Der Begriff des „Geistigen Heilens“ wird allen Behandlungsformen zugeschrieben, die sich auf das Wissen und die Kräfte berufen, die der geistigen Welt entstammen. Der „Geistheiler“ arbeitet in der Regel ohne Hilfsmittel; er richtet seinen

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Geist aus, mit der Intention, Heilung zu ermöglichen. Geistheilung ist eine Behandlungsform, in der auf rätselhafte Weise „Energie“ oder „Licht“ oder ein „Heilstrom“ zum Einsatz kommt, dessen Ursprung erklärtermaßen nicht in der Person des Heilers liegt, sondern im universellen Göttlichen oder im Kosmischen gründet.

Einige Heiler haben darüber hinaus die Fähigkeit der Hellsichtigkeit. Durch ihre Intuition wird Heilung in besonderem Maße gefördert, doch wodurch Heilung letztendlich geschieht – dies wird dem reinen „Geist“ zugeschrieben. Daher kann es sogar Heilungen geben, ohne dass der Behandelnde bewusst etwas tut, so wie beim intuitiven Handauflegen (Mutter/Kind) oder im Reiki. Jeder Mensch, der „Fürbitte“ leistet, fungiert als „Kanal“ für die Energie, die durch ihn fließt und weitergeleitet wird. Bei der behandelten Person werden Energieströme wieder geordnet, Ungleichgewichte behoben, die Öffnung oder Schließung der Chakras wird unterstützt. Dies kann auch bei einer räumlichen Trennung über große Entfernungen geschehen.

Menschen, mit der speziellen Berufung zu heilen, sind unterschiedlich „medial“, d.h. sie fungieren als Mittler subtiler „übernatürlicher“ Kräfte, von denen sie geleitet werden. Als Beispiel im europäischen Raum sind in diesem Rahmen besonders britische Geistheiler anzuführen, in der Dritten Welt sind es spiritistische Glaubensgemeinschaften, die dem Voodoo- oder Makumba-Kult angehören.

Zur Geistheilung zählt man auch die sogenannte Psychochirurgie, die aus Brasilien und den Philippinen stammt. Philippinische Geistheiler z.B. sind in der Lage, mit bloßen Händen in den Körper des Patienten einzudringen, Energien zu materialisieren und herauszuziehen. Die Psychochirurgie funktioniert kraft einer „Vision des Heiligen Geistes“, die dem Heiler zuteil wurde. In Halbtrance werden seine Hände in die Teile des Körpers gelenkt, die von Krankheit befallen sind. Häufig werden erkrankte Strukturen als Gewebeteile, Blut, Eiter, Knorpel, Knochen und andere Objekte aus dem Inneren des Körpers herausgezogen. Nach dem Eindringen schließt sich die Haut wieder, ohne eine Wunde oder Narbe zu hinterlassen.

Die meisten Geistheiler arbeiten auf der Grundlage eines religiösen Glaubensbildes: Dabei spielt das Gebet eine zentrale Rolle – der Heiler, der sich als Werkzeug Gottes versteht, bittet um höheren Beistand. Voraussetzung für den Grad der Wirksamkeit einer Behandlung ist letztlich die Ehrlichkeit und Offenheit des Patienten („Nicht ich, sondern Dein Glaube hat Dich geheilt“). Geistige Heilung bewirkt immer auch eine seelische Reifung.

Heilung kann bisweilen auch durch das energetische Aufladen oder Besprechen materieller Gegenstände, z.B. Talismane und Amulette, bewirkt werden. Viele Menschen werden auf diese Weise von Warzen, Allergien, Gicht und Gürtelrose befreit. Als Formen des intuitiven, geistigen Heilens kann man im weitesten Sinne auch Qi Gong, Prana-Heilen, Energie- und Lichtarbeit ansehen.

 

Quelle: www.kgs-hamburg.de

 

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