Forscher von der medizinischen Fakultät der University of Virginia haben eine Entdeckung gemacht, die jahrzehntelang gelehrte Überzeugungen auf den Kopf stellt. Laut der Wissenschaftler soll unser Gehirn in direktem Zusammenhang mit dem Immunsystem stehen. Ein Durchbruch in der Wissenschaft, denn jahrelang haben zahlreiche Forscher versucht, unser Gehirn mit dem Immunsystem miteinander in Beziehung zu setzen. Der Erfolg blieb bisher allerdings aus, denn die Wissenschaftler konnten nie nachweisen, wie sich unsere Gedanken und Gefühle (bzw. unsere Neurochemie) auf unsere Gesundheit auswirken. Bis jetzt…!

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Stresshormone verursachen Entzündungen

Die allgemeine wissenschaftliche Meinung ging bisher davon aus, dass unser Immunsystem und das Gehirn streng voneinander getrennt sind. Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der University of Virginia bringen laut neuesten Forschungen nun aber Licht ins Dunkel.

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So stehen unser Gehirn und das Immunsystem in direkter Verbindung zueinander. Diese Entdeckung ist bahnbrechend, da viele Wissenschaftler über Jahre hinweg versucht haben zu beweisen, wie sich unsere Gedanken und Gefühle (bzw. unsere Neurochemie) womöglich auf unsere Gesundheit auswirken. Allerdings ist es bisher keinem geglückt, diese Vermutung zu beweisen. Die Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der University of Virginia haben im Zuge ihrer Forschungen nun aber herausgefunden, dass bis dato unbekannte Gefäße das Gehirn direkt mit unserem Immunsystem verbinden.

„Unsere Wahrnehmung der Interaktion zwischen Neuro- und Immunsystem wird damit völlig auf den Kopf gestellt,“

sagt Dr. Jonathan Kipnis, Professor des Department of Neuroscience der UVA und Direktor des UVA-Zentrums für Gehirnimmunität und Gliazellen. Anhand dieser Korrelation erhofft sich die Wissenschaft nun zu verstehen, wie Entzündungen zu bestimmten Krankheiten führen bzw. manchmal dafür verantwortlich sind. Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer, Gelenkrheumatismus, Arteriosklerose, multipler Sklerose, Lupus und Autismus werden ausgelöst, weil das Immunsystem unterdrückt wird, wodurch Entzündungen im Körper entstehen. So wird eine neue Krankheit entweder ausgelöst oder die Symptome einer bestehenden Krankheit werden verstärkt. Grund hierfür sind Stresshormone, welche Entzündungen auslösen, sobald wir über längere Zeit auf Basis dieser Stresshormone leben.

„Unsere Persönlichkeit ist womöglich teilweise durch unser Immunsystem vorgegeben.“

Die nun bewiesene Verbindung zwischen Gehirn und Immunsystem gibt Wissenschaftlern erstmals die Möglichkeit, über das Immunsystem positiven Einfluss auf das Gehirn zu nehmen.

„Es ist verrückt, aber vielleicht sind wir einfach nur mehrzellige Schlachtfelder, auf denen sich zwei uralte Mächte bekriegen: Pathogene und das Immunsystem. Unsere Persönlichkeit ist womöglich teilweise durch unser Immunsystem vorgegeben.“

So Jonathan Kipnis. Das faszinierende an der ganzen Geschichte ist, dass durch diese Entdeckung erklärt werden könnte, warum beispielsweise durch Meditation oft verblüffende Heilungen mitzuerleben sind. Bei dieser Art von Gehirnstimulation kommen bei den Teilnehmern Gefühle wie Liebe, Freude oder Dankbarkeit auf, wodurch die Menschen zu einer höheren Verfassung wechseln. Somit werden neue Denkweisen genährt, wodurch wiederum neue chemische Stoffe im Gehirn entstehen. Das Gehirn findet sein Gleichgewicht wieder und erzeugt neue synaptische Verbindungen, die einen unmittelbaren und direkten Einfluss auf unseren Körper nehmen.

Das Immunsystem als Brücke zwischen Körper und Geist

Diese positiven Prozesse hingegen hemmen die Entstehung von Entzündungen in unserem Körper, wodurch Krankheiten wie Krebs unterdrückt werden.

„Wenn Menschen einschränkende emotionale Zustände überwinden, die sie an vergangene Erfahrungen binden, redundante Gewohnheiten und automatisch ablaufende Programme aufgeben und bestimmte selbstzerstörerische, fest eingebaute Einstellungen und Überzeugungen verändern, machen sich die Zellen ihres Immunsystems eifrig daran, neue Gene hochzuregulieren,“

sagt Autor, Forscher und Dozent Dr. Joe Dispenza zu den neuesten Entdeckungen. Das heißt also, dass unsere Gedanken und Gefühle unseren Zellen des inneren Verteidigungssystems signalisieren, gesunde Gene und bessere Proteine (gesunde Antikörper) einzuschalten. All diese Prozesse führen dazu, unseren Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Unruhen zu regulieren. Wichtig ist es uns also bewusst zu machen, dass unser Gehirn fest mit unserer allgemeinen Gesundheit zusammensteht. Wenn Du das nächste Mal also darüber nachdenkst, ein besseres, gesünderes Leben zu führen, halte Dir immer vor Augen, dass Du das bist, was Du denkst. Sorge für Ordnung in Deinem Leben und versuche Stress zu vermeiden. Denn nur so ist Dein Körper auf lange Sicht in der Lage, gesund und fit zu bleiben.

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Quellen:

https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/neu-entdeckte-lymphgefaesse-verbinden-hirn-und-immunsystem

https://drjoedispenza.info/s/Drjoedispenza/blog_2021_03_dein_Gehirn_und_das_Immunsystem

https://www.gaia.com/lp/rewired?utm_source=google+paid&utm_medium=cpc&utm_campaign=1-INTL-ENGLISH-DISPENZA&utm_term=dr%20joe%20dispenza&utm_content=joe-dispenza&ch=br&gclid=Cj0KCQjwvYSEBhDjARIsAJMn0ljiRt_-qoArk6CfIF_xQDnU08kvrPgQn_aJ0YeIpkv1B74JPT6szEMaAu_NEALw_wcB

https://www.laborpraxis.vogel.de/wie-immunsystem-und-gehirn-zusammenhaengen-a-605716/

 

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