Auf 3sat scobel“ gab es interessante Einblicke in das Thema „Hirnforschung“ – ein Bereich, der in den letzten Jahren viele Fortschritte gemacht hat – aber auch nicht alle Erwartungen der Forscher erfüllen konnte. Die wichtigste „Entdeckung“ war jedoch die Tatssache,

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dass unser Gehirn lebenslang neue neuronale Verbindungen knüpfen kann.

Anlass der Sendung ist auch das so genannte „NeuroForum 2014“, welches in Frankfurt stattfindet und der Sendung sprichwörtlich den Raum gibt. Das Forum der Neurowissenschaften analysiert die Potenziale aber auch die Grenzen der aktuellen Gehirnforschung.

Im Jahr 2004 gab es ein „großes Manifest“ der bekanntesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet, die mit ihren Erkentnissen und Ergebnissen gewaltige Fortschritte prognostiziert hatten. Nun sollen zehn Jahre später die Fakten auf den Tisch kommen. Was ist noch möglich? Wohin geht die Reise? Müssen wir umdenken – im wahrsten Sinne des Wortes...?  ;)

Die Gäste der Sendung bei Gert Scobel sind:

  • Hannah Monyer, Neurobiologin
  • Michael Hagner, Wissenschaftshistoriker
  • Wolf Singer, Neurophysiologe.

 

Hier geht es zum Mediathekbeitrag.

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Quelle:
www.sat.de
www.ghst.de

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