Kannst du dich noch daran erinnern, dass du als kleines Kind am liebsten barfuß die große, weite Welt erobern wollten? Was Kinder so instinktiv tun, sollten wir Erwachsenen auch wieder beginnen. Durch barfuß gehen verbindest du dich mit der Quelle der Energie unserer Erde, was uns bis ins hohe Alter gesund und fit hält – und das kostenlos!

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Erdenergie aktiviert Selbstheilungskräfte

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Die Verbindung zur Quelle von Mutter Erde lädt deine „Batterien“ wieder auf. Die Erdenergie stärkt und aktiviert die enormen Selbstheilungskräfte des Körpers. Nicht, dass dieses Wissen neu wäre. Auch heute noch gibt es „unzivilisierte“ Naturvölker, die stets barfuß unterwegs sind. Mitglieder des Rarámuri-Volkes in Mexiko beispielsweise vermögen am Stück bis zu 170 Kilometer ohne jegliches Schuhwerk zu laufen.

Über unsere Füße wären wir mit Mutter Erde verbunden. Doch leider schirmen wir uns fast immer energetisch vom Erdboden ab – eine oft folgenschwere Isolation.

Wir leben in einer hoch technologischen Welt, in das alte Wissen keinen Platz mehr hat. Doch das alte Wissen war nicht ohne. Die damaligen Menschen hatten keine Krankenhäuser, und benötigten sie auch nicht, denn sie heilten sich durch die Natur selbst.
Alles ist mit allem verbunden, alles ist EINS, und jeder Mensch kann durch diese Verbindung nutzen ziehen. Wir haben es nur verlernt. Z.B.: die Erdheilung.

Erdung – die ultimative Heilmethode?

Der Heilung stehen viele Hürden im Weg, angefangen mit belasteten Nahrungsmitteln, Wasser und Luft. Nimmt man dazu noch ein schlechtes Verhältnis zu Sonne und Erde, wird eine echte Heilung sehr schwierig. Wenn es uns allerdings gelingt, unsere Verbindung zur Erde wiederzufinden, so könnten wir erleben, dass Heilung einfach sein kann.

Was ist Erdung?

Erdung beruht auf Untersuchungen, wonach eine Verbindung zur elektrischen Energie der Erde das körperliche Wohlbefinden fördert. Diese Verbindung wird zwischen den elektrischen Frequenzen des menschlichen Körpers und denen der Erde hergestellt, was direkt (z.B. durch Barfußlaufen im Gras oder am Strand) gelingt oder ersatzweise durch technische Hilfsmittel zur Erdung.

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Der Pionier und die Wissenschaft

Clinton Ober, anerkannter Pionier des Konzepts der Erdung, wusste, dass die Erdoberfläche aus negativ geladenen Ionen besteht, die zusätzliche Elektronen enthalten. Diese Elektronen sind in der Lage, positive Ladungen, wie beispielsweise die der freien Radikale, zu reduzieren. Freie Radikale zirkulieren in unserem Körper auf der Suche nach Elektronen, um sich zu vervollständigen. Sobald sie damit Erfolg haben, werden sie »neutralisiert« und tragen nicht mehr länger zu entzündlichen Prozessen im Körper bei.

Studien zeigen eine positive gesundheitliche Wirkung der Erdung:

  • Besserer Schlaf
  • Weniger Schmerzen und Entzündung
  • Gestärktes Immunsystem
  • Weniger Ängstlichkeit und Stress
  • Linderung von Magen-Darm-Symptomen
  • Verbesserte Herz-Kreislauf-Funktion
  • Mehr Energie
  • Verbesserung der hormonellen Zyklen
  • Schnellere Heilung von Sportverletzungen
  • Weniger Jetlag

Erdung: Barfuß ins Glück

Am Ende behalten die Hippies doch recht: Wir brauchen vor allem viel Liebe, Sonne – und nackte Füße. Dass Barfußgehen ein besonderes Wohlgefühl verursacht, dürften die meisten Menschen schon selbst erlebt haben – warum allerdings, dass haben einige Forscher um Clint Ober erst vor wenigen Jahren herausgefunden. Ihre Theorie: Der Mensch braucht den direkten Hautkontakt mit der Erde, um sich elektrisch zu erden. Was klingt wie eine New-Age-Fabel – und von Skeptikern auch nach wie vor als solche betrachtet wird – hat nach Meinung einer kleinen Gruppe von Forschern tatsächlich weniger mit wundersamen Energien zu tun, als mit schnöder Elektrizität. Mit zahlreichen Studien versuchen sie, ihre Theorie zu beweisen.

Für Jahrtausende ist der Mensch barfuß über diesen Planeten gelaufen, hat auf der Erde gesessen und teils auch geschlafen. In modernerer Zeit allerdings ist uns dieser direkte Kontakt mit der Erde immer mehr abhanden gekommen. Das hat nicht nur in geistig-seelischer Hinsicht schwere Konsequenzen, sondern vielleicht auch ganz und gar körperliche, wenn man dieser Theorie Glauben schenkt.

Fehlende Erdung ist wie abgeschnittene Wurzeln

Die Idee zu Earthing entstand eines sonnigen Tages im Jahre 1998, als der Amerikaner Clint Ober in der überwältigenden Landschaft von Sedona saß und eine Gruppe Touristen beobachtete. Ihm wurde etwas gewahr, was er bis dahin schlicht übersehen hatte: Inmitten dieser wundervollen Natur trugen alle von ihnen Schuhe mit einer Kunstoff- oder Gummisohle – und waren so zwar irgendwie in der Natur, aber auch seltsam entkoppelt von ihr, getrennt durch zentimeterdicken Kunststoff. Was anderen Menschen vielleicht weniger zu denken gäbe, warf für den ehemaligen Nachrichtentechniker eine interessante Frage auf:

Wenn der Mensch bekanntermaßen ein elektromagnetisches Wesen ist, dessen sämtliche Nerven- und Gehirnfunktionen auf der Übertragung von schwachen elektrischen Signalen beruhen, welchen Effekt hat es dann, dass er sich mit Kleidung, Behausung, Sitz- und Schlafgelegenheiten über die Zeit fast komplett der elektrischen Erdung beraubt hat?

Die Idee ließ ihn nicht mehr los. Denn in seinem ehemaligen Job hatte er viel mit Kabelfernsehen zu tun gehabt – Erdung und Abschirmung der Kabel war hier enorm wichtig, um das Fernseh-Signal von elektromagnetischen Fremdeinflüssen zu schützen – war es beim Menschen vielleicht genauso? Eine interessante Frage insbesondere, da der Elektrosmog immer gröbere Ausmaße annahm. Dies gab den Startschuss zu einer jahrelangen Erforschung des Phänomens Erdung – oder Earthing und Grounding, wie Ober es später nannte.

Vielleicht, so überlegte Ober, gleicht Erdung genau wie beim Kabelfernsehen auch im Körper den Einfluss des elektromagnetischen ‘Kraches’ auf das Nervensystem aus. Eine These, die unter alternativ denkenden Wissenschaftlern 2001 Aufsehen erregte, denn Elektrosmog wurde ein immer größeres Thema.

Nach einigen vielversprechenden Hobby-Versuchen und einer ersten durchweg positiven Studie über den Einfluss von Earthing auf den Cortisol-Spiegel fand er bald in den Forschern James Oshmann und Stephen Sinatra wissenschaftlich versierte Mitstreiter, die seine Fragen ebenso faszinierend fanden wie er und eine Reihe von Studien durchführte, um die Wirkung von Earthing zu erforschen.

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Die Erde: ein elektrisches System

Die Theorie hinter der Theorie: Wie unser Körper so hat auch die Erde ein elektrisches System. In der Atmosphäre wie auch an der Erdoberfläche wimmelt es von elektrisch geladenen Teilchen. Die Erdoberfläche hat dabei eine negative elektrische Überschussladung und die gesamte Atmosphäre nahe der Oberfläche bildet ein elektrostatisches Feld. Aber auch weit unter der Erdoberfläche gibt es regelrechte Ströme solcher Ionen, die der Wissenschaft lange ein Rätsel waren, bis entdeckt wurde, dass diese Schichten größere Mengen flüssigen Karbonats enthalten. Die Forschungsrichtung der Magnetotellurik widmet sich ganz der Erforschung dieser manchmal auch als ‘tellurische Ströme’ bezeichneten elektrischen Ströme der Erde, die auch an der Erdoberfläche noch ihre Auswirkung in Form elektromagnetischer Felder zeigen.Wie beim Wasser gibt es auch für die elektrischen Ströme einen globalen Kreislauf (global electrical circuit), winzige Ionenströme fließen zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre und von dort zurück. Zudem spielen vor allem Blitze und auch die ionisierende Strahlung aus dem Weltraum eine große Rolle in diesem Kreislauf-System.

Unser Körper – so die Earthing-Theorie – ist an dieses System perfekt angepasst. Das Körper-System funktioniert dann perfekt, wenn es durch Erdung die Chance hat, sich mit dem Potenzial der Erde auszugleichen. Induzierte Ladungen können wie bei einem Blitzableiter einfach an die Erde abgegeben werden, ohne dass es den Menschen beeinflusst. Besonders der negative Einfluss von Elektrosmog soll so durch Erdung minimiert werden können. Außerdem, so postulieren die Forscher gibt es durch diesen Ausgleichs-Mechanismus andersherum auch einen steten Strom von Elektronen von der Erde in den Körper, der helfen soll, sogenannte freie Radikale zu neutralisieren. Das ganze Nervensystem beruhigt und entspannt sich, der Körper findet wieder zu seiner natürlichen Harmonie und den natürlichen Rhythmen zurück.

Verliert der Körper jedoch seine Erdung, bringt das unser ganzes Nervensystem durcheinander, so behaupten die Wissenschaftler. Ihre Empfehlung: Täglich mindestens 30-40 Minuten mit nackten Füßen auf der Erde laufen – oder nackt auf ihr liegen. Dies lässt sich wunderbar mit einem Sonnenbad verbinden – und deren Heilwirkung ist nun mittlerweile wissenschaftlich unumstritten.

Die Verbindung zu ‘Vater Sonne’ und ‘Mutter Erde’ – für fast alle indigenen Völker auf der Welt ein heiliger Bund – ist also vielleicht mehr als nur eine nostalgische Idee. Und vielleicht würden viele unserer sogenannten „Zivilisationskrankheiten” verschwinden, wenn wir etwas mehr zu einem Lebensstil zurückkehren würden, wie ihn diese alten Völker praktizieren. Vielleicht sind Nahrung, Luft, Wasser, Sonne und Erde die wichtigsten Heilmittel, die wir haben. Die Pflanzen, mit ihren tiefen Wurzeln und den der Sonne entgegengestreckten Blättern erinnern uns täglich daran.

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Der moderne Schuh trennt von der Erdenergie

Unglücklicherweise ging uns mit Einführung der modernen Schuhe mit isoliertem Material unsere natürliche Verbindung zur Erde verloren. Gummi und Plastik haben seit den 1960er-Jahren das traditionelle leitfähige Ausgangsmaterial – Leder – abgelöst. Plastik kommt heute fast überall vor, obwohl es doch erst vor ca. sechzig Jahren erfunden wurde: in unserer Kleidung und Schuhen, die zum Teil gänzlich aus Plastik bestehen, in unseren Betten, Teppichen, Haushaltsgeräten und vielem mehr. Unabhängige Wissenschaftler gehen davon aus, dass mit Anstieg des Plastikkonsums, vor allem aber dem Plastikgehalt in den Sohlen unserer Schuhe, auch die chronischen und stressbedingten Erkrankungen gestiegen sind. Dies würde mit erklären, warum in den letzten Jahrzehnten immer mehr Menschen an Autoimmunkrankheiten, chronischen Krankheiten, Allergien und Schlaflosigkeit leiden. Weshalb die natürliche Verbindung mit unserer Erde so wichtig ist, erklärte Dr. William Rossi, ein Fußorthopäde aus Massachusetts und Experte für die Geschichte der Schuhindustrie, 1997 in einem Artikel der Footwear News:

„Die Fußsohle ist dicht mit ungefähr 1’300 Nervenenden pro Quadratzoll (ca. 6,5 cm²) durchzogen. Das sind mehr, als man an jedem anderen Körperteil vergleichbarer Größe findet. Warum konzentrieren sich hier so viele Nervenenden? Um uns mit der Erde in Kontakt zu halten.“ Der menschliche Fuß ist ein Wunderwerk der Natur, besteht er doch aus 26 Knochen, 100 Muskeln, Sehnen und Bändern sowie 33 Gelenken. David Wolfe, ausgewiesener Experte für Gesundheit und Lebensweise, geht sogar so weit, den normalen Schuh als die vielleicht gefährlichste Erfindung der Welt zu betiteln. Der Fuß, so Rossi, ist als eine Radarantenne mit einer lebenswichtigen Funktion zu sehen: Lebensenergie aus der Erde aufzunehmen, ähnlich einer Pflanze, die mit ihren Wurzeln Nahrung aus dem Boden zieht.

Wie wir die Sonne unter anderem zur Wärmung und Bildung von körpereigenem Vitamin D benötigen, so brauchen wir die natürliche und sanfte Energie der Erde. Eine Energie, die man mit bloßem Auge nicht zu sehen vermag, die aber manche Menschen trotzdem als warm, angenehm, wohltuend, kribbelnd und prickelnd beschreiben.

Was bedeutet die Erdenergie für uns? Vielleicht den Unterscheid zwischen gut und schlecht schlafen, zwischen viel und wenig Energie zur Verfügung haben, oder zwischen sich gut oder unwohl fühlen?

Wie „Earthing“ funktioniert

An der Erdoberfläche befindet sich überwiegend elektrische Energie. Diese wird durch etwa 5’000 Blitzeinschläge, die pro Minute auf die Erde treffen, mit freien negativ geladenen Elektronen angefüllt. Der menschliche Körper funktioniert durch Elektrizität. Nur dadurch können wir uns beispielsweise bewegen. Wie allgemein bekannt ist, besteht der menschliche Körper zu zwei Dritteln aus Wasser und Mineralstoffen, wenn sie denn vorhanden sind bzw. zugeführt werden. Das Wasser ist ein wunderbarer Leiter von Elektronen. So können die freien Elektronen auf der Erdoberfläche mühelos in unseren Körper gelangen, unseren Körper dem elektrischen Energiepotenzial der Erde angleichen und unseren elektrischen Grundzustand wiederherstellen und erhalten. Beispiel: Sie stehen an einem herrlichen Sommermorgen auf dem taufrischen Gras, welches durch den Tau sehr leitfähig ist. Wenn Sie barfuß sind, können die freien Elektronen mühelos in Ihren Körper eindringen und Ihren Körper dem Niveau der Erde angleichen. Unsere Batterie an Elektronen wird aufgefüllt. Diese zusätzlichen Elektronen sind für den Körper essenziell wichtig, da sie ihm dabei helfen, in sein normales elektrisches Gleichgewicht zu kommen. Dadurch kann er sich besser selbst heilen und regulieren.

Wozu benötigt der Körper Elektronen?

Auf dem Land und in den Meeren sind Elektronen (negativ gepolt) in einer unvorstellbaren Menge vorhanden und werden nie weniger. Gut für uns, denn sie sind für ein langes und gesundes Leben absolut notwendig.

Im menschlichen Körper gibt es unter anderem auch freie Radikale. Vorweg sei gesagt, dass diese freien Radikale nicht nur schädlich sind, sondern auch für den Körper wichtige Funktionen übernehmen.

Hier nun der Idealzustand: Die positiv geladenen freien Radikale sind Moleküle, die aus einem oder zwei Atomen bestehen, mit einem ungepaarten Elektron, welches an ihnen haftet. Das heißt, ihnen fehlt ein Elektron. Clinton Ober schreibt dazu in seinem Buch Earthing – Heilendes Erden:

„Normalerweise kommen diese freien Radikale an ihre fehlenden Elektronen, indem sie sie von Krankheitserregern und geschädigtem Gewebe abbauen. Dieses Vorgehen tötet die ‚bösen Bazillen‘, die man aus dem Körper entfernen will, und spaltet die geschädigten Zellen auf, sodass sie abtransportiert werden können. Sobald die ‚Wiederherstellungsarbeit’ zurückgeschraubt wird, neutralisieren Antioxidantien oder freie Elektronen im Körper die überschüssigen freien Radikale, die während der Immunreaktion gebildet wurden. Diese Reaktion wird immer dann ausgelöst, wenn Sie krank oder verletzt sind; sie wird als ‚Entzündungsreaktion’ bezeichnet. Als Folge davon spüren Sie vielleicht die vertrauten Anzeichen und Symptome einer Entzündung: Schwellung, Rötung, Hitze, Schmerz und – je nach Körperstelle – Bewegungseinschränkung.“

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Freie Radikale sind also fast überall im Körper zu finden, sehr reaktionsfreudig und sie wollen ihren „Elektronen-Mangel“ logischerweise ausgleichen. Wenn nun Krankheitserreger oder krankes Gewebe vorhanden ist, holen sie sich da die fehlenden Elektronen und neutralisieren damit die Erreger und helfen beim Abbau des Gewebes mit. In der Wirklichkeit sieht es aber oftmals anders aus. Meist sind nicht genügend Elektronen oder Antioxidantien verfügbar, welche die freien Radikale nach ihrer getanen Arbeit neutralisieren. Diese „unbefriedigten“ freien Radikale können auf den Körper schädliche Auswirkungen haben, wenn keine Erreger und/oder krankes Gewebe vorliegen, bei denen die Radikale ihren „Elektronen-Hunger“ stillen könnten. Das heißt, sie greifen nun auch gesunde Moleküle an und zerstören somit gesundes Gewebe.

Freie Radikale entstehen nicht nur bei normalen Stoffwechselprozessen (Oxidation bzw. Reduktion), die im Körper stattfinden, sondern auch durch Rauchen, Alkohol und Kaffee. Des Weiteren durch technische Strahlung wie Handys, PC, Fernseher, UV-Strahlung, durch Röntgenstrahlen, Ozon, Radioaktivität und Pestizide, aber auch Peroxide, die in tierischem Fett zu finden sind.

Stehen Sie nun im Barfuß-Kontakt mit der Erde, können die Elektronen, die von der Erde in einer Vielzahl in Ihren Körper strömen, sich mit den „Single-Radikalen“ verbinden. Somit werden diese von ihrer oxidativen und entzündungsfördernden Wirkung abgehalten und neutralisiert; es wird auch kein gesundes Gewebe angegriffen.

Wie bereits geschrieben, hat sich der Körper die freien Radikale zu Nutze gemacht. So spielen zum Beispiel die reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) bei einer Reihe biologischer Prozesse eine wichtige Rolle, beispielsweise töten sie Bakterien, die von weißen Blutkörperchen an die verletzte Körperstelle gebracht wurden. Sie greifen aber ebenso gesundes Gewebe an. Werden sie nun durch ein Elektron neutralisiert, richten sie keinen weiteren Schaden an.

Freie Radikale greifen die Zellmembran und Proteine an und können daher eine Zelle stark schädigen. Morgens in den Spiegel und damit einem unaufhörlichen Alterungsprozess in die Augen zu schauen ist ebenfalls den freien Radikalen anzurechnen. Die Suche nach einer einfachen und wirkungsvollen Anti-Aging-Methode beschäftigt ganze Heerscharen in der Kosmetikindustrie.

Dabei wäre eine Lösung doch so einfach… Barfuß gehen!

Wie wir getrennt wurden und wie wir wieder zusammenkommen können
Wir haben uns vor allem durch unsere Schuhe mit Gummi- oder Plastiksohlen von der Welt isoliert. Dadurch, dass wir sie praktisch jeden Tag tragen, werden wir dauerhaft von der heilenden negativen Ladung der Erde getrennt.

Nehmen Sie also den Kontakt mit der Erde wieder auf. Ich rate Ihnen: Fangen Sie ab heute damit an!

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Quelle:

https://www.hindawi.com/journals/jeph/2012/291541/

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrostatisches_Feld_der_Erde

Leitfähigkeit des Erdmantels enträtselt

http://gfzpublic.gfz-potsdam.de/pubman/item/escidoc:76833/component/escidoc:76862/GFZ_syserde.02.02.6.pdf

 

 

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