Auf 3sat ist in der Mediathek in der Sendereihe SCOBEL die Dokumentation „Buddhismus heute – Von den historischen Ursprüngen bis zum Einfluss auf den Westen“ zu sehen.

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„Der Buddhismus hat mehr für den Fortschritt der Weltzivilisation geleistet als irgendein anderer Einfluss der Geschichte der Menschheit“, behauptet der englische Schriftsteller, Historiker und Soziologe H.G. Wells.

In der Sendung geht es um die beispiellose Erfolgsgeschichte der buddhistischen Lehrtradition, die als viertgrößte der Weltreligionen gilt. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen die Hintergründe des großen Zuspruchs buddhistischer Traditionen in den unterschiedlichsten Kulturen, speziell in den modernen westlichen Gesellschaften.

Dabei spannt die Sendung einen großen Bogen von den historischen Ursprüngen in Indien über die Verbreitung in Asien und anderen Teilen der Welt, die Begegnung mit den abendländischen Kulturen, der großen Aufgeschlossenheit gegenüber den Naturwissenschaften bis hin zu den Wirkungen der immer populärer werdenden Achtsamkeitstechniken Yoga und Meditation.

Wer war Siddhartha Gautama?

Worauf stützt sich die buddhistische Lehre?

Welche Unterschiede gibt es zwischen den bestehenden buddhistischen Traditionen?

Ist der Buddhismus mit Forderungen des Dalai Lama nach einer weltweit gültigen Ethik die friedlichste aller Weltreligionen und ist er vielleicht deshalb die „vollkommenste Religion“, wie der Psychologe C.G. Jung schon vor fast 100 Jahren bemerkt?

Welche neuen wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es zu den Wirkungen von Yoga und Meditation?

Über diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit folgenden Gästen:

  • Carola Roloff, Tibetologin und buddhistische Nonne
  • Inken Prohl, Religionswissenschaftlerin
  • Jens Schlieter, Religionswissenschaftler

 

Hier geht es direkt zum Beitrag in der Mediathek!

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Quelle:

www.3sat.de/scobel

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