Wer an Gott glaubt lebt bis zu 14 Jahre länger – davon ist Harold Koenig, Leiter des „Center for Spirituality, Theology and Health“ an der Duke University in North Carolina überzeugt. Und  dabei spiele es bei der positiven Auswirkung

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auf die Gesundheit keine Rolle, an welchen Gott geglaubt wird.

„Es funktioniert in jeder Religion ähnlich“, sagt Harold Koenig gegenüber der Welt. Der Glaube vermittle das Gefühl, einer Gemeinschaft anzugehören und durch Gott geschützt und aufgehoben zu sein. Hinzu kommt, dass der Glaube, jedenfalls in den Weltreligionen, Werte wie die Nächstenliebe fördert. „Das verbessert die Beziehungen zu Freunden und zur Familie“, erklärt der ehemalige Hausarzt. Stabilere soziale Beziehungen und das Grundvertrauen in Gott bedeuten nach Koenig, der selbst gläubiger Protestant ist, schlicht weniger Stress.

Weniger Stress ist gesünder, die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Proleme sinkt, genauso wie jene für Depressionen. Außerdem ist das Imunsystem stärker, je tiefer der Stresslevel.

 

Quelle: www.kgs-hamburg.de

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