Hanf heilt Hanf heilt

Wernard Bruining
Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin. Hanföl die ideale Volksmedizin 'Hanf heilt' ist weltweit das erste Buch, das ausführlich anhand von 45 Fallstudien die therapeutische Wirksamkeit von Hanföl bei diversen Problemen und Krankheitsbildern dokumentiert.

Immer mehr Erfahrungsberichte (wir berichteten bereits in unserem Beitrag „Hanf heilt! Nicht durchs Rauchen, sondern auf eine andere Weise“ darüber), bestätigen  die Wirksamkeit von Hanf (Cannabis) bei der Behandlung und Heilung von Krebs. Selbst in schwierigen Fällen, in denen Patienten nach Chemo- und Strahlentherapie durch die Schulmedizin für „austherapiert“ erklärt wurden!

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Nun kommt noch diese Geschichte eines 80jährigen dazu, die diese Berichte untermauern. Und trotzdem: Obwohl in der Vergangenheit schon mehrere Studien durchgeführt wurden, die die Heilkraft dieser „Universal-Pflanze“ bestätigten, kommt Hanf bei der Behandlung von Krebs und anderen Leiden immer noch nicht als Medizin zum Einsatz. Je mehr Menschen solche Berichte erreichen, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass sich dies ändert.

Aber es tut sich noch mehr: Im November 2013 startete das Pharmaunternehmen GW Pharmaceuticals eine Studie, wo die Wirksamkeit von Hanf bei der Behandlung von Gehirntumoren untersucht werden soll. Die bisherigen Ergebnisse scheinen vielversprechend:

Quelle: „Leaf Science“: Beginn erster Studien mit der Cannabis-Behandlung bei Hirntumor  

„Cannabis-Verbindungen (als Cannabinoide bezeichnet) haben Anti-Krebs-Eigenschaften in der vorklinischen Studien gezeigt und scheinen sich als wirksam gegen eine Vielzahl von Krebsarten herauszustellen. Anekdotische Berichte deuten darauf hin, dass Cannabis und Cannabinoide die Fähigkeit haben, Krebs zu bekämpfen. Allerdings initiiert GW Pharmaceuticals als erstes Unternehmen die klinische Forschung auf Cannabisbasis Medizin als Krebstherapie.“

Leider werden die abschließenden Ergebnisse aus dieser öffentlichen Studie wohl noch ein paar Jahre auf sich warten müssen. Nichtsdestotrotz beweisen uns die vielen Erfahrungen von Krebskranken aus der ganzen Welt, dass die Heilpflanze Hanf eine sinnvolle und heilende Medizin bei Krebs sein kann.

Hanf heilt: Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin
ist weltweit das erste Buch, das ausführlich anhand von 45 Fallstudien die therapeutische Wirksamkeit von Hanföl bei diversen Problemen und Krankheitsbildern dokumentiert.

Ein Beispiel ist der 80-jährige Stan Rutner (aus Amerika): Bei diesem Mann wurde vor 20 Jahren Lymphkrebs (Non-Hodgkin-Lymphome) diagnostiziert. Nach einer schulmedizinischen Behandlung die etwa sechs Monate andauerte, kehrte der Krebs wieder zurück. Die Ärzte hielten ihn für austherapiert und attestierten ihm eine Lebenserwartung von nur noch zwei Wochen. Das war im Jahre 2011.

Heute lebt dieser Mann immer noch und gilt als geheilt. Nachdem die Schulmedizin ihn aufgegeben hatte, behandelte Stan Rutner seine Krankheit selbst – mit Hanföl.

Dazu ein Video von dessen Geschichte (derzeit nur auf Englisch erhältlich):

Es ist sehr wichtig, dass sich solche Erfahrungsberichte weiterverbreiten, damit andere Menschen mit einer Krebserkrankung davon erfahren und Eigeninitiative ergreifen können. Diese Menschen sollen wissen, dass es auch andere Wege gibt. Die Erfolge der klassischen Onkologie bei der Behandlung von Krebs sind ja … „sehr bescheiden“.

Wichtig zu wissen ist hierbei, dass Hanf nur in einer bestimmten Form nutzbar für diese Form der Heilung ist, dazu haben wir hier in der Horizonworld bereits den Beitrag „Hanf heilt! Nicht durchs Rauchen, sondern auf eine andere Weise“ veröffentlicht.

Weitere Beispiele, die beweisen, dass Hanf bei Krebs erfolgreich eingesetzt werden kann:

 

In Kanada wurde von Ärzten eine Fallstudie durchgeführt, bei der ein an Leukämie erkranktes Mädchen mit Hanföl erfolgreich behandelt wurde

Studien zu Hanf bei Hirntumoren:

Hanf bei Brustkrebs:

Hanf bei Lungenkrebs:

Hanf bei Prostatakrebs:

Hanf bei Blutkrebs:

Hanf bei Leberkrebs:

Hanf bei Bauchspeicheldrüsenkrebs:

Hanf bei Mundkrebs:

 

Bei dieser Faktenlage ist es doch unverständlich, dass Hanf nicht schon längst in der Schulmedizin bei der Behandlung von Krebs eingesetzt wird. Cannabis heilt Krebs. Wissenschaftlich bewiesen. Stattdessen werden die Krebspatienten zur Chemo- und Strahlentherapie genötigt, die mehrere tausend Euro kosten – und somit offensichtlich profitabler zum Verordnen sind …

Jetzt hat auch die US-Bundesbehörde zum Drogenmissbrauch (NIDA: National Institue on Drug Abuse) erste positive Ergebnisse zur Anwendung von Cannabis in der Krebs-Therapie. In einer Veröffentlichung erklärte die Behörde Anfang April 2015, dass „neuste Studien an Tieren gezeigt haben, dass Cannabis gewisse Krebszellen töten und andere kleiner machen kann. Die Ergebnisse der Studie kommen zu dem Schluss, dass Vollextrakte der Cannabis-Pflanze einen der häufigsten Hirntumor-Arten schrumpfen lassen. Experimente an Mäusen haben gezeigt, dass diese Extrakte zusammen mit einer Bestrahlungstherapie, die Krebs tötenden Eigenschaften verbesserte.“

Angesichts der offiziellen Haltung der US-Regierung ist die Meldung als sensationell einzustufen. Denn offiziell hat Cannabis derzeit keinen medizinischen Nutzen. Das könnte sich angesichts dieser und anderer Studien zu PTSB bald ändern. Auch in Deutschland, wo das Thema Cannabis als Medizin derzeit heiß diskutiert wird, wird Cannabis vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) nur ein „geringer Zusatznutzen“ bescheinigt. Diese Bewertung ist einer der Hauptgründe, weshalb Cannabis oder Cannabis-Zubereitungen Patienten unzugänglich gemacht werden und derzeit in den meisten Fällen nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

 

Weitere Beiträge zum Thema Krebs-Heilung findest du hier auf der HORIZONWORLD.

 

Quellen:

www.gesundheiltlicheaufklaerung.de

www.drugabuse.gov

www.cancer.gov

 

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