Das war eine wirklich beeindruckende Rede der noch jungen und frisch gebackenen Oscar-Preisträgerin Lupita Nyong’o, die vor einem Millionenpublikum die Gunst der Stunde nutzte, um Unausgesprochenes ans Licht zu bringen:

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Die Ängste und Sorgen von „farbigen“ Frauen bzw. Mädchen, nicht den Schönheitsidealen unserer westlichen Welt entsprechen zu können.

Sie las einen Brief vor, den sie erst vor kurzem von einem schwarzen Mädchen erhielt. Auch die Schauspielerin Nyong’o hat sich in ihrem Leben schon mit den  (und besonders in der Filmbranche üblichen) „Schönheitsidealen“ und ihrer Herkunft auseinandergesetzt. Irgendwie traurig, oder?

 

Und hier ihre Rede im Original:

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Dem ist nichts hinzufügen. Nur das: Danke für die mutigen und offenen Worte!

Wer ihn noch nicht gesehen hat: Es lohnt sich wirklich, den Kinofilm „12 Years a Slave“, wofür sie den Oscar als beste Nebendarstellerin erhielt,  anzuschauen...  Jetzt erst recht! :) Der Film wurde zudem mit dem Oscar für den besten Film 2014 und das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet.

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Hier der Trailer zm Film „12 Years a Slave“:

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Das Buch zum Film – Tipp der Redaktion:

buch_12 years a slaveTwelve Years a Slave (auf Deutsch!)
ISBN 9783492306140
Northup, Solomon
Verlag Piper

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Quelle:
www.newslichter.de
www.wikipedia.de

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