Seite 6 – Es gibt keine Atome, keine Elementarteilchen, es gibt keine Materie!

Filmtipp: DVD Illusion Tod – Jenseits des Greifbaren II
Bisher noch nie öffentlich präsentierte Indizienbeweise zum Leben nach dem Tod.
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Engel, Geister und Dämonen
Johann Nepomuk Maier

In der Fachsprache nennen wir es dunkle Energie – rund 70 Prozent, und dunkle Materie ca. 26 Prozent. Und kein Experte weiß, was das ist. Jede Form der Materie, die sie sehen oder messen können – neueste Zahlen sprechen von 900 Milliarden Galaxien – mit ihren jeweils 100 Milliarden Sternen und den x-Trillionen Planeten, die gesamte Hintergrund-Strahlung und jede weitere Strahlung im Kosmos, bis hin zu den kaum mehr messbaren Neutrinos (und das sind soviel, das Billionen von ihnen in jeder Sekunde durch Ihren Körper sausen):

Das alles sind nur 4 Prozent! – noch!

Die Begriffe „dunkle Energie“ und „dunkle Materie“ wurden dafür einfach erfunden. Es hört sich so wissenschaftlich an – als ob man schon ahnte, um was es sich hier handeln könnte – denkste!  Also wieder zurück auf Start.

Nicht nur, dass wir mit unserer gegenwärtigen Physik kaum die 4 Prozent verstehen, viele Experten sind mittlerweile der Meinung, dass wir auch diese eigentlich nicht richtig verstehen. Was meine ich damit?

4 Prozent Materie!

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Diese, uns überall umgebende vertraute Materie bzw. Energie – der Stuhl auf dem Sie sitzen, die Luft die Sie atmen, den Körper, den Sie ihr eigen nennen – auch die gibt es überhaupt nicht. Nicht in der Hinsicht, wie wir es gelernt haben.

Ja, es hat damals wieder jemand durch ein Rohr gesehen. Diesmal in eines, das zu den kleinsten Bausteinen der Materie blickt, den Atomen. Und, welche Materie hat er dort gefunden – Keine! Sie bestehen zu 99,99999999 Prozent aus leeren Raum und nur zu 0,0000000001 Prozent aus Materie – und diese 0,0000000001 Prozent Materie ist auch aus diesem Nichts konstruiert – aus diesem nicht dinglichen Etwas – sie schwingt nur „etwas“ anders.

Das Bedeutet: Es gibt keine Atome, keine Elementarteilchen, es gibt keine Materie!

Mein Gott, werden Sie sagen – das ist doch unglaublich – ja, das ist es! Es sagt uns nur offiziell so niemand.

Vor rund 90 Jahren haben wir erkannt, dass Materie nicht auf Materie aufgebaut ist. Sondern aus etwas, dass wir nicht begreifen können. Wenn wir es mit dem Computer vergleichen, dann ist nur mehr die Software übrig geblieben und nicht die Hardware. Und das ist keine Interpretation von mir, sondern  von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter vom Max-Plank-Institut, Quantenphysiker, langjähriger Kollege von Werner Heisenberg, und Alternativer Nobelpreisträger. Es gibt nichts Ontisches, nichts was ist, in der Welt – denn so, wie wir die Welt betrachten, existiert sie nicht.  Und jetzt –  genau jetzt in diesem Moment(!) kommen wir dem Leben nach dem Tode schon sehr nahe. Diese Fakten, diese Erkenntnisse sind der Schlüssel zum Verständnis meiner Dokumentation „Illusion Tod“.

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Nun werden Sie sagen, davon hab ich noch nie etwas gehört – exakt  – zumindest diejenigen nicht, welche in der Regel nur das „öffentlich“ rechtliche TV-Programm verfolgen und die „normale“ Tagespresse lesen. Diese Tatsachen werden auch im Jahr 2017 immer noch nicht in unseren Schulen oder Unis gelehrt.

Auf der nächsten Seite findest du „Wie es zur Doku-Reihe von ‚Jenseits des Greifbaren‘ kam“...

Über den Autor

Johann Nepomuk Maier

Johann Nepomuk Maier, in Niederbayern aufgewachsen ist Marketingfachmann, Autor, Künstler und Filmemacher. Seit Jahrzehnten gilt sein Interesse der Realitätsforschung und unserer evolutionären Entwicklungsgeschichte. Seine Recherchen zu weltweit auftretenden Phänomenen zeigen, dass hinter unserem Wachbewusstsein verborgene Sphären liegen und der Mensch nur eine der niedrigen Bewussteinsintelligenzen darin ist. So auch im Bereich Nahtod und Leben nach dem Tod. Einem Thema, dem er sich gerade in den letzten Jahren sehr gewidmet hat. In dessen Zuge entstand sein 1.Film „Jenseits des Greifbaren – Engel, Geister und Dämonen“, ein sensationeller Dokumentationsfilm mit neuesten Forschungsergebnissen, um diese andere Welt zu begreifen. Das aktuelle Folgewerk "Illusion Tod" erweckt zahlreiche Menschen gerade in ein durchgehend anderes Weltbild und lässt uns umfassend neu sehen.

Auch seine philosophischen Überlegungen und Perspektiven auf aktuelle Themen geben neue und kreative Denkanstöße. Was er als Überblick in seinem Frühwerk „PERSPEKTIVE(N): Phänomene einer erweiterten Realität“ zusammengetragen hat.

Als Wissenshungriger in fast allen Gebieten befasst er sich seit seiner frühesten Jugend mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Darin faszinierten ihn besonders die Evolutionsforschung und die Einsichten in biologische Abläufe sowie die Quanten-Physik bzw. daraus resultierende Quantenphilosophie. Über persönliche Erlebnisse und tiefere Einsichten in die Gehirnforschung und die Geisteswissenschaften fand er darüber hinaus auch Zugang zu unerklärlichen Bewusstseins-Phänomenen und paranormalen Vorgängen.

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