Warum uns das Denken nicht in den Kopf will Warum uns das Denken nicht in den Kopf will

Wie denken wir eigentlich, wenn wir denken und wer denkt für uns, wenn wir nicht denken?
Dr. Volker Kitz & Dr. Manuel Tusch

Wer am Valentinstag (für alle Männer: Das ist der 14. Februar!) ein Herz erobern will, sollte nicht auf das klassische Candlelight-Dinner setzen. Besser für die Liebe ist es etwa, zusammen joggen zu gehen. Das jedenfalls behaupten die Bestsellerautoren Volker Kitz & Manuel Tusch in ihrem gerade erschienenen Buch „Warum uns das Denken nicht in den Kopf will – noch mehr nützliche Erkenntnisse der Alltagspsychologie“.

 

 „Rein körperlich macht sich Verliebtheit genauso bemerkbar wie alle anderen Gefühle auch:

schneller Puls, Schwitzen, leichtes Zittern“,

 

erklärt Volker Kitz. „Erst unsere Deutung im Kopf macht die körperliche Erregung zu einem bestimmten Gefühl. Dabei vertun wir uns aber oft und schreiben unser Herzrasen einer naheliegenden, aber falschen Ursache zu.“

 

In einem Experimente zum Beispiel „verlieben“ sich Probanden wesentlich häufiger in eine Frau, wenn sie vor dem Treffen über eine gefährliche Hängebrücke laufen sollen und deshalb einen erhöhten Puls haben: Sie deuten ihr Herzklopfen als Verliebtheit.

Das ruhige, romantische Date sei daher genau der falsche Weg, um ein Herz zu gewinnen oder eine alte Liebe neu zu entfachen, so die Autoren Kitz & Tusch.

„Gehen Sie besser zusammen joggen, fahren Sie Achterbahn oder

schauen Sie sich einen Thriller an“,

rät Volker Kitz. „Sie werden staunen, was das auslöst.“

kitz tuschDr. Volker Kitz ( links) hat Jura und Psychologie studiert und ist als Rechtsanwalt zugelassen. Erfahrungen sammelte er als Wissenschaftler, TV-Journalist und Drehbuchautor. Er schrieb für die Frankfurter Allgemeine, Die Welt, Financial Times und Spiegel Online. Er hat weltweit über 30 Bücher in mehr als zehn Sprachen veröffentlicht, darunter in Deutschland mehrere SPIEGEL-Bestseller.

Dr. Manuel Tusch hat Psychologie, Pädagogik und Erwachsenenbildung studiert. Es folgten Zusatzausbildungen in Gesprächstherapie, Coaching, Mediation und Supervision. Er war zunächst als Wissenschaftler und Unternehmensberater tätig. Heute hat er mit TUSCHConsulting® eine eigene Beratungsfirma und ist Gründer und Direktor des IfAP – Institut für Angewandte Psychologie, das bundesweit u. a. Coaching- und Mediationsausbildungen anbietet. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Business-Coaching, Wirtschaftsmediation, Training, Moderation und Keynote-Speaking. Seine Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt.

© Foto: Mareike Föcking

 

Hier eine kleine Kostprobe:

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Die Besteller-Autoren sind also mit diesen Titeln und Themen erfolgreich unterwegs. Dort verraten die beiden „Psycho-Docs“...

... wie Sie bekommen, was Sie wollen: Du machst, was ich will!

... wie Sie den Weg ins Vollzeitleben finden: Die 365-Tage-Freiheit

... wie Sie Ihren Alltag mit ein paar interessanten Psychotricks aufpeppen: Psycho? Logisch!

... wie Sie Ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen: Ich will so werden, wie ich bin

... wie Sie lernen, Ihren Job zu lieben – ohne sich selbst zu verbiegen: Das Frustjobkillerbuch

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Doch nun zum brandneuen Buch der beiden Erfolgsautoren:

Wie denken wir eigentlich, wenn wir denken und wer denkt für uns, wenn wir nicht denken? Meist kommen wir uns sehr vernünftig vor. Doch oft denken wir falsch, noch öfter gar nicht, und immer folgt unser Gehirn dabei seinen ganz eigenen Regeln. Nach ihrem bewährten Erfolgsrezept führen uns Dr. Kitz & Dr. Tusch die Regeln vor, nach denen wir selbst und andere so zuverlässig funktionieren: in der Partnerschaft, im Job, beim Autokauf und auch sonst rund um die Uhr. Die perfekte Mischung aus Wissenschaft und Augenzwinkern!

 

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Quelle:

www.kitz-tusch.com

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