„Stress“ ist ein (Reiz-)Thema, über das heutzutage viel und ot gesprochen wird. Wir alle fühlen uns auf die eine oder andere Weise gestresst. Gründe gibt es viele. Doch was steckt wirklich dahinter?

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Stress: Volkskrankheit Nummer 1

Stress“ ist ein (Reiz-)Thema, über das heutzutage viel und ot gesprochen wird. Wir alle fühlen uns auf die eine oder andere Weise gestresst. Gründe gibt es viele. Dabei denkt jeder sofort an die totale Überforderung (zeitlich, inhaltlich, im Beruf, in der Partnerschaft,...) – die wenigsten aber daran, dass auch eine permanente Unterforderung körperliche Reaktionen hervorrufen kann, die denen des „klassischen“ Stresses ähnlich sind.

Auch das Wort „Burn-out“ kennt heute schon jedes Schulkind (nicht nur vom Namen her – vermutlich auch aus persönlicher Erfahrung). Doch ständig gelangweilt zu sein – und das nennt sich „Bore-out“ – und ist tatsächlich genauso schlimm.

Das viel gelobte und oft zitierte „Gleichgewicht“ auf allen Ebenen unseres Seins – also in Körper, Geist und Seele – spielt hier wieder eine gewichtige Rolle. Damit die Waagschale nicht all zu sehr auf die eine (oder eben andere) Seite ins Extreme kippt!

In vielen Therapieformen (wie im Ayurveda oder der Traditionellen Chinesischen Medizin ist genau das die Basis, um einen kranken Menschen richtig zu behandeln. Ungleichgewichte – welcher Art und Herkunft auch immer – führen zu Symptomen, die ignoriert zu chronischen Krankheiten werden können.

Die klassischen Medien (siehe unten) nehmen sich diesem Themensprektrum immer mehr an  – denn es scheint eine Volkskrankheit zu sein oder werden, die ziemlich große Kreise zieht – und zwar durch alle Gesellschaftsschichten hindurch. Stress in aller Munde und Dauergast in den eigenen vier Wänden des Körpers.

Was ist „Flow“?

In völligem Einklang zu leben, Beruf und Privates gut miteinander verbinden zu können, ohne dass eine Seite zu kurz kommt – und an allem auch noch Freude und Glück zu empfinden: das nennt man auch „im FLOW sein“.

Alles fließt fast wie von alleine... und nur deswegen, weil weder Überforderung noch Unterforderung besteht. Oder weil diese Zustände von Anforderung oder Langeweile  innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gut kompensiert werden können oder auch nur vorrübergehender Natur sind. Wer plötzlich arbeitslos wird oder in Rente geht, kennt das vielleicht. Oder wer in seinem Job neue Aufgaben erhält und damit an die persönliche Grenze kommt.Das Flowerlebnis geschieht dabei wellenförmig – es ist nicht immer da, sollte aber regelmäßig „zu Gast sein“  und uns mit seinem Besuch erfreuen. Im FLOW zu sein macht glücklich und hält uns gesund! IM FLOW erleben wir tiefe Freude und Begeisterung!

All zu oft fühlen wir uns in äußeren Situationen gefangen, die uns dann scheinbar keinen Ausweg ermöglichen. Kein Ausgleich weit und breit. Was der eine zu viel hat, hat der andere zu wenig (das ist wie mit dem Körpergewicht...). Fühlt man sich mit allem sicher, bewegt man sich selten aus dieser „Sicherheitszone“ wieder heraus.Alles nicht so einfach – aber das Wichtigste ist, dass man sich dieser Erkenntnis erst einmal bewusst ist! Sobald das Ungleichgewicht „diagnostiziert“ ist, kann man analysieren, was nun der eigenen Balance am besten gut tut.

Möglichkeiten gibt es dennoch viele: Meditation, Yoga, sanfter Sport (der keinen Stress erzeugt), Naturerlebnisse, persönliche Weiterbildungen, Fachliteratur, ehrenamtliche Tätigkeiten.

Tipp: „Die Stress-Handbremse“ von Dr. Volker Mann
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Quelle:
www.focus.de/gesundheit

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