Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit.

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Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Sie ist zugleich Sicherheit, Selbstbestätigung und Existenzberechtigung. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt FROHES SCHAFFEN diesen „heiligen“ Lebenssinn der Arbeit. Eine wunderbar ketzerische, filmische Reflektion – unterhaltsam, humorvoll und zugleich tiefgründig.

Hier der Trailer zum Film:

 

 

Zu Wort kommen außerdem zahlreiche Experten:

Prof. Benjamin Hunnicutt vom Institut für Muße, Universität Iowa/ USA
Jeremy Rifkin, Ökonom und Autor „Das Ende der Arbeit“,  USA
Michael Schmidt-Salomon, Philosoph und Religionskritiker, Trier
Marianne Gronemeyer, Soziologin und Autorin „Genug ist genug“, Mainz
Dr. Franz Schandl, Journalist wider Willen und Autor, Wien
Norbert Trenkle, Arbeitskritiker, Fürth
Tom Hodgkinson, Camebridge-Absolvent und Müßiggänger, Devon/ England

 Was andere sagen:

„Witziger Film, der einem die Lust auf sinnentleerte Erwerbsarbeit nimmt und anregt darüber nachzudenken, welche Tätigkeiten wirklich sinnhaft sind.“
Die Zeit Online

„Über ihr Schaffen definieren sich die meisten Men-schen, beziehen sie ihr Selbstbewußtsein, Bestätigung und Sicherheitsgefühl. Doch was bleibt , wenn man keine Arbeit mehr hat?“
Frankfurter Rundschau


Der Film läuft ab 2. Mai 2013 in den deutschen Kinos!

Quelle: www.frohesschaffen.wfilm.de

Hier geht es zum Kinofinder und den Sonderterminen zum Film!

 

Mehr Filme gibt es hier.

Der besondere DVD-Tipp:

Cover götz werner freiheit

.
Die Freiheit des Einzelnen
ISBN 4042564135923
Prof. Götz W. Werner
Verlag HORIZON
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