Viele Kinder haben schon mit sechs Jahren einen volleren Terminkalender als manch Erwachsener und stehen dadurch unter enormen Druck. Oftmals ist es schwer, Aktivitäten zu finden, an denen die Kinder Spaß haben

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und sich dabei – beinahe unbemerkt – auch entspannen können.

Kinderyoga ist eine sehr gute Möglichkeit, etwas zu tun, ohne dabei weiter in die Stressspirale zu rutschen. Im Yoga gibt es keinen Wettbewerbsgedanken – dennoch fordert es auch die Kleinsten ganz spielerisch heraus, Ihren Körper noch besser kennen zu lernen.

Yoga fördert die koordinativen Fähigkeiten, die Motorik, das Körpergefühl und die Wahrnehmung. Aktuelle Studien besagen, dass Yogaübungen soagar das Selbstbewusstsein und die Konzentrationsleistung von Schülern steigern. Außerdem führt die indische Lehre zu positivem Denken – was in der heutigen schnelllebigen Welt wichtiger denn je ist.

In welchem Alter ist es sinnvoll, mit Kinderyoga zu starten?

Auch die Allerkleinsten üben oft schon im Kreise der Familie, indem sie die Übungen der Erwachsenen nachahmen. Viele Kindergärten haben Yoga in Ihr Programm mit aufgenommen. Die meisten angeleiteten Kurse werden ab cira drei Jahren angeboten. Hierbei wird den Kindern Yoga jedoch spielerisch beigebracht.

Höchstes Ziel

Beim Kinderyoga sollen die Kinder vor allem eins haben: Spass! Dort haben sie die Möglichkeit, sie selbst zu sein und aus ihren vorhanden Möglichkeiten zu schöpfen, um diese dann individuell weiter zu entwickeln.

 

Finden Sie hier weitere Informationen zu Anbietern: www.kinderyoga.de

 

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