Was ist Zeit? Eine Wirklichkeit? Eine Illusion? Ein Konzept? Diese Fragen bilden das Herzstück von Peter Mettlers neustem Film. Und damit wagt Mettler, den Film der Zukunft zu träumen. Oder vielleicht bietet er uns Bilder

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von der zeitlosen Dimension,wo unsere Vernetzung und Gleichzeitigkeit sichtbar gemacht werden.

„Der Filmtitel bezieht sich auf das Ende unserer Vorstellung von Zeit“, sagt Peter Mettler in einem Interview und weiter – „nicht auf das Ende der Welt. Obwohl dieser Bezug sicherlich auch interessant wäre. Wir schreiben schließlich das Jahr 2012 – das Jahr, an dem gemäß den Mayas die Welt untergehen soll. Ich denke, die Menschheit war sich ihres Platzes im großen Gesamtzusammenhang noch nie so klar bewusst wie heute. Umso mehr drängt sich deshalb die Frage auf: Was ist denn überhaupt Zeit?“


Alles beginnt jetzt.

Ein gleichsam poetisches wie bildgewaltiges Filmessay über die Wahrnehmungen und Vorstellungen von Zeit.
Peter Mettlers filmische Reflexionen über den Ursprung, den Zustand und die Wirkung allen Daseins machen die individuelle Empfindung der Gegenwart und den Einfluss eines jeden auf die Zukunft erfahrbar.Dabei entfaltet THE END OF TIME eine beispiellose Sogwirkung, die, unterstützt durch den hoch differenzierten Soundtrack, einen geradezu bewusstseinserweiternden Effekt erzielt.
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Foto: Copyright Grimthorpe Film
Arbeiten an den Grenzen dessen, was ausdrückbar ist: Das schwer fassbaren Thema Zeit!
Vom CERN Teilchenbeschleuniger in der Schweiz, wo Wissenschaftler Dimensionen der Zeit erforschen, die sich unseren Sinnen entziehen, zu den Lavaströmen in Hawaii, die bis auf eines alle Häuser auf der Südseite der Big Island überwältigt haben; von der vom Zerfall gezeichneten Innenstadt Detroits zum hinduistischen Begräbnis-Ritus in der Nähe, wo Buddha Erleuchtung fand, erforscht Peter Mettler unsere Wahrnehmung von Zeit . Er wagt es, den Film der Zukunft zu träumen, während er uns in die Wunder des Alltag s eintaucht.Mit THE END OF TIME ist Peter Mettler ein persönlicher, rigoroser und visionärer Film gelungen, der so fesselnd und überwältigend ist wie sein Thema.

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Foto: Copyright Grimthorpe Film

Der Kinobesuchwird  für jeden Zuschauer zur eigenen Erfahrung. Seine Filme wirken wie Spiegel und Portale zur Welt. Geleitet von Mitgefühl und der Fähigkeit zum Staunen verwandelt seine Kamera Alltägliches in Transzendentes und Unsichtbares in Sichtbares.

Hier der Trailer zum Film:

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„Wenn du einen Anfang hast, dann hast du ein Problem. Gibt es jedoch keinen Anfang, dann hast du auch kein Problem“... heißt es in der Filmbeschreibung.

 

the-end-of-time_plakat_webThe End Of Time läuft ab 9. Mai 2013 in den Kinos.

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Mehr Filme gibt es hier.

 

 

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