Uns hat eine Leser-E-Mail erreicht, in welcher uns die Frage gestellt wurde, ob es denn wirklich Fakt ist, dass Viren tatsächlich existieren. Im ersten Moment dachten wir ja klar, gibt es die, das ist doch belegt. Mal ganz davon abgesehen, dass uns die Expertise fehlt, um diese Frage seriös zu beantworten. Nachdem wir uns aber weiter mit dem Thema beschäftigt haben, sind wir auf ein Thema gestoßen, welches genau diese Annahme, also die der bewiesenen Existenz der Viren, infrage stellt. Eine Ärztin spricht beispielsweise von einer Fehldeutung der Viren und nimmt dabei Bezug auf die Wissenschaft der Exosome, die uns verrät, dass die Viren, so wie wir sie kennen, eventuell wirklich nicht existieren, sondern nur ein Ausscheidungsprodukt unsere Zellen sind.

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Von Vesikeln und Exosomen…

Um die oben genannten Andeutungen verstehen zu können, ist es wichtig, erst einmal ein bisschen tiefer in die Biologie einzutauchen, und zwar in die der Vesikel und Exosome.

Vesikel (lateinisch vesicula „Bläschen“) sind in unseren Zellen vorkommende kleine Bläschen, die sowohl von einer einfachen oder einer doppelten Membran als auch einer netzartigen Hülle aus Proteinen umhüllt sein können. Diese Bläschen bilden innerhalb der Zelle sogenannte Zellkompartimente, also verschiedenartige Räume innerhalb einer Zelle, in welchen diverse Prozesse ablaufen. So besteht die Wichtigkeit der Vesikel mitunter darin, Informationen weiterzugeben oder verschiedene Stoffe zwischen unseren Zellen zu transportieren. Innerhalb dieser Vesikel gibt es dann noch die Exosome, in welchen Informationen und auch Stoffe gespeichert werden, die durch das Austreten aus der Zelle weitergegeben oder gegebenenfalls über die Schleimhäute „ausgeschieden“ werden.

Im Zusammenhang mit Viren, die wir als etwas von außen in uns Eindringendes verstehen, schreibt die Ärztin Dr. Stefanie Lob folgendes an den Physiklehrer Björn Köhler, welcher den Kanal Lehrer MaPhy auf YouTube betreibt:

„Es liegt in der Fehldeutung: Wir deuten einen Virus als etwas von außen in uns Eindringendes, etwas uns Schadendes. Die Wissenschaft der Exosomen belegt, dass es kleine Bläschen (Vesikel) gibt, die in unseren Zellen gebildet werden und DNA, RNA, Cytokine und andere Eiweiße beinhalten. Diese Bläschen werden aus der Zelle ausgeschleust, heißen dann Exosomen und dienen a) der Müllabfuhr und b) der Kommunikation der Zellen untereinander. Sie können z.B. das Immunsystem stimulieren oder supprimieren und noch einiges mehr. Unser Körper ist sehr intelligent! Die Anzahl der Exosomen steigt bei Verletzungen, Vergiftungen, Strahlungen, Krankheiten wie Krebs etc., oder auch bei Gefühlen wie Angst, sprich, wenn wir einen „Mangel“ an etwas haben.

Es gibt bislang keinen wissenschaftlichen Beweis (gemäß der Koch’schen Postulate), keine Kontrollgruppenstudie, die belegt, dass es einen Virus tatsächlich gibt. Es scheint sich tatsächlich so zu verhalten, dass wir es mit Exosomen zu tun haben. Der Müll wird zum Beispiel an die Körperoberfläche, die Schleimhaut abgegeben. Und was liegt dann da? Genmaterial!

Mit der Wissenschaft der Exosomen können wir erklären, warum ein Abstrich-Test mal positiv, mal negativ ist. Wir können erklären, warum in einer Familie nur einer „positiv“ ist. Es ist schwierig, das so zu vermitteln, war das verständlich?“

 

Exosome in Zusammenhang mit Krankheiten

Exosomen werden also von den meisten, wenn nicht sogar allen humanen Zellen ausgeschieden, sowohl von den ungesunden und gestressten (!) als auch den gesunden. Der Inhalt dieser Exosomen spiegelt folglich den aktuellen Zustand einer bestimmten Zelle wider und gibt darüber hinaus detaillierte Informationen über eben diese. Anhand von Flüssigbiopsien haben Forscher mittlerweile bestätigt, dass zirkulierende Exosomen von Patienten mit bestimmten Krankheiten anomale Proteine 4-6 und ebenso krankheitsfördernde Nukleinsäuren enthalten können. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass dieser Status im Anschluss an eine sogenannte Exosomen Transfusion von Organismus zu Organismus übertragen wird (!).

Des Weiteren verändern sich während des Übergangs von Gesundheit zu Krankheit die in den Exosomen enthaltenen einzelnen Makromoleküle, welche die veränderte Homöostase (Gleichgewicht der physiologischen Körperfunktionen) der Krankheitslast widerspiegeln. Die Anzahl der ausgeschiedenen Exosomen steigt laut der Forscher ebenfalls und wird durch ein erhöhtes intrazelluläres Natrium ausgelöst. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieses Phänomen damit zu rechtfertigen ist, dass unsere Zellen somit versuchen, Zellprobleme an nahe gelegene Zellen zu übermitteln.

Sind Viren im Umkehrschluss also nur Ausscheidungsprodukte unserer Zellen?

Nun stellt sich also die Frage, ob Viren so wie wir sie kennen, also infektiöse organische Strukturen, die von außen in unseren Körper eindringen und uns krank machen, wirklich real oder doch nur falsch interpretiert sind. Und wenn ja, was ist es dann, dass uns krank macht? Nun, die Frage kann man so pauschal nicht beantworten, weil die Wissenschaft sich mehr oder weniger darüber streitet. Fakt ist aber, dass sich Exosome unter anderem an unserer Schleimhaut ablagern, wodurch anhand eines Abstrich-Tests, wie es beispielsweise der PCR-Test ist, Genmaterial nachgewiesen werden kann. Das muss aber keinesfalls zwingend bedeuten, dass ich aufgrund dessen wirklich krank und ansteckend bin, geschweige denn einen Coronavirus in mir trage. Und dieser Punkt würde beispielsweise auch die Fälle der positiv getesteten Patienten ohne Symptome erklären oder eben falsch positive Testergebnisse.

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Quellen: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Vesikel_(Biologie)

https://www.beckman.de/resources/research-areas/exosomes/characterizing-disease-in-vitro#:~:text=Die%20Rolle%20der%20Exosomen%20bei%20der%20Erforschung%20von%20Krankheiten&text=Tats%C3%A4chlich%20wurde%20anhand%20von%20Fl%C3%BCssigbiopsien,und%20krankheitsf%C3%B6rdernde%20Nukleins%C3%A4uren%20enthalten%20k%C3%B6nnen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Exosom_(Vesikel)#:~:text=Exosomen%20sind%20ca.,Astrozyten%20und%20Tumorzellen%20gebildet%20werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Viren

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