Immer mehr Menschen gehen wieder den Weg der natürlichen Heilung und erkennen, dass in der Natur doch gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist – oder eine Frucht. Wie z.B. die unter so vielen Namen existierende grüne stachlige Tropenfrucht: Stachelannone, oder auch Guánabana, Guyabano, Corossol, Soursop.

Weiterlesen

Filmtipp: Du bist, was du isst
Die Dokumentation prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen!
Du bist, was du isst Du bist, was du isst

Tiberius Film
Die Dokumentation prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen!

Krebsbehandlungen – ein lukratives Geschäft für die Pharmaindustrie. Doch die Natur bietet mehr. Die Stachelannone soll wesentlich wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

Sie wächst in tropischen Gefilden und ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch, die regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament verwendet wird. Die Frucht ist beliebt wegen ihres süßen, leicht herben Aromas, das an Erdbeeren, Ananas und Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limone erinnert. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

Die »Superfrucht« enthält nämlich Nährstoffverbindungen, die bei bestimmten Krebsformen Zigtausend Mal wirksamer sein sollen als eine Chemotherapie.

Untersuchungen, die bereits 1996 im Journal of Natural Products veröffentlicht wurden, ergaben – wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt –, dass die Stachelannone und besonders deren Samen eine zytotoxische Substanz enthalten, die gegen Krebs sogar 10.000 Mal kräftiger wirkt als das übliche Chemotherapie-Medikament Adriamycin.

Filmtipp: Du bist, was du isst
Die Dokumentation prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen!

Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich.

Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“

Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht vorgestellt, jedoch nicht veröffentlicht, so Psychology Today.

Indigene Kulturen, die vermutlich nicht über die wissenschaftlichen Kenntnisse verfügten, um ihre vielfältige gesunde Wirkung zu bestätigen, nutzen die Stachelannone schon seit Langem zur Entspannung, als Mittel gegen Infektionen und Depressionen und zur Prävention gegen chronische Krankheiten. Heute kommen die Frucht, die Blätter, der Stamm und die Rinde der Stachelannone bei der naturmedizinischen Krebsbehandlung zum Einsatz, und das mit großem Erfolg.

„Die Stachelannone ist nicht nur ein Mittel gegen Krebs, sondern ein antimikrobielles Breitband-Mittel gegen Infektionen durch Bakterien und Pilze, sie wirkt gegen innere Parasiten und Würmer, senkt erhöhten Blutdruck und wird bei Depression, Stress und nervösen Störungen angewendet“, erklärt The Citizen‘s Column.

Extrakte dieser Frucht können wie folgt bewirken:

  • Krebs gefahrlos und wirksam mit einer natürlichen Therapie zu bekämpfen, die nicht zu extremer Übelkeit, Gewichtsabnahme und Haarausfall führt.
  • Das Immunsystem zu schützen und tödliche Infektionen zu vermeiden.
  • Sich während der Behandlung kräftiger und gesünder zu fühlen.
  • Das Energieniveau zu steigern und das Leben positiver zu sehen.

Wenig überraschend dabei ist, dass die Pharmaindustrie wiederholt versucht hat, die krankheitsbekämpfenden Substanzen, die natürlich in der Stachelannone vorkommen, zu synthetisieren und sich ein Patent darauf ausschreiben zu lassen. Die Daten, die an die Öffentlichkeit gelangten, zeigen, dass ein nicht namentlich genanntes Pharmaunternehmen sieben Jahre darauf verwendete und mehrere Hundert Millionen Dollar dafür ausgab, die heilenden Substanzen aus der Stachelannone nachzubilden und als eigenes Produkt zu verkaufen. Doch die Bemühungen scheiterten schließlich, und nur Dank einer Insiderquelle ist nun jetzt die Wahrheit über die Stachelannone bekannt.

Filmtipp: Du bist, was du isst
Die Dokumentation prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen!

Viele veröffentlichte Berichte bestätigen, was diese Pharmafirma herausfand. Dem National Cancer Institute (US-Krebsinstitut) beispielsweise ist seit den 1970er Jahren bekannt, dass Substanzen in den Blättern und Zweigen der Stachelannone bösartige Krebszellen angreifen und zerstören. Und wissenschaftliche Untersuchungen, die viele Jahre später an der Katholischen Universität in Südkorea durchgeführt wurden, ergaben ebenfalls, dass die Samen der Stachelannone Dickdarm- und Lungenkrebszellen angreifen.

„Was die Frucht angeht, so werden Sie sie in manchen Lebensmittelgeschäften oder Bioläden in Ihrer Stadt finden“, schreibt The Citizen’s Column weiter. „Es gibt weltweit mehrere Hersteller von Saft aus der Stachelannone (Guanabanasaft).“

Weitere spannende Beiträge zu den Themen Heilung und Gesundheit:

Meine wundersame Heilung – Die Geschichte einer Spontanheilung vom Krebs

Glyphosat – „Wahrscheinlich krebserregend“ doch jahrelang auf europäischen Feldern versprüht.

Die primäre Ursache von Krebserkrankungen schon seit 1931 bekannt?

Filmtipp: Du bist, was du isst
Die Dokumentation prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen!

 

Quellen:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

http://bewusst-vegan-froh.de

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/ungewoehnliche-tropenfrucht-erweist-sich-bei-der-krebsbehandlung-als-1-mal-wirksamer-als-eine-c.html

 

 

Teile den Bericht, wenn er Dir gefallen hat. Das hilft diese Themen zu verbreiten. Vielleicht bist Du das "Zünglein an der Waage".

Kommentare