsdottir.

Buchtipp: Gesichtlesen – Krankheiten sehen und verstehen
Dieses einzigartige Praxisbuch verbindet die Erkenntnisse traditioneller Antlitzdiagnostik mit denen der modernen klassischen Medizin.

Was wieder bestätigt, wie viel im Unterbewusstsein des Menschen abläuft. Und sich doch tagtäglich in unserem Gesicht offensichtlich widerspiegelt. Dann heißt es bald wirklich wie in einer der bedeutendsten Szene über die bewusste Wahrnehmung und Begegnung deiner Mitmenschen von James Cameron’s bekannten Film ‚Avatar‘:

„Ich sehe dich.“

Dies ist auch ein Motto und das zentrale Anliegen von Gesichtleser Eric Standop, der unserer Redaktion von Horizonworld gern näher Fragen dazu in einem persönlichen Interview beantwortete:

 

Interview mit Gesichtleser Eric Standop

Eric Standop, Sie arbeiten häufig aufgrund ihrer Fähigkeit des Gesichtlesens in Kalifornien/USA mit namhaften Vertretern des ‚Silicon Valley’ – einem der kreativsten und bedeutendsten Hotspots der IT-und Hightech-Industrie der Welt. Sozusagen Köpfen und Formern unserer Gegenwart und der Zukunft. Einem Ort, wo derzeit auch fleißig an standardisierten Gesichtserkennungsprogrammen gearbeitet wird. Außerdem existieren inzwischen Software-Programme, um z.B. Emotionen in den Gesichtern eines Menschen zu erkennen und daraus Deutungen abzuleiten. Was halten Sie als Gesichtsleser davon?

„Standardisierung und Gesicht schließen sich eigentlich aus. Wir haben mehr als 8 Milliarden Menschen auf dem Planeten, und jeder hat ein anderes Gesicht. Selbst eineiige Zwillinge. Wenn wir also einen Menschen tatsächlich erkennen wollen, dann macht es wenig Sinn, wenn wir ihn Standardisieren. Sondern, dass wir auf jede Einzelheit seines Wesens eingehen, das sich vor allem im Gesicht einzigartig ausdrückt. Diese Merkmale sind das ganze Leben über wandelbar. Und betreffen nicht nur Nase oder Mund, sondern auch das Minenspiel, die zahllosen Möglichkeiten der Muskelveränderungen im Gesicht, die wiederum durch Gedanken, Erwartungen, Emotionen und andere Regungen veränderbar sind und unter anderem mit unseren  Lebensumständen und Erfahrungen verknüpft sind.“

Was ist der Vorteil für einen Menschen, wenn er Gesichtlesen kann bzw. wieder erlernt, was er als Kind verloren hat?

„Ich stelle immer wieder fest, dass sich Menschen wohl und glücklich fühlen, wenn sie sich wahrhaftig erkannt und verstanden fühlen. Mit dem Gesichtlesen mache ich immer wieder diese Erfahrung. Es hilft Missverständnisse von Beginn an aus dem Weg zu räumen und für mehr Klarheit zu sorgen, für sich selbst und im Bezug auf andere Menschen. Wir verstehen somit uns und unsere Umwelt besser. Das erleichtert stark ein Miteinander. Auch, um eine Orientierung zu bekommen an Scheidewegen des Lebens, wo sich scheinbar alles im Kreis dreht und nichts mehr so richtig vorwärts gehen möchte.

Im Bezug auf Krankheiten bzw. die Gesundheit konnte ich schon zahlreichen Menschen helfen, ihre Leiden zu verstehen und Ursachen zu ergründen, nachdem Ärzte sich keinen Rat mehr wussten. Und umgekehrt schulmedizinischen Ärzten und alternativen Heilern wieder beibringen, wie sie allein durch den geschulten Blick ins Gesicht plötzlich Merkmale von Krankheiten darin ablesen und eine entsprechende Heilkur und Behandlung vornehmen  können. Oft sogar viel preisgünstiger, effektiver und schneller. Insgesamt fördert die Fähigkeit des Gesichtlesens und die daraus gewonnenen Erkenntnisse meiner Meinung nach die Lebensqualität. Und es ist eine internationale Sprache. Mit dem Gesichtlesen kann ich mich mit Menschen auf der ganzen Welt auf einer Ebene unterhalten. Jeder weiß z.B., dass die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ein Lächeln ist. (lacht)“

Buchtipp: Gesichtlesen – Charakter & Persönlichkeit
Je mehr wir uns und andere verstehen, desto fester stehen wir im Leben. Wer in Gesichtern ‚lesen‘ kann, versteht nicht nur das Wesen seiner Mitmenschen besser, sondern kann sogar Hinweise auf körperliche Beschwerden, Krankheit und Mangel entdecken.

Das Gesichtlesen sagt jede Menge über den Charakter und die Persönlichkeit eines Menschen aus, und ist hilfreich, um den eigenen Weg im Leben zu finden. Betrifft das auch den passenden Partner zu erkennen?

„Natürlich kann das Gesichtlesen auch helfen den für mich passenden Partner zu finden. Ich rate aber, dass ein objektiver Mensch dann die Technik des Gesichtlesens anwendet. Denn Liebe macht bekanntlich blind. (lacht wieder) Und das gilt auch für den Menschen, der Gesichtleser ist, wenn es dabei um die eigenen Belange geht. Ein neutraler Gesichtleser würde vielleicht abwägen, welche Persönlichkeitsmerkmale, welche Hobbies, welche Gefühle und Emotionen in einem Menschen vorherrschen bzw. bestimmmend sind und ob diese sehr passend sind zur Persönlichkeit des anderen. Das ist nicht immer der Fall, wenn wir uns Hals über Kopf in eine andere Person verlieben. Wir dürfen nicht vergessen, Verlieben ist nicht unbedingt gleich Liebe. Aber Liebe passt gut zur Partnerschaft, während das Verliebtsein vielleicht zur Partnerschaft passt. Hilfreich ist hier wohl Herz und Verstand zusammen zu bringen.“

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen über die Körpersprache (Body-Language). Sie ist allgemein als Bewertungs-und Analyse-Tool anerkannt und wird weltweit gelehrt. Was ist ihrer Meinung nach der Grund, warum Gesichtlesen bisher noch nicht die gleiche Anerkennung erfahren hat, obwohl es ja der offensichtlichste Körperteil des Menschen ist, der in der Regel immer sichtbar ist?

„Ich kann mir das nur so erklären, dass Menschen sich nicht gern ‚hinter die Maske‘ schauen lassen. Menschen lassen sich auch nicht so gern im Gesicht massieren, obwohl wir auch da alle Bereiche des Körpers erreichen würden, wie beispielsweise über eine Fußmassage. Menschen lassen sich oft nur von anderen, die ihnen sehr nahe sind, gern im Gesicht berühren. Das Gesicht scheint somit ein heiliger Ort des Körpers zu sein. Die Menschen haben große Sorge ‚ihr Gesicht zu verlieren‘. Weshalb sie sich oft auch hinter einer ‚Maske‘ verstecken. Jeder Mensch fürchtet, dass er bewertet und verurteilt wird aufgrund seines Aussehens im Gesicht. Tatsächlich ist jede Körpersprache ohne die Hinzunahme der Mimik eines Menschen wertlos. Betrachten wir z.B. die vor der Brust verschränkten Arme so urteilen wir schnell mit Verschlossenheit, jemand der sich nicht öffnen möchte. Wenn wir uns die Mimik dieses Menschen jedoch genauer anschauen, erschließt sich möglicherweise, dass die Körpersprache der verschränkten Arme nur ein Zeichen von Bequemlichkeit oder sogar eine kulturelle Gestik ist. Es ist somit die Mimik des Gesichtes, die uns Aufschluss über die Bedeutung jeder Körpersprache gibt.“

Das Gesicht zeigt zahllose Merkmale. Gibt es im Gesichtlesen eine Reihenfolge oder eine Rangfolge, z.B. dass die Nase in der Betrachtung wichtiger ist, als die Ohren?

„Nein, nicht wirklich. Alles spielt eine Rolle. Von der Narbe, über die Warze, Falten und Schwellungen, sowie Färbungen, als auch über die zentralen Merkmale wie Nase, Mund, Ohren, Haare etc. Es gibt jedoch zwei Gesichtsmerkmale, die alle anderen überstrahlen. In meiner Academy sagen wir ‚Auge und Mund haben das letzte Wort‘. Sie sind für viele Menschen die wichtigsten Merkmale. Wir schauen uns gern in die Augen und auf den Mund. Das Smiley-Symbol funktioniert nur über die beiden Aspekte, die anderen Merkmale sind diesbezüglich unwichtig. Warum ist das so? Die Augen sind über den Sehnerv – dem ’nervus opticus‘ – mit dem Gehirn verbunden und damit Ausdruck dessen, was sich in dem Kopf bzw. Gehirn des Menschen an Erwartungen, Gedanken, Gefühlen und Emotionen abspielt. Die Augen und der Mund sind ebenso über den ’nervus fascialis‘ – dem Gesichtsnerv – mit dem Gehirn verbunden und können sich über die 43 Gesichtsmuskeln viel schneller auf neue Situationen einstellen als jedes andere Merkmal im Gesicht. Sie verändern sich in Hundertstelsekunden. Selbst das Erröten vor Scham oder das Erblassen vor Angst erfolgt nicht so schnell wie die Veränderung bzw. Reaktion von Auge und Mund.  Deshalb sind diese beiden Merkmale am ausschlaggebendsten ob ein Mensch sein Leben, eine Situation oder eine Eigenschaft gewinnend oder verlierend lebt.“

Vielen Dank für die Zeit und das sichtbar angenehme Interview Herr Standop!

 

Weitere interessante Beiträge zu Gesundheit und Liebe:

EMOTION jetzt in deutscher Sprache!

Ohne Ende Wohlfühlen und das grundlos!? – Geht das?

Mehr als Liebe – Ein Wegweiser in eine tiefere Liebe

Buchtipp: Gesichtlesen – Charakter & Persönlichkeit
Je mehr wir uns und andere verstehen, desto fester stehen wir im Leben. Wer in Gesichtern ‚lesen‘ kann, versteht nicht nur das Wesen seiner Mitmenschen besser, sondern kann sogar Hinweise auf körperliche Beschwerden, Krankheit und Mangel entdecken.

Quellen:

www.gesicht-lesen.de

www.readtheface.com

http://www.plus-magazin.com/fit-und-gesund/was-man-aus-dem-gesicht-lesen-kann/

http://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/video/gesicht-lesen-was-gesichter-ueber-die-gesundheit-verraten_id_5964081.html

www.lovepoint.de/magazin/flirt-dating/gesichtlesen-eric-standop-interview/

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/1440446-104014983.html?soc_src=mail&soc_trk=ma

https://de.wikipedia.org/wiki/Mikroexpression

Teile den Bericht, wenn er Dir gefallen hat. Das hilft diese Themen zu verbreiten. Vielleicht bist Du das "Zünglein an der Waage".

Kommentare