Woher wissen wir eigentlich, dass das, was wir zu wissen glauben auch wirklich wahr ist? Das ist eine Frage, die man sich wirklich mal stellen sollte. Gerade auch wenn es sich um spirituelle-, religiöse-, esoterische- wie auch wissenschaftliche Erkenntnisse und Überlieferungen handelt. Coach und Bewusstseinfsforscher Bruno Würtenberger stellt sich dieser Frage gewohnt offen und provokativ.

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Buchtipp: Klartext! von Bruno Würtenberger
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Wir wissen gar nichts – wir glauben zu wissen!

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Spirituelle Psychologie vom Feinsten.
Bruno Würtenberger

„Zu glauben etwas zu wissen ist ein Vorrecht Unwissender.“

Woher wissen wir eigentlich, dass das, was wir zu wissen glauben auch wirklich wahr ist? Wer hat mit eigenen Augen gesehen, nicht im Fernsehen oder anderswo sondern direkt, dass die Erde rund ist? Wie können wir also mit Sicherheit sagen, dass sie keine Scheibe ist? Glauben wir wirklich den Tatsachen oder einfach dem, was man uns, tüchtig durchgekaut, als ‚Wissen’ auftischt? Ist ‚wissenschaftlich erforscht’ gleichbedeutend mit ‚Wahrheit’? Wissen wir wirklich, was in unserer Welt abgeht nur weil wir täglich die Nachrichten sehen und Zeitungen lesen? Ist der Mond zum Beispiel real, nur weil wir ihn am Himmel sehen? Ist die Sonne wirklich heiss und hell oder sind das alles bloß Interpretationen auf Grund dessen, was unser Verstand zu erfassen vermag? Und wer kann mit Sicherheit sagen, dass das, was wir wahrnehmen alles ist? Sind unsere Schlussfolgerungen wirklich so vernünftig wie wir glauben? Was ist denn überhaupt vernünftig?

Das sind Fragen, die man sich wirklich mal stellen sollte. Gerade auch wenn es sich um spirituelle-, religiöse-, esoterische- wie auch wissenschaftliche Erkenntnisse und Überlieferungen handelt. Woher wissen wir denn, dass das alles stimmt was in den Büchern steht? Woher wissen wir, dass die entsprechenden Wissenschaftler integer und die vielen Channeler nicht selbst verblendet sind?

Wenn wir genau hinschauen, dann basiert unser gesamtes, vermeintliches Wissen, auf Glauben. Wir glauben oder glauben nicht jenen, welche uns informieren. Klar, ein bisschen Chemie und ein wenig Biologie scheint dem zu entsprechen, was wir alle sehen , nachvollziehen und reproduzieren können. Aber wissen wir wirklich, dass es DIE Wahrheit ist? Sind unsere Beweise allgemein gültig oder nur auf unseren gegenwärtigen Bewusstseinszustand abgestimmt? Und wenn etwas im herkömmlichen Sinne nicht ‚wissenschaftlich’ beweisbar ist, ist es dann wirklich falsch?

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Woher wissen wir, dass dies oder jenes von Jesus, Buddha, Gott oder Mohammed gesagt wurde? Wer von uns war dabei? Sind die Engel welche von vielen angerufen werden wirklich Engel im positiven Sinne oder bloß aufgeblasene Geistwesen die sich als etwas ausgeben was sie nicht sind? Wer will sich hier als unfehlbarer Experte ausgeben? Also ich nicht! Das einzige was ich weiß ist, dass alles möglich ist. Selbst, dass nichts möglich ist. Genau genommen haben wir keine Ahnung davon, was hier wirklich läuft und selbst dann, wenn wir es wissen, ist noch lange nicht gesagt, dass das alles wirklich ist. Mittlerweile sind selbst viele Wissenschaftler der Meinung, dass das Ganze was wir ‚unsere Welt und Realität’ nennen, ohne weiteres auch eine Simulation sein könnte.

Warum teilen sich die Zellen? Warum spriessen Samen? Woher wissen unsere Zellen, was sie zu tun haben? Was ist wirklich gut und was schlecht? Wer definiert das? Woher wissen wir, was in Ordnung ist und was nicht? Verlassen wir uns da auf den Verstand oder aufs Gefühl? Und hier erreichen wir genau den Punkt, um den es mir geht.

Wahres Wissen ist nicht mit dem Verstand zu erfassen

Wahrheit und wahres Wissen ist nicht ausschließlich mit dem Verstand zu erfassen, geschweige denn zu verstehen. Es ist einfach zu Gross, das Leben. Was wissen wir über unsere Geschichte und woher wissen wir, dass die Überlieferungen den Tatsachen entsprechen? Sorry, aber wir wissen es nicht. Auch das glauben wir bloß. Daher ist es äußerst wichtig, dass wir das Fühlen wieder lernen! Denn selbst das, was man nicht versteht, kann man fühlen. Aber dazu muss unser Bewusstsein zuerst von allen Filtern befreit sein. Jeder Mensch denkt, dass er fühlt und das stimmt auch in gewisser Hinsicht. Aber fühlen und fühlen ist mindestens Zweierlei! Auf die Details möchte ich hier nun aber nicht eingehen.

Aber eins ist klar: Wir filtern alles was wir wahrnehmen. Wir interpretieren alles, was wir sehen und alles wird mit dem abgeglichen, was sich bereits in unserem Bewusstsein befindet. Das hilfreichste Bewusstsein um das Leben anzugehen ist es nach wie vor, die innere Haltung eines Forschers einzunehmen! Anders ausgedrückt: Wie die Kinder. Weitgehend leer von dem was wir Erwachsenen ‚Wissen’ nennen.

Mit dem Herzen eines Kindes sind zwar nicht die chemischen Formeln aber sehr wohl das Wesen der Dinge zu erfassen. Ihr Wissen befindet sich also auf einer viel tieferen Ebene als lediglich auf der intellektuellen.

Mittlerweile wissen wir, dass Raum und Zeit nicht mehr als ein Konzept, eine Theorie ist. Eine von Menschen erdachte Idee, mehr nicht. Auch unsere eigenen spirituellen Konzepte sind erdacht und überliefert von Menschen (und anderen) die wir nicht persönlich kennen und somit auch nicht über sie zu urteilen im Stande sind. Alles könnte richtig oder auch falsch sein. Daher wäre ich sehr vorsichtig in dem, was ich glaube. Denn Wissen ist auf der Ebene des Herzens Weisheit und wenn es nicht weise ist, dann ist es zumindest fragwürdig. Ein Forscher hinterfragt alles und im Besonderen sich selbst. Natürlich glaube auch ich an Wiedergeburt und geistige Welten, an Vergangenheit und Zukunft etc. aber eben, nicht unbedingt! Ich habe für mich entdeckt, dass für alles was ich weiß und glaube, die Gültigkeit immer nur für (m)eine entsprechenden Bewusstseinsebene (Dimension)  besteht.

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Das bisherige Wissen ist nur ein Tröpfchen im Ozean

Wenn mich jemand heut darauf ansprechen würde, was ich glaube und was ich als ‚Wahrheit’ bezeichne, dann lautet meine Antwort: Ich weiß es nicht. Wirklich, ich habe keine Ahnung. Aber wenn ich das sage, dann heisst es nicht, dass ich gar nichts weiß. Doch je tiefer ich eintauche, desto klarer wird mir, dass alles Wissen dieser Welt in Bezug auf das Ganze, maximal einem Tröpfchen im Ozean entspricht. Und von dieser beschränkten Wate aus erlaube ich mir kein einziges Urteil über die Natur des Lebens. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Bis zu diesem Punkt zu kommen, dies zu wissen, muss man schon ganz viel Wissen studiert haben. Und das alles nur, um es wieder abzulegen. Also eine ganz schön verflixte Angelegenheit.

Ich wäre also ganz schön vorsichtig damit, irgend etwas als ‚Wahrheit’ zu bezeichnen bevor ich nicht im Besitz eines kompletten Gesamtüberblicks bin. Für mich ist das alles Realität. Aber das heißt nicht automatisch, dass es auch wahr ist. Allerdings muss ich hier festhalten, dass dies nicht bedeutet, dass unser vermeintliches Wissen deswegen wertlos ist. Alles ist wertvoll! Selbst eine Lüge ist nur so lange eine Lüge, bis man die ganze Geschichte kennt. Alles kann wahr sein oder werden und alles begann letztlich im Geiste, als Vorstellung. Und ich vermute ganz stark, dass wenn die Geschichte mal zu Ende ist, alles zusammen passt.

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Welt durch einen Verstand erfahren, welcher vor dem Erwachen nur binär und linear arbeitet. Alles was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, ist gefiltert. Selbst im Gefühl sind die meisten Menschen nicht mehr klar genug um fühlen zu können, was wirklich ist. Die Frage nach der Wahrheit oder wahrem Wissen ist die selbe wie jene nach der Wirklichkeit. Die meisten Menschen empfinden dieses irdische Leben und unsere gemeinsame Welt als die Wirklichkeit. Ich nicht. Für mich ist das alles bloß für wahr gehaltene Realität und somit weit jenseits von wahr und wirklich. Von hier aus gesehen scheint das natürlich verrückt zu sein. Aber aus meiner Sicht ist eher das verrückt, was die meisten Menschen über das Leben hier zu wissen glauben. Und wenn man selbst so denkt und solches glaubt wie ich, dann ist es sehr hilfreich, wenn man wenigstens in alltäglichen Dingen mitspielen kann.

Wenn wir ernst genommen werden wollen, dann sollten wir uns – zumindest auf den ersten Blick – nicht all zu sehr vom Durchschnitt unterscheiden. Weder in unserer Kleidung noch in unseren Statements. Sowieso ist das Vorleben dessen woran Menschen wie ich glauben, die Liebe, wesentlich wirksamer als jede Theorie welche sich im Endeffekt so oder so als falsch herausstellen wird.

Wir wissen nicht mal wer wir selbst sind. Und wenn man nicht weiß, wer und von welchem Standpunkt aus einer etwas betrachtet und somit auch erfährt, wie zum Himmel sollten wir denn dann wissen, was richtig und was falsch ist?! Wenn wir den Anfang und das Ende einer Geschichte nicht kennen, wie können wir dann sagen, was richtig und was falsch ist? Wissen meint aber genau das tun zu können. ‚Wissende’ verändern lieber die Welt als ihre eigene Meinung und im extrem Fall entwickelt sich daraus eine Medizin, Politik und ein Lebensstandard, wie es gerade heutzutage auf dieser Welt geschieht. Plötzlich regieren die Politiker gegen das eigene Volk und die Medizin macht krank. Die Lebensqualität ist so tief wie nie und alle rennen sie hinter dem Geld her. Grausam! Alle Not, Kriege, Krankheiten, Ängste und auch finanzielle Probleme sind einzig und allein die Folge von vermeintlichem Wissen. Also ich weiß nicht so recht...

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‚Unwissende’ jedoch sind gezwungen zu fühlen. Sie sind gezwungen, sich auf ihr Herz zu verlassen. Ihr Bewusstsein ist ständig offen für Neues und ihr ganzes Leben scheint eine Forschungsreise zu sein. Sie haben längst erkannt, dass ‚Wahrheit’ immer nur der aktuelle Stand des Irrtums ist. Eine Zwischenstation um kurz auszuruhen um dann gleich wieder weiter zu forschen. An irgendeiner Zwischenstation scheint alles zu stimmen. Aber schon ein paar Jahre später kann es sein, dass man erkennt, dass es doch nicht ganz so genau gewesen ist. Diese Zwischenstation erscheint dann in allen Zeitungen und Medien unter folgender Schlagzeile:

Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass...

Warum schreiben sie eigentlich nie eine Schlagzeile wie diese: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse welche wir ihnen vor 10 Jahren als wissenschaftlich bewiesen verkauften, haben sich als falsch herausgestellt!? Tja, das scheint die Macht der Kommunikation zu sein. Man kann alles sagen und alles damit ausdrücken was man will wenn man weiß, wie man es formulieren muss. Dazu muss man bloß wissen, wie die Menschen denken und wie ihr Bewusstsein funktioniert. Alles Andere ist dann nur noch ein Kinderspiel.

Ich kann sagen, dass alle Deine Freunde und Deine ganze Familie vor Dir sterben wird oder, dass Du sie alle überleben wirst. Na, was klingt besser? Es heißt das selbe, aber im einen Fall wirst Du den Überbringer einer solchen Botschaft mögen oder nicht. Wenn ich also etwas von Dir haben möchte, formuliere ich es so, dass Du mich magst oder nicht magst? Natürlich, genau so, dass Du mich so gern hast, dass Du mir bestimmt noch ein paar Fragen zu meinem Produkt stellen wirst. Du magst dann fragen, ob damit die Kopfschmerzen verschwinden und als zum Beispiel Pharmavertreter, kann ich das guten Gewissens bejahen. Ich kann Dir dann sogar sagen, dass das Medikament im allgemeinen gut verträglich ist. Dass ich damit sage, dass es MENSCHEN gibt, die aufgrund der Einnahme dieser ‚Medizin’ behindert wurden oder gar gestorben sind, das sage ich keinesfalls und vielleicht weiß ich es nicht einmal. Wissen scheint immer weise zu sein wenn man es begrenzt. Wenn man ein wenig davor und danach weg läßt, dann scheint alles vernünftig zu sein. Allerdings hat sich die wahre Vernunft auf unserem Planeten und in unserer Weltgeschichte leider immer erst im Nachhinein gezeigt. Und es war leider meistens so, dass wir ganz vernünftigerweise die unvernünftigsten Entscheidungen getroffen haben. Je weniger man also weiß, desto eher trifft man die falschen Entscheidungen. Damit meine ich jetzt nicht den von mir zuvor erwähnten Zustand des Unwissens. Das ist eine ganz andere Geschichte, eine metaphysische, ein Gleichnis.

Die Aussage, dass je mehr man weiß desto eher weiß man, dass man nichts weiß, trifft für mich genau ins Schwarze. Aber auch hier: Es ist nicht die Theorie und es reicht nicht, das einfach zu wissen. Man muss es erfahren haben um es wirklich zu verstehen. Und so verhält es sich übrigens mit allem was wir vom reinen Wissen zur Weisheit werden lassen wollen. Was wir nicht selbst erfahren und erforscht haben bleibt immer nur Wissen im Sinne von Glauben. Daher wäre ich da sehr vorsichtig, wem ich was glauben würde. Nur weil etwas mit dem übereinstimmt was ich bereits in meinem Verstand installiert habe, heißt das noch lange nicht, dass es wahr ist. Es passt, aber wahr ist noch weit entfernt. Wenn Wissen also gleichbedeutend mit Wahrheit wäre, dann leben wir komplett in einer Illusion vermeintlicher Wahrheiten welche sich alle als äußerst relativ erweisen werden sobald so etwas wie Fortschritt geschieht. Die Realität ist so etwas wie fragmentierte Wahrheit. Momentane, bedingte Wahrheit die sowohl richtig wie auch falsch sein könnte. Das Leben ist wie ein riesiges Puzzle und erst wenn dieses fertig zusammengesetzt ist wird sich zeigen, was echtes Wissen, also Weisheit, gewesen ist und was nicht. Daher würde ich auch in diesem Zusammenhang sagen, dass man den Tag nicht vor dem Abend loben sollte.

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Wissen ist stets nur eine Momentaufnahme

Was ein Wissender oft nicht weiß ist, dass Wissen immer relativ, immer bedingt ist. Wissen ist immer bloß eine Momentaufnahme und es läßt sich nie ausschließen, dass es nicht doch auch anders sein könnte als wir es im Moment glauben.

Der menschliche Verstand ist wie eine Kamera. Er sieht nur das, was seiner Kapazität entspricht. Aber es wäre weise zu wissen, dass es darüber hinaus noch einiges mehr als das momentan für uns Sicht- und Verstehbare. Infrarot, Ultraviolett, Mikrowellen, ELF-Wellen usw. Am besten lassen wir uns gar nicht erst darauf ein zu behaupten, dass die Welt nur aus dem besteht, was unsere Kamera aufnehmen kann. Da ist immer noch ganz viel mehr zu entdecken und mit jeder Erweiterung unseres Bewusstseins oder anders gesagt mit jedem Update unserer Kamera erweitert sich unser Verständnis dessen, was uns bisher als wahr erschien. Wer viel weiß, der weiß auch das. Es sind also nicht die wirklich Wissenden welche ihre Wahrheiten mit Faustschlägen auf Stammtische unterstreichen müssen.

Allgemeinwissen: Irrtürmer und Unwahrheiten

Das sogenannte Allgemeinwissen beruht meistens auf den Schlagzeilen einer Medien- und Konzernindustrie welche mit absoluter Sicherheit nicht das Wohl der Menschen im Fokus haben. Und damit klar wird was ich damit genau meine, liste ich gleich ein paar Beispiele auf mit ‚Allgemeinwissenschaftlichen IRRTÜMERN und UNWAHRHEITEN:

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Spirituelle Psychologie vom Feinsten.
Bruno Würtenberger

  • Impfungen schützen vor Krankheit
  • Fleisch essen ist gesund
  • Vegetarier haben Mangelerscheinungen
  • Wer in der Schule gut ist, hat bessere Chancen im Leben
  • Mit harter Arbeit läßt sich viel Geld verdienen
  • Ein tägliches Glas Wein ist gesund
  • Krebs ist genetisch bedingt
  • Milch ist gesund
  • Steuern einzuziehen ist legal
  • Alle Streifen am Himmel sind normale Contrails
  • Chemisch-Pharmazeutische Medikamente besitzen Heilwirkung
  • Knoblauch ist gesund
  • Ohne Nahrung und Flüssigkeit zu leben ist unmöglich
  • Die Nachrichten berichten die Wahrheit
  • Genetisch veränderte Nahrungsmittel sind ungefährlich
  • Fluor schütz die Zähne
  • Chemotherapie hilft bei Krebs
  • Nichts kann schneller als Licht sein
  • Es gibt kein Leben nach dem Tod
  • Geistheilung ist Scharlatanerie
  • Vor dem Gesetz sind alle gleich
  • Soja ist gesund
  • Banken sind sicher
  • Die Erde dreht sich um die Sonne
  • Kranksein ist normal
  • Frühsexualisierung hilft den Kindern
  • Sex mit Tieren ist normal
  • Humanes Töten ist besser
  • Die Geschichtsschreibung belegt die Geschichte wie sie wirklich gewesen ist
  • Usw.

Alles falsch.

Und wenn wir jetzt noch weiter gehen wollen, dann sei folgendes gesagt: Das, was Du hier gerade liest, existiert gar nicht. Was wir sehen ist nicht wirklich. Es gibt zumindest keinerlei Beweise dafür, dass es nicht auch eine Holographie sein könnte. In der Tat ist sich die Wissenschaft da uneinig und zumindest wird es diskutiert. Möglicherweise... und jetzt gehen wir mal ganz weit raus... existiert nicht mal der Beobachter dieser Simulation, da die Simulation selbst ja auch nicht existiert...

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Nun gut, wer will mir sagen, dass er irgend etwas mit Sicherheit weiß? Also gemessen an dem, was es möglicherweise zu wissen gibt ist das, was ich weiß, so verschwindend klein, dass ich mit Fug und Recht sagen kann, dass ich nichts weiß. Daher weiß ich auch, dass keiner etwas von mir lernen kann. Denn ich besitze kein Wissen und nur dieses kann man lehren, ich besitze bloß ein Quentchen Weisheit und wer daran teilhaben will, mit dem teile ich es gerne. Aber auch das ist nichts anderes als Zeitvertrieb. Danke, war nett mit Euch zu spielen und jetzt überlasse ich uns wieder dem Spiel des Lebens. Schön, dass es Dich (vielleicht) gibt und ich das (vielleicht) gerade zu Dir gesagt habe.

Und wenn Du Beweise willst, dann versuche mal zu beweisen, dass Du diesen Text gerade gelesen hast und das Papier der Zeitung auch wirklich Papier ist.

Wir sollten uns also nicht so sicher sein dass das Leben so ist, wie es uns scheint oder wie es uns beigebracht wird. Wir sehen und erfahren es immer nur nach unserer individueller Wahrnehmung und diese sind nicht immer gleich und so zahlreich, wie es bewusste Menschen und ihre Vorstellungen gibt.

Bruno Würtenberger

Weitere inspirierende Beiträge unseres Gastautors Bruno Würtenberger findest du in seinen Autorenblog.

Kommentiere diesen Beitrag gerne unter der Autorenbeschreibung.

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Über den Autor

Bruno Würtenberger

Bruno Würtenberger geb. 1960 in Zürich ist Bewusstseinsforscher mit Leib und Seele. Er lebt zurückgezogen im Zürcher-Oberland, hat einen Sohn und eine große Vision: Eine friedliche, glückliche und erfolgreiche Gemeinschaft aller Menschen, welche in Harmonie mit der Natur leben.

Er entwickelte das FreeSpirit®-Bewusstseinstraining, schrieb mehrere Bücher, darunter der Bestseller "Klartext – Lustvoll leben in echter Liebe zu sich selbst und anderen".

Bruno Würtenberger ist gefragter Dozent an in- und ausländischen Fachkongressen und besticht mit seiner humorvollen und charismatischen Art. So auch beim 5. Bleepkongress, an dem er als Referent zu Gast war.

Zudem gründete er das Kinderhilfswerk „FreeSpirit®-Compassion“, welches weltweit Kinder in Not unterstützt.

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