Bewusstseinsforscher und Filmemacher der aktuell faszinierendsten Dokumentation über „Illusion Tod“ – Johann Nepomuk Maier, erklärt uns noch deutlicher: Was ist real? Denn jedes Lebewesen bzw. jede Spezies besitzt tatsächlich seine eigene Realitätsprojektion – und die Realität ist eine Software!

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Filmtipp: DVD Illusion Tod – Jenseits des Greifbaren II
Bisher noch nie öffentlich präsentierte Indizienbeweise zum Leben nach dem Tod.

Wovon sprechen wir – was ist real?

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Johann Nepomuk Maier
Bisher noch nie öffentlich präsentierte Indizienbeweise zum Leben nach dem Tod.

Die menschliche Sprache ist eine biologische angepasste Abstraktionsmethode der Wirklichkeitsbeschreibung unserer Sinne. Diese Wirkmechanismen spalten die Informationen aus der unbegrenzten Wirklichkeit in kleine Teilmengen auf, um unsere Illusions-Realität zu konstruieren, und um darin Aktionen und Abstimmungen vornehmen zu können.

Eine künstlich, unbewusste Auftrennung von etwas, das sich als permanente Erfahrungsqualität eigentlich nicht auftrennen lässt und es dadurch, zu den menschlichen Verwerfungen unserer Geschichte kam und kommt.

Wir haben die Gesamtschau des nicht als ganzen Wahrnehmbaren, aus unserer bewussten Erkenntnis evolutionär herausgemittelt.

Wir dachten über die letzten Jahrtausende hinweg immer, wir sind außerhalb der wahrgenommenen Realität/Welt und diese würde auch ohne uns existieren – dabei wissen wir nun, durch die neuen Wissenschaften (Quantenphysik, transpersonale Psychologie, Thanatologie), dass diese wahrgenommene, dingliche „Welt“, so wie wir diese erfahren, nicht existiert.

Ähnlich dem Wind, der nur indirekt sichtbar wird, indem er sich in unserer Umgebung wirbelnd quasi von Geisterhand bemerkbar macht und alles was ihm im Wege steht, in Veränderung und Bewegung setzt, so wirkt die Wirklichkeit, nicht durch dingliche Elemente/Entitäten, sondern durch ihre lebendige Wirkung – diesen Prozess interpretieren wir aus unserer Perspektive als etwas, das real vor sich geht.

Und so besitzt jedes Lebewesen bzw. jede Spezies seine eigene Realitätsprojektion.

Keine Realitätsauffassung gleicht der anderen und so agieren wir in den Schnittmengen, die wir als die ontische Natur betrachten und dann benennen – als etwas das außerhalb von uns angesiedelt ist bzw. agierend.

Jedoch ist diese Wahrnehmung immer nur ein subjektives Konstrukt innerhalb unseres geistigen Wirkens.

Filmtipp: DVD Illusion Tod – Jenseits des Greifbaren II
Bisher noch nie öffentlich präsentierte Indizienbeweise zum Leben nach dem Tod.

Die Wirklichkeit ist eine Software

Somit ist die Kunst eine ausgeweitete „Sprachwelt“, welche mit viel mehr Offenheit, mit wesentlich weniger Begrenzungen, noch viel mehr dieser unbegrenzten und unfassbaren Wirklichkeit unseres holistischen Universums zum Vorschein bringt.

Kunst, kann eine viele weiter gefasste abstrahierte Ausdrucksform sein, die es vermag, auch in unbekannter Symbol-Sprache bisher unbeschreibbare Erlebnisse und Gefühlssituationen aus uns und dadurch mit ihr in Mit-Wirkung in Resonanz zu versetzen.

Diese nächst höhere, künstliche Abstraktionsebene, ist jedoch wieder nur eine weitere „Clusterung“ von Information des unsichtbaren Wirkmechanismus der Wirklichkeit zur Realitätserzeugung.

Mehr dazu in meinem neuen Film: Illusion Tod – ewiges Bewusstsein aus wissenschaftlicher Sicht!

Klar ist Sprache Schöpfung – die Erschaffung der Realität der jeweiligen Lebewesen-Entität – wie gerade angesprochen, haben gleiche Raum-Zeit-Konstruktions-Organismen (Menschen zum Beispiel) eine sehr große Schnittmenge an ähnlicher Realitätserschaffung, als Mensch und Ameise, da ihr Körper diese Realitätserschaffung mit den selben biologischen Parametern (Neuronennetzwerk, Botenstoffen, etc) ausgestattet sind, oder eben nicht.

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Bisher noch nie öffentlich präsentierte Indizienbeweise zum Leben nach dem Tod.

Menschen mit Synästhesie – also mit zusätzlich ausgestatteten Sinnerfahrungsqualiäten, wie die Möglichkeit: Töne als Farbe zu sehen oder nicht nur süß, sauer oder salzig zu schmecken, sondern auch in Formen, haben schon eine viel größere Realität, die sprachlich schwer auszudrücken ist und für Menschen, welche diese Fähigkeiten nicht besitzen, nicht wahrgenommen und verstanden werden kann. Telepathie und jede andere Art wie zB. außerkörperliche Erfahrungen – wieder eine zusätzliche Realitätswelt, die umgangssprachlich zwar beschrieben / umschrieben werden kann, aber nicht von jemandem, der diese Erfahrung noch nicht gemacht hat, nachvollzogen werden kann – hier haben die Spiegelneuronen keine Möglichkeit mit der unbekannten Realitätswahrnehmung in Resonanz zu gehen oder dieses Muster nachzubilden.

Musik, Klangmuster und Aussprache – natürlich auch Dialekt, sind alles Tools, um Realität zu schalten – da diese Töne Gefühle transportieren und Gefühlen Sinn und Bedeutung geben – als Information erkennen und daraus Realität erzeugen. Jeder lebt auch mit seiner Sprache in seiner von ihm konstruierten und erlebten Realität – die Wirklichkeit, ist nur eine „Software“ aus der biologische Wesen ihre Realität erzeugen können – diese „Software“ hat in den unbegrenzten Schwingungsbereichen keine Barrieren – ob Wesen mit Materiekörper oder mit feinstofflicherem Körper (deren Realität ist für uns und mit unserer Sprache nicht mehr in Verständnis-Einklang zu bringen).

 

Weitere spannende Beiträge zum Thema findest du auf HORIZONWORLD im Blog von Johann Nepomuk Maier.

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Bisher noch nie öffentlich präsentierte Indizienbeweise zum Leben nach dem Tod.

Über den Autor

Johann Nepomuk Maier

Johann Nepomuk Maier, in Niederbayern aufgewachsen ist Marketingfachmann, Autor, Künstler und Filmemacher. Seit Jahrzehnten gilt sein Interesse der Realitätsforschung und unserer evolutionären Entwicklungsgeschichte. Seine Recherchen zu weltweit auftretenden Phänomenen zeigen, dass hinter unserem Wachbewusstsein verborgene Sphären liegen und der Mensch nur eine der niedrigen Bewussteinsintelligenzen darin ist. So auch im Bereich Nahtod und Leben nach dem Tod. Einem Thema, dem er sich gerade in den letzten Jahren sehr gewidmet hat. In dessen Zuge entstand sein 1.Film „Jenseits des Greifbaren – Engel, Geister und Dämonen“, ein sensationeller Dokumentationsfilm mit neuesten Forschungsergebnissen, um diese andere Welt zu begreifen. Das aktuelle Folgewerk "Illusion Tod" erweckt zahlreiche Menschen gerade in ein durchgehend anderes Weltbild und lässt uns umfassend neu sehen.

Auch seine philosophischen Überlegungen und Perspektiven auf aktuelle Themen geben neue und kreative Denkanstöße. Was er als Überblick in seinem Frühwerk „PERSPEKTIVE(N): Phänomene einer erweiterten Realität“ zusammengetragen hat.

Als Wissenshungriger in fast allen Gebieten befasst er sich seit seiner frühesten Jugend mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Darin faszinierten ihn besonders die Evolutionsforschung und die Einsichten in biologische Abläufe sowie die Quanten-Physik bzw. daraus resultierende Quantenphilosophie. Über persönliche Erlebnisse und tiefere Einsichten in die Gehirnforschung und die Geisteswissenschaften fand er darüber hinaus auch Zugang zu unerklärlichen Bewusstseins-Phänomenen und paranormalen Vorgängen.

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