Inzwischen kennt sie fast jeder: Julia Engelmann und ihr erinnerungswürdiger Poetry Slam-Beitrag mit dem Titel  „Eines Tages Baby werden wir alt sein!“. Sie  erregte damit eine enorme mediale Aufmerksamkeit auch in der

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HORIZONWORLD unter dem Titel „Das Leben darf kein trauriger Konjunktiv sein“) – und vor allem Respekt!

Sie ist „noch“ Studentin der Psychologie, die sich allerdings ihre ganz eigenen Gedanken macht um das Leben und den womöglich oder hoffentlich tieferen Sinn dahinter.

Ihr neuer „Slam“, den sie in Bremen im Vorfeld eines Konzerts gab, trägt den Titel „Stille Wasser sind attraktiv“.

 

„Niemand ist wie ICH“,

hört man zu allererst wie ein klares Statesment und doch wie ein verzweifelter Ausruf... mit vielen Fragezeichen.

Auch hier geht sie also wieder auf die Reise nach dem Sein und Sinn – und besonders um das „anders sein“.  Sie ist nicht wie die anderen, und sie will auch gar nicht wie die anderen sein. Aber sie will dazugehören. Doch was ist schon normal? Was ist anders und was ist sonderbar? Wo bleibt das Echte, das Wahre von uns selbst?

Dabei ist es doch so wichtig, was wir tun und nicht, wie wir es tun.

„Vor allem geht es umd das ‚was‘, viel mehr als um das ‚wie‘.“

Doch wir schauen oft viel zu sehr auf das Äußere und weniger auf den Inhalt.

Wann schon sagen wir einfach mal „Hakuna Matata“? Lassen fünf gerade sein, leben einfach so und machen darum  einfach auch mal Fehler. Passen dann nicht in eine Schublade. Denn:

„Falsch ist eine Variante von richtig“

Eine schöne Betrachtungsweise, oder?

Genau hinhören lohnt sich also:

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Noch viel mehr Inspiration gibt es täglich hier!

Erinnert ihr euch noch an die berühmte Rede von Lupita Nyongo bei der Oscar Preisverleihung 2014?

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