Influenza, AIDS, Ebola und Corona. Sie alle sind Viren, die bei der Bevölkerung für Angst und Schrecken sorgen. Sie kommen und gehen, bzw. kommen und werden „vergessen“. Im Moment hält das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 oder auch COVID 19 unsere Welt in Atem. Aber sind Viren wirklich so schrecklich, wie es immer vermittelt wird, oder gehören sie unterm Strich einfach zu einem funktionierenden Ökosystem dazu? Der Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl ist überzeugt davon, dass Viren keine Feinde, sondern vielmehr „Kinder der Mutter Erde und des Vaters Himmel“ sind und zur Schöpfung einfach dazugehören.

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„Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen“

Viren gibt es bereits seit 500 Millionen Jahren auf unserem Planeten, vielleicht sogar noch länger, wer weiß das schon ganz genau…? Insbesondere Pflanzen setzen sich seit Anbeginn der Zeit mit Bakterien, Viren und Pilzen auseinander.

„Diese Viren sind keine Feinde“

Sagt Storl in einem Video auf seiner Webseite. Viren seien ein wichtiger Bestandteil eines ökologischen Systems, und auch wir Menschen selbst sind ein solch ökologisches System. Der Mensch verfügt über mehr Symbionten an seinem Körper, als wir Zellen besitzen. Das heißt, es liegt bereits in unserer Natur, im Einklang mit anderen Lebewesen wie Bakterien, Pilzen und auch Viren zusammenzuleben. Insofern sind wir also ein „biologisches Ökosystem“, so Wolf-Dieter Storl. Auf seiner Webseite schreibt er vom „Geist der Aufklärung“, welcher schwindet, während der „finstere Aberglaube“ wiederzukehren scheint. Das Wort Virus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Schleim oder auch Gift. Und diesem Gift wird seit Jahrtausenden der Krieg erklärt. Viren sollen ausgerottet werden und keine Gefahr mehr für uns darstellten.

Sind es tatsächlich die Viren die Angst und Schrecken verbreiten?

Unsere Regierenden haben mehr oder weniger das Zepter in der Hand, wenn es um Berichterstattung und Aufklärung geht. Natürlich haben wir Zugriff auf alternative Medien aber was, wenn diese bewusst unterdrückt werden, um uns in eine bestimmte Richtung zu lenken. Ähnlich wie bei vielen Dingen ist es so auch bei der Berichterstattung über die „Gefahr“ der Viren. Vor einigen Jahren gab es SARS, Vogelgrippe, Ebola und Schweinegrippe-Pandemien, die weltweit ebenfalls zahlreiche Tote forderten. Diese Gefahr wurde jedoch nicht so hochgeschaukelt, wie die des neuartigen Corona Virus.

Obwohl das neuartige Corona Virus keine erkennbar größere Gefahr darstellt, wie beispielsweise andere Viren, wurde unser gesamtes alltägliches Leben auf den Kopf gestellt. Gaststätten, Bars und Kneipen mussten schließen, Veranstaltungen wurden abgesagt und in manchen Ländern wurden die Menschen sogar dazu gezwungen nicht mehr auf die Straße zu gehen. Die Angst voreinander ist so groß wie noch nie zuvor. Menschen haben Angst sich zu nahen zu kommen, weil die Gefahr der Ansteckung zu hoch ist. Aggressionen stauen sich an und entladen sich natürlich auch…Selbst Themen wie der Menschen gemachte Klimawandel, die Brände im Amazonas, die Flüchtlingskrise oder Kriege wurden in den Hintergrund gedrängt

Dabei seien Viren keineswegs „Aliens“ noch Invasoren aus einer anderen Welt. Viren gehören zu unserem Leben einfach dazu…sie sind überall. Von den Tiefen unserer Meere über die schnee- und eisbedeckten Berggipfel, ja sogar in der Stratosphäre gibt es sie. Viren können alles überleben. Heiße Quellen, den Humusboden, die Körper der Menschen, Tiere und in Pflanzen.

„Viren sind Kinder der Mutter Erde und des Vaters Himmel. Sie gehören mit zur Schöpfung.“

Holunder als natürliche Abwehr

Das Moschuskrautgewächs Holunder sei es, welches als natürliche Abwehr bei Grippe und auch Corona helfen soll, so Storl. Es gibt eine „klinisch bewiesene, wissenschaftlich untermauerte Wirkung“, die Vieren dämpfend arbeitet. So bietet sich beispielsweise Holunderblütentee, um unser Immunsystem natürlich zu unterstützen. Dazu werden frische Holunderblüten, welche ja gerade jetzt an den Bäumen wachsen, wie Sand am Meer liegt, gesammelt, getrocknet und anschließend mit heißem Wasser aufgebrüht. Darüber hinaus bieten sich aber auch die Holunderbeeren an, um Viruserkrankungen effektiv zu behandeln. Wolf-Dieter Storl selbst verwendet seit Jahren Holunder und schwärmt von der Wirkung.

Wollen wir unser Immunsystem effektiv stärken, sodass die Viren keine Gefahr darstellen, ist es essenziell unseren Körper mit ausreichend Bewegung, frische Luft, Hygiene, sauberes Wasser und Sonnenschein zu versorgen. Darüber hinaus ist eine ausgewogene Ernährung, genügend Schlaf und eine gesunde Seele ausschlaggebend.

„wenn die Seele froh ist, dann funktioniert das Immunsystem viel besser“.

So Wolf-Dieter Storl weiter. Das Video zum Thema seht ihr hier:

 

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Quelle:

https://www.epochtimes.de/wissen/wolf-dieter-storl-viren-sind-keine-feinde-holunderblueten-helfen-auch-gegen-corona-a3254332.html?newsticker=1

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