Hanf heilt! Nicht nur durch das Rauchen, sondern auch auf viele andere Art und Weisen. Wir sprechen hier allerdings von der Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin. In der traditionellen chinesischen Heilkunde ist Cannabis seit Tausenden Jahren bekannt und bewährt. Nun erhält die Pflanze auch in der westlichen Welt immer mehr an Wertschätzung da sie unglaubliche positive Effekte auf unseren Geist und Körper erzielt.

Weiterlesen

Cannabis ist unglaublich effektiv gegen Krebs

Es wurde nachgewiesen, dass Cannabinoide daran beteiligt sind, Krebszellen zu reduzieren, da sie einen großen Einfluss auf den Wiederaufbau des Immunsystems haben. Obwohl nicht jeder Stamm von Cannabis die gleiche Wirkung hat, wird man zukünftig mehr und mehr Patienten sehen, die in einem kurzen Zeitraum einen großen Erfolg in der Krebs-Reduktion durch die Verwendung von Cannabis haben.

Film: Ayahuasca– Einer uralten Medizin auf der Spur Film: Ayahuasca– Einer uralten Medizin auf der Spur

Jetzt auf maona.tv - der TV-Sender mit Sinn!

Entgegen der landläufigen Meinung, dass das Rauchen von Cannabis hilfreich bei der Behandlung von Krankheiten im Körper ist, stellte sich dies als Fehlinformation heraus, da das therapeutische Niveau durch das Rauchen nicht erreicht werden kann. So ist Extrahieren des Cannabis Extraktes aus der Pflanze oder das Essen der entsprechend wichtigen Teile der effektivste Weg, um die notwendigen Heil-Essenzen zu erhalten. 

Nach erfolgreicher Selbstheilung mit Cannabis-Öl wurde Rick Simpson über Nacht bekannt. Auch der US-amerikanische Biochemiker Dennis Hill, dessen Spezialgebiet die Krebsforschung war und ist, heilte sich mit Cannabis-Öl von seiner eigenen Krebserkrankung (aggressiver, metastasierender Prostata-Krebs, Stufe 4). Angeregt durch einen Tipp, begann er nach Erhalt seiner Diagnose, die von Rick Simpson aufgestellten Behauptungen zu recherchieren – und stieß auf eine Fülle von wissenschaftlichem Material, welches ihn von der Potenz der Pflanze überzeugte:

„Cannabis-Öl tötet Krebszellen ab, unabhängig von der Art, Beschaffenheit, Aggressivität und Lage des Krebses.“

Auf eigene Verantwortung entschied er sich für einen Selbstversuch, statt die üblichen allopathischen und radiologischen Methoden anzugehen – mit durchschlagendem Erfolg. Täglich ein Tropfen Öl vor dem Schlafengehen hat bewirkt, dass sein Tumor schon nach drei Monaten verschwunden war, nach weiteren sechs Monaten waren keine Krebszellen mehr in seinem Körper nachweisbar. Cannabinoide beziehen sich auf jede Gruppe von verwandten Verbindungen, die beispielsweise Cannabidiol oder THC enthalten. Sie docken an den Cannabinoid-Rezeptoren im Körper an, welche wiederum in Verbindung mit unserem körpereigenen Endocannabinoid-System stehen. Dieses Endocannabinoid-System produziert selbst sogenannte Endocannabinoide, die an wichtigen Prozessen in unserem Organismus beteiligt sind. Eines Dieser Endocannabinoide ist beispielsweise Arachidonylethanolamid kurz, Anandamid.

Dies bestätigt auch Dr. Christina Sanchez, Molekularbiologin an der Compultense Universität in Madrid in Spanien. Sie erklärt eindeutig, dass THC (Tetrahydrocannabinol, der bisher bekannteste psychoaktive Teil der Cannabis-Pflanze) vollständig Krebszellen töten kann. THC bindet an die CB-Rezeptoren im zentralen Nervensystem und beeinflusst so die Signalübertragung an den Synapsen, mit Auswirkungen auf unsere Glücksgefühle, Entspannung und die Analgesie (Schmerzlinderung). Das nicht berauschende Cannabidiol (CBD) hingegen hat neben seinen eigenen therapeutischen Wirkungen einen modulierenden Einfluss auf THC.

Sowohl THC als auch CBD wirken antioxidativ und entfalten so eine neuroprotektive Wirkung. THC hemmt außerdem die Glutamat-Ausschüttung, möglicherweise auch den Eintritt von Calcium über die Ionenkanäle, und könnte somit eine neuroprotektive Wirkung entfalten. THC und CBD können Zeichen des apoptotischen und nekrotischen Zelltods bei Tumorzellen induzieren.

Das ‚National Cancer Institute‘ (NCI) erklärt zu Studien mit Cannabis:

„Eine Laborstudie von Cannabidiol (CBD) in östrogenrezeptor-positiven und östrogenrezeptor-negativen Brustkrebszellen zeigte, dass es Zelltod von Krebs verursacht, während es wenig Wirkung auf normale Brustzellen hat. Studien in Maus-Modellen von metastasierendem Brustkrebs haben gezeigt, dass Cannabinoide das Wachstum, die Zahl und die Ausbreitung von Tumoren verringert.“

Die vollständige Liste zu Krebsstudien unter der Anwendung von Cannabis des National Cancer Institute zeigt weiter Folgendes:

  • Cannabinoide können das Tumorwachstum hemmen und den Zelltod verursachen. Das geschieht durch das Stoppen des Zellwachstums und der Blockierung der Entwicklung von Blutgefäßen von Tumoren, die sie zum Wachsen benötigen. Labor- und Tierstudien haben außerdem gezeigt, dass Cannabinoide in der Lage sind, Krebszellen zu töten, während der Schutz normaler Zellen gegeben bleibt.

  • Cannabinoide können vor Entzündungen des Dickdarms in der Behandlung schützen und haben das Potenzial zur Verringerung des Risikos von Darmkrebs.

  • Eine Laboruntersuchung von Delta9Tetrahydrocannabinol in hepatozellulärem Karzinom (Leberkrebs) -Zellen zeigte, dass es Krebszellen beschädigte oder tötete. Die gleiche Studie von Delta9Tetrahydrocannabinol in Modellen von Leberkrebs zeigte Antitumor-Wirkungen. Delta9Tetrahydrocannabinol ergab weiter, dass diese Effekte durch das Zusammenwirken mit Molekülen verursacht werden kann, die auch in nicht-kleinzelligen Lungenkrebszellen und Brustkrebszellen gefunden wurden.

  • Eine Laborstudie von Cannabidiol in menschlichen Gliom-Zellen stellte dar, dass eine Chemotherapie wirksamer ist und den Krebszelltod erhöht, wenn sie zusammen mit CBD verabreicht wird, ohne die Schädigung normaler Zellen. Studien zeigten weiter, dass CBD mit Delta9Tetrahydrocannabinol eine Chemotherapie, wie diese mit Temozolomid, effektiver gestalten kann. Diese Studien werden von der NCI als präklinisch berücksichtigt. Sie wurden alle mit Tieren durchgeführt. Nach ihnen wurden keine klinischen Studien von Cannabis bei der Behandlung von Krebs bei Menschen veröffentlicht.

  • Delta9Tetrahydrocannabinol und andere Cannabinoide regen den Appetit an und können dafür sorgen die Nahrungsaufnahme zu erhöhen.

  • Cannabinoid-Rezeptoren wurden im Gehirn und Rückenmark sowie in Nervenendungen im gesamten Körper,  hinsichtlich ihrer Rolle bei der Schmerzlinderung untersucht.

  • Cannabinoide wurden auf ihre entzündungshemmende Wirkung untersucht und welche Rolle diese bei der Schmerzlinderung spielen.

Das ist aber noch nicht alles, im April erklärte die NIDA (National Institute on Drug Abuse):

„Der Nachweis von einer Studie mit Tierexperimenten legt nahe, dass Extrakte aus einer Marihuana-Ganzpflanze eine der schwersten Arten von Gehirntumoren schrumpfen kann. Forschungen an Mäusen zeigten, dass diese Extrakte, wenn sie in Verbindung mit Strahlung verwendet werden,  die krebsbekämpfende Wirkung der Strahlung erhöhen.“

Wie konnten Behörden Cannabis so lange als „Droge ohne medizinische Zwecke“ klassifizieren?

Es hat lange gedauert, um diese Pflanze als Heilmittel und nicht als schädliche Substanz anzuerkennen. Cannabis ist eine Pflanze, von der die Menschen in mehr als einer Hinsicht profitieren könnten. Dennoch werden damit in Verbindung stehende Methoden immer noch nicht gleichwertig oft angeboten, wie beispielsweise eine Chemotherapie. Zum Glück wird aber immer mehr Menschen bewusst, weshalb es so wichtig ist, Informationen über die positive Wirkung von Cannabis bei der Krebsbehandlung zu verbreiten. Niemand kann die enorme Heilkraft dieser Pflanze heute noch ernsthaft bestreiten. Immerhin ist CBD in Deutschland legal, da es nicht unter das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) fällt. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung hat also bereits stattgefunden, weitere große folgen mit Sicherheit in naher Zukunft.

Tipp:

In dem Buch „Hanf heilt“ dokumentiert Wernard Bruining anhand von 42 Fallstudien die therapeutische Wirksamkeit von Hanföl bei diversen Problemen und Krankheitsbildern. Mittlerweile ist er mit seinem Projekt “Mediwiet“ einer der wichtigsten Vorreiter für den medizinischen Gebrauch von Cannabis in den Niederlanden. Im Gegensatz zu Rick Simpson, dessen Video-Dokumentation „Run from the Cure“ die Wirksamkeit von Hanföl vor allem bei Krebs belegt, hat Bruining in seiner Arbeit gezeigt, dass der Einsatz von Hanföl auch in vielen anderen Fällen, zum Beispiel bei chronischen Schmerzen, Autismus und sozial unangepasstem Verhalten zu einer dramatischen Besserung führen kann – und dies oftmals mit minimalen Dosen, die bei den Anwendern keinerlei Trübung des Bewusstseins und ihrer Handlungsfähigkeit bewirken. Hanföl richtig eingesetzt, kann daher für viele Problemstellungen als ideale Volksmedizin bezeichnet werden.

Diese Beiträge könnten Dich auch interessieren:

Krebs ist kein Todesurteil!

Food Fight – Was kommt auf Deinen Teller?

Wenn Pharma-Medizin krank macht – Gesundheit als Ware 

Droht eine Abschaffung des Berufsstands der Heilpraktiker?

Hier kannst Du Dich kostenfrei registrieren:

Quellen:

http://www.newearth.media

http://www.drugabuse.gov

http://www.cancer.gov

http://brudertaktiker.com/2013/01/24/durchbruch-cannabis-ol-heilt-krebs/

http://hanfheilt.net/links/

Teile den Bericht, wenn er Dir gefallen hat.

Auf Facebook teilen Twitter Jetzt abonnieren 
Das hilft diese Themen zu verbreiten. Vielleicht bist Du das  "Zünglein an der Waage"

Kommentare