Seit rund 60 Jahren wird die Chemotherapie als Heilmittel bei Krebs durch die Schulmedizin und Pharmaindustrie propagiert. Studien zeigen jedoch eine niederschmetternde Erfolgsquote von nur max. 2,3 % in Bezug auf das 5-jährige Überleben. Bei einigen Krebsarten wirkt die Chemotherapie nachweislich gar nicht, sondern fördert das Wachstum von Krebszellen.

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Chemotherapie: Die Wunderwaffe gegen Krebs?

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Seit rund 60 Jahren werden Zytostatika zur Chemotherapie bei Krebs eingesetzt. Solche Medikamente hindern Zellen an der Teilung und bringen sie zum Absterben. Vereinfacht übersetzt bedeutet der Begriff „Zellstopper“. Viele Zytostatika setzen dazu an der Erbsubstanz an. Andere blockieren wichtige Stoffwechselabläufe bei der Zellteilung. Da Zytostatika neben Tumorgewebe auch gesunde Zellen angreifen, können sämtliche Organe mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogen werden. So können sie das Knochenmark derart schädigen, dass die Blutbildung gestört ist und es in der Folge zu einer Blutarmut (Anämie) kommt, die ihrerseits das Blutungsrisiko erhöht. Eine Behandlung mit Zytostatika schwächt zudem das Immunsystem und erhöht die Gefahr von Infektionen. Zytostatika haben darüber hinaus selbst eine gewisse krebsauslösende (kanzerogene) Wirkung.

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin wurden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien seit 1985 in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis war niederschmetternd. In Australien profitierten gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie, in Bezug auf das 5-jährige Überleben. Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten.

Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten Jahrzehnten beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es, wenn einzelne Krebsarten herausgenommen und die Erfolge anschaut werden. So wurden in den USA im Untersuchungszeitraum bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

  • Pankreaskrebs
  • Eierstockkrebs
  • Blasenkrebs
  • Weichteil Sarkom
  • Prostata
  • Gehirntumore
  • Melanom
  • Nierenkrebs
  • Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Auch die „Erfolgsraten“ bei Brustkrebs (1,4 %), bei Darmkrebs (1,0 %) und bei Magenkrebs (0,7 %) sind erschreckend – und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.

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Chemotherapie fördert Wachstum von Krebszellen

Die Dominanz der Chemotherapie-Forschung könnte sich künftig als einer der folgenschwersten Irrwege der klinischen Krebsbekämpfung erweisen.
Prof Ulrich Abel, Krebsforschungszentrum Heidelberg

Die Chemotherapie kann sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so eine Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle. Die US-Wissenschaftler entdeckten im Jahr 2012 einen bislang unbekannten Mechanismus, der sie überraschte. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Hier eine alternative und sehr interessante Heilmethode, die ohne chemische Bomben für Heilung sorgen kann: Die PräsenzMedizin von Dr. med. Volker Mann.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, so die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten, also immun seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Stellt sich die Frage: Wieso werden Heilpraktiker an den Pranger gestellt, bis hin zur Forderung den Beruf des Heilpraktikers zu verbieten, doch kein Mensch scheint die schulmedizinischen Behandlungsformen wirklich zu hinterfragen. Begründet wird die Forderung einer Reform bzw. Abschaffung des Heilpraktikerberufes mit den Worten:

„So sollten aus unserer Sicht Verfahren der Alternativmedizin überhaupt keinen Platz in der wissenschaftsorientierten Versorgung haben, da dies als wissenschaftliche ‚Adelung‘ des gerade Nicht-Wissenschaftlichen erscheinen muss, und zwar selbst dann, wenn diese Verfahren lediglich ergänzend eingesetzt werden.“

Ergänzt wird dies von den Wissenschaftlern mit dem Hinweis:

„Ein der Patientenversorgung verpflichtetes Gesundheitssystem muss von unbelegten und überzogenen Heilsversprechen gänzlich freigehalten werden. Dies folgt unmittelbar aus dem ethischen Gebot der Wahrhaftigkeit im Umgang mit vulnerablen (vulnerabel = Anfälligkeit, an etwas zu erkranken) Patienten und ihren Angehörigen.“

Müssten sich demnach Schulmediziner in Bezug auf die Heilversprechen von Chemotherapien nicht selbst verbieten?

Lügen mit System und das Instrument der manipulierten Statistik

Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen, nichts anderes. Falls Sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen – vergessen Sie es!
Dr. John Virapen * (ehemaliger Manager des Pharmakonzern Eli Lilly and Company)

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Um Erkenntnisse zu gewinnen, sind Statistiken nur bedingt geeignet. Fast schon kriminell wird es hingegen dann, wenn mit manipulativen Statistiken, beispielsweise die Wirksamkeit von Behandlungen oder pharmakologischen Produkten, nachgewiesen. So wird zum Beispiel, anhand von Statistiken, auf die „großartigen“ Erfolge der Chemotherapie bei Krebsbehandlungen hingewiesen. Sicherlich führt auch die Chemotherapie in vielen Fällen zum Erfolg, verschwiegen wird jedoch die Anzahl der Todesopfer, welche durch die starken Nebenwirkungen einer solchen Therapie zu beklagen sind. Ebenso sind kaum Statistiken über erfolgreiche alternative und sanftere Behandlungsmethoden zu finden, welche zu einem Heilungserfolg führen. Studien und Statistiken werden in der Mehrzahl zu sehr teuren und margenreichen Therapien angefertigt, meist schon mit einem vorgegebenen Ergebnis.

Quer-denken.tv auf YouTube im Gespräch mit David Bilger vom NEUZEIT-Magazin

 
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Studien, die belegen können, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen. Bei den meisten Organkrebsen existieren keinerlei Belege dafür, dass die Chemotherapie die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert.
Prof Ulrich Abel, Krebsforschungszentrum Heidelberg

Wichtig für Betroffene

Die derzeit am häufigsten angewandten Formen der Krebstherapie sind die Operation, die Chemotherapie, die Strahlentherapie sowie die Hormontherapie. Bei vielen Krebserkrankungen kombinieren die behandelnden Ärzte mittlerweile mehrere Krebstherapien miteinander, um die Wirksamkeit der Krebsbehandlung zu erhöhen.

Wichtig für Betroffene ist, auch wenn eine Chemotherapie durchgeführt wird, begleitend eine ganzheitliche Krebstherapie einzuleiten, die alle Ebenen des menschlichen Seins in das Heilkonzept mit einbezieht. Dazu gehören neben der richtigen – idealerweise basenüberschüssigen – Ernährung, die Pflege der Darmgesundheit, die Entgiftung des Körpers, der Einsatz von alternativen Therapiemethoden sowie die Beschäftigung mit möglichen seelischen Aspekten der Erkrankung.

Weitere Beiträge zum Thema auf der HORIZONWORLD:

Dr. med. Voker Mann: Sind körperkiche Symptome die Folge einer Illusion?

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Quellen:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0936655504002225

http://www.initiative.cc/Artikel/2010_02_04_chemotherapie.htm

https://www.nature.com/articles/nm.2890

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1535610811004478

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/27/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

*John Virapen ist ein ehemaliger Manager der Pharmakonzerne Eli Lilly and Company (1980 bis 1988 Geschäftsführer) und Novo Nordisk, der 2006 unter dem Pseudonym John Rengen auf Deutsch einen Enthüllungsroman über Manipulationen bei der Arzneimittelzulassung herausgab.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/todesursache-chemotherapie-ia.html

https://www.focus.de/finanzen/news/teurer-kampf-gegen-den-krebs-so-verdient-die-pharmaindustrie-milliarden-mit-dem-leben-der-erkrankten_id_4897513.html

https://www.vitaminum.net/blog/lobbyismus-medizin/zitate-die-aufhorchen-lassen...

http://www.niw.de/uploads/pdf/publikationen/Branchenanalyse_2013_Pharmazeutische_Industrie.pdf

https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/chemotherapie-wirkung-resistenz.php

https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/941507/heilpraktiker-diskussion-schuss-bug-alternativmedizinischen-aerzte.html

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/medizin-experten-fordern-reform-von-heilpraktiker-gesetz-aid-1.7026625

http://www.onmeda.de/behandlung/krebstherapie.html

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