San Francisco verbietet Plastikflaschen und bietet stattdessen Trinkbrunnen an. Bis 2020 will die Stadt den Plastikverbrauch ganz abschaffen. Damit hat San Francisco einen Meilenstein gesetzt und wird zum weltweiten Vorbild.

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Geldstrafen von bis 1.000 US $

Ein Verbot für den Verkauf von Einweg-Wasserflaschen auf öffentlichen Grundstücken und bei städtischen Veranstaltungen trat in San Francisco bereits im Zeitraum von 2014 bis 2016 in Kraft. Es waren die ersten Schritte, welche die US-Stadt unternahm, um vollständig „grün“ zu werden. Das Verbot lautete, schrittweise alle Flaschen, die 21 Unzen (595,34 g) oder weniger wiegen, bis 2020 aus der Stadt zu verbannen.

Nun geht die Stadt San Francisco noch weiter. Wer erwischt wird, muss zahlen und zwar Geldstrafen von bis zu $ 1000. Damit der Verbraucher nicht zu einer Plastikflasche greifen muss, wurden Alternativen geschaffen.

Bring deine eigene Wasserflasche

Die neue Regelung der Stadt ist ganz einfach: BYOWB steht für „Bring Your Own Water Bottle“, auf Deutsch übersetzt: Bring deine eigene Wasserflasche.

Um dies durchsetzen zu können, musste San Francisco einige Vorbereitungen treffen: Es wurden Trinkbrunnen geschaffen und Orte, an denen sich jeder kostenlos Trinkwasser in seine mitgebrachte Wasserflasche füllen kann.

Mit diesem System setzt San Francisco ein eindeutiges Zeichen. In den USA werden jährlich ca. 29 Milliarden Plastikflaschen verbraucht. Und dies bei einer geschätzten Einwohnerzahl von knapp 327 Millionen Menschen. Von den 29 Milliarden verbrauchten Plastikflaschen werden nur etwa 13 % recycelt und für die Herstellung dieser bemerkenswerten Summe 17 Millionen Barrel Rohöl verbraucht.

Die Wahrheit über Plastikflaschen

Plastikflaschen sind eine Gefahr und zerstören die Umwelt! So darf es nicht weiter gehen!

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San Francisco: Spitzenreiter der USA

Nachhaltige Wirtschaft, Recycling von Abfällen, Bio-Produkte – San Francisco hat sich an die Spitze der neuen Öko-Welle in den USA gesetzt. Gerade erst hat die Bay City in einer Studie den Titel als US-Stadt mit den wenigsten Abfällen eingeheimst, nun steckt sie sich neue Ziele. Die gegenwärtige Recycling-Rate von 70 Prozent soll bis 2020 auf 100 Prozent gesteigert werden. Auf dem internationalen Flugplatz der Stadt stehen drei „Climate Passport Kiosks“, durch deren Lesegeräte Reisende ihre Kreditkarte ziehen können, um für Klimaschutzprojekte zu spenden. Erstaunliche 125.000 Arbeitsplätze in San Francisco werden inzwischen dem grünen Wirtschaftssektor zugerechnet. Damit liegt die Stadt in den USA ebenso an der Spitze wie bei den Berufspendlern, bei denen mehr als die Hälfte öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Eine wachsende Anzahl von Hotels an der Bay trennt Müll, nutzt kein Chlor, aber dafür Bio-Produkte und entwickelt Programme, um Energie einzusparen. Und mit einer entsprechenden Umweltinitiative des Hilton Hotels im Financial District ist die Grüne Bewegung inzwischen auch im Mainstream angekommen.

San Francisco ist der Anfang, weitere werden folgen!

 

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Quelle:

https://www.merian.de/magazin/gruener-reisen/kalifornien-san-francisco-spitzenreiter-usa.html

http://www.worldtimes-online.com/kultur/199-san-francisco-verbannt-plastikflaschen.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/19320/umfrage/gesamtbevoelkerung-der-usa/

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