Eine „neue Normalität“ nennen sie das Tragen des Mund-Nasenschutzes in Zeiten der Pandemie mittlerweile. Viele wollen sich mit dieser „neuen Normalität“ aber nicht abfinden und protestieren gegen das Stück Stoff in ihrem Gesicht, welches ihre Freiheit wieder ein Stückchen mehr einschränkt. Dabei geht es aber nicht nur um die Symbolik, welche dahinter steckt, sondern darüber hinaus auch um gesundheitliche Aspekte, welche die Maske eigentlich abdecken sollte, es laut einiger Experten jedoch nicht tut. So haben Wissenschaftler in einer groß angelegten Studie nun herausgefunden, dass das Tragen von Masken erheblichen psychischen Schaden anrichten kann. Auch das gesellschaftliche Zusammenleben ist enorm gefährdet.

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Eine Studie deckt auf, was viele schon vermutet hatten

Wenn wir uns zurückerinnern, war das mit dem Tragen des Mund-Nasenschutzes ein ewiges hin und her. Erst hieß es, das Tragen des Mundschutzes würde gar nichts bringen, dann hieß von anderen Seiten, dies wäre (neben dem Händewaschen) der einzige Schutz vor dem Virus, dann wieder nicht und jetzt haben wir die Mundschutzpflicht in Deutschland.

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Auf einmal liest man nur noch von Studien, welche belegen wollen, dass der Mund-Nasenschutz der Schutzschild im Kampf gegen das Virus sei. Insbesondere die WHO ist ganz vorne mit dabei, wenn es jetzt darum geht, den Leuten zu vermitteln, wie wichtig der Mund-Nasenschutz ist, um unsere Gesellschaft vor einer „zweiten Welle“ zu schützen. In diesem Sinne, wenn es darum geht, ein Virus nicht weiterzuverbreiten, mag das unter bestimmten Umständen ja auch stimmen. Doch wer denkt an die psychischen Folgen und die Folgen bezüglich unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Infolgedessen gibt es eine neue Studie der Diplom-Psychologin Daniela Prousa vom 20.07.2020 zum Thema psychologische und psychovegetative Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland.

„Diese deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen.“

Heißt es in der Zusammenfassung der groß angelegten Studie, welche ihr über die Quellenangabe einsehen könnt. Im Zuge dieser Studie wurde den Probanden ein spezifisch konstruierter, reliabler Fragebogen „FPPBM“ mit 35 Items vorgelegt, welcher unter anderem über mehrere Fragen mit völlig freien Antwortmöglichkeiten verfügte, um die nötige Validität zu gewährleisten.

„Mit den Masken wird ein sozialer Zündstoff geschaffen“

Die Kassler Psychologin Antje Ottmers stellt aus ihrer jüngsten Praxiserfahrung heraus fest, dass der Zwang des Tragens von Masken unter anderem bei Traumapatienten triggernd wirken kann, wodurch ein Ohnmachtsgefühl ausgelöst würde, welches wiederum zu massiven Selbstverletzungen führt. Wenn wir nun die aktuelle „Corona-Situation“ betrachten, fügt die Psychologin außerdem hinzu, dass die psychischen Auswirkungen massiv zugenommen haben, seitdem alle in bestimmten Bereichen eine Maske tragen müssen.

„Der Mensch wird nicht mehr als Mensch, sondern als Gefahr wahrgenommen – und eine Gefahr gilt es oftmals zu bekämpfen. Mit den Masken wird ein sozialer Zündstoff geschaffen,“

sagt Antje Ottmers. Sie fügt außerdem hinzu, dass aus ihrer Sicht der Nutzen eines Mund-Nasenschutzes vernachlässigt werden müsse, wenn man den psychischen Schaden betrachtet, welchen das Tragen der Maske anrichtet. Aus einer Studie aus dem Jahr 2004, welche 2005 durch die Fakultät für Medizin angenommen wurde, geht außerdem hervor, dass das längere Tragen einer Maske eine Abnahme psychomotorischer Fähigkeiten, eine Steigerung der Reaktionszeit und eine insgesamt eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit zu Folge haben kann. Auch diese Studie findet ihr in der Quellenangabe. Darüber hinaus stellten die Psychologen bereits jetzt eine Veränderung im subjektiven Selbsterleben und in der eigenen Identitätswahrnehmung von Menschen fest, die eine Masken tragen mussten.

Wissen unsere Politiker, welch immensen psychischen Schaden Masken auslösen können?

Hinsichtlich dieser Studien, insbesondere der aktuellen, darf man sich also zu Recht fragen, warum unsere Politiker die wissenschaftlichen Fakten und öffentlichen Hinweise zu den schweren Negativerscheinungen des Maskenzwangs ignorieren. Dass eine solche Studie im Gefilde der Nachrichtenüberschwemmung, wie wir sie Deutschland sehen, untergeht, ist zwar denkbar, jedoch nicht glaubwürdig. Denn wäre dies der Fall, so würde das heißen, dass das Bundespresseamt (BPA) seine Arbeit nicht richtig verrichtet hat. Denn dieses Amt ist es, welches sowohl uns als Bürger und die Medien als auch unsere Politiker über die neuste Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit informiert. Es ist also davon auszugehen, dass spätestens der ehemalige ZDF-Anchor Steffen Seibert, welcher heute Chef der obersten Bundesbehörde und gleichzeitig Sprecher der Bundesregierung im Range eines beamteten Staatssekretärs ist, die Bundeskanzlerin in der täglichen Kanzlermappe des BPA über die Statements Ottmers in Kenntnis gesetzt hat.

Grund für die Ignoranz der Erkenntnisse Ottmers, könnte unter anderem das Herunterspielen psychologischer Belastungen sein. So lesen wir in einem Bericht des NDR vom 10.07.2020 Aussagen des Pneumologen Prof. Johann Christian Virchow wie,

„Es ist natürlich nicht so, dass ein gesundheitlicher Schaden daraus resultiert, sondern allenfalls eine psychische Belastung.“

oder,

„…und es beeinflusst die Atmung und es sorgt natürlich je nachdem, welcher Maskentyp verwendet wird, auch für eine erhöhte Atemarbeit.“ Die sorge aber nicht dafür, dass man mit seiner Atempumpe nicht mehr nachkomme.

Darüber hinaus wird die weiter oben genannte Studie aus dem Jahr 2004 erwähnt. Hinsichtlich dessen sagt Virchows, dass es zwar durchaus denkbar ist, dass das Kohlendioxid in der eigenen Atemluft durch die Maske nicht ausreichend ausgeatmet werden könne. Allerdings ist der Anteil von CO2, welcher wieder rückgeatmet wird, so gering, dass dies für die Physiologie und für den Gasaustausch – insbesondere für die Sauerstoffaufnahme – völlig unbedenklich ist.

Krank macht die Maske laut Virchows also nicht.

„Das können sie unter völligem Quatsch abtun.“

So sagt er weiter, und zurück bleibt die Frage, ab wann man in den Augen dieser Leute krank ist. Bedeutet krank sein in deren Augen nur, wenn ich physisch nicht mehr in der Lage bin, meinen Alltag zu bestreiten? Sind Menschen, welche unter psychischen „Krankheiten“ leiden also gar nicht krank? Genauer betrachtet tut sich da meiner Meinung nach ein riesen Paradoxon auf, welches gerade so ausgelegt wird, wie es den Gesetzgebern gerade am besten in den Kram passt.

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Quellen:

Studie zu psychologischen und psychovegetativen Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland

Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Mund-Nasen-Schutz-Fluch-oder-Segen,coronavirus2616.html

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