Category Archives: Umwelt

Schwingen statt Drehen – spanische Windenergieanlagen kommen ohne Rotorblätter aus

Beim Thema Wind- oder Atomkraft scheiden sich die Geister. Vor allem, wenn es um die Ästhetik und die Gefahren für Mensch und Tier, in Bezug auf die Rotorblätter geht, gibt es viele Gegner, die sich gegen die gigantischen Windriesen aussprechen. Je weiter die Windräder weg sind, desto besser. Eine spanische Firma arbeitet daher bereits seit Jahren an einer rotorblätterlosen Alternative, die auf einen schwingenden Körper statt rotierender Blätter setzt. Ohne die Landschaft zu verschandeln, können nun einzelne Häuser kostengünstig energetisch autark gemacht werden.

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Die Welt brennt und keinen kümmert’s

2019 blickte die ganze Welt auf den fünften Kontinent. Weite Teile Australiens Wald- und Buschgebiete standen in Flammen. Milliarden Tiere verbrannten qualvoll und von dem einst saftig grünen Lebensraum ist nicht mehr viel übrig. Durch die Corona-Pandemie, welche uns seit Anfang des Jahres 2020 in Atem hält, gerät diese Katastrophe allerdings in den Hintergrund, obwohl sich die Brände nach wie vor ausbreiten. Mittlerweile sind Teile Brasiliens, Boliviens, Neuguineas, Afrikas und sogar Sibiriens betroffen.

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Klein aber fein – diese Ideen machen unsere Welt ein Stückchen besser

Unsere Welt ist geprägt von Gewalt, Terror, Krankheit und insbesondere Egoismus. Vor allem in den Medien sieht oder liest man selten von Dingen, die unsere Welt zu einem besseren Ort machen. Wir wollen dem ein bisschen entgegenwirken und Dir von Dingen erzählen, die uns die Möglichkeit schaffen mit kleinem Aufwand etwas Gutes zu tun. Viele kleine Start-ups und Projekte leben davon, dass Menschen wie Du und ich ein Bewusstsein für unsere Umwelt entwickeln und etwas tun wollen, um diese ins Positive zu verändern. Und ein paar dieser Projekte wollen wir Dir heute vorstellen. Die Links zu den jeweiligen Webseiten findet ihr dann in der Quellenangabe.

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Palau verbietet Sonnencremes, die Korallen vergiften

Fantastische Unterwasserwelten, überzogen von Farben, wie wir sie eigentlich nur von Farbpaletten kennen, werden in der freien Natur immer seltener. Weltweit können wir mittlerweile ein Korallensterben beobachten, welches drastische Folgen haben wird, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Der Pazifikstaat Palau geht nun gegen das Artensterben vor und hat seit dem 1. Januar dieses Jahres Sonnencremes verboten, welche den empfindlichen Nesseltieren schaden. Aber das ist noch nicht alles, denn bereits 2017 machte Palau Schlagzeilen mit dem Vorhaben, einen „Öko-Schwur“ von seinen Besuchern zu verlangen.

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Stabiler als Stahl – Hempearth baut erstes Hanf-Flugzeug der Welt

Der Cannabis-Pflanze wird ja so einiges nachgesagt. Vor allem aber bei Gegnern wird die Pflanze immer wieder Opfer fiesester Verleumdungen. Einstiegsdroge, macht dumm, macht abhängig und was wir nicht alles hören, von Leuten, die sich offensichtlich noch nie wirklich mit dem Thema beschäftigt haben. Cannabis kann so viel mehr, als nur konsumiert zu werden. Ganze Häuser können aus Hanf gebaut werden, Klamotten können hergestellt werden und eben Flugzeuge, die sogar stabiler als ihre Stahlkontrahenten sind und mit Biokraftstoff aus Hanf betrieben werden können. Klingt komisch, ist es aber nicht. Lest weiter und ihr erfahrt mehr über das fliegende Hanfwunder.

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Umwelt
Offensichtlich sind die Spuren des unsachgemäßen Umgangs des Menschen mit der Erde und der Natur. Doch es gibt neue Konzepte und gute Ansätze wie Selbstversorgung, Postwachstumsökonomie, nachhaltige Produkte, Ökostrom, Ressourcenschonung - also eine Vielfalt an Ideen für einen ökologisch-bewussten Lebensstil.
Neu im Bereich «Umwelt»
Schwingen statt Drehen – spanische Windenergieanlagen kommen ohne Rotorblätter aus
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Schwingen statt Drehen – spanische Windenergieanlagen kommen ohne Rotorblätter aus

Beim Thema Wind- oder Atomkraft scheiden sich die Geister. Vor allem, wenn es um die Ästhetik und die Gefahren für Mensch und Tier, in Bezug auf die Rotorblätter geht, gibt es viele Gegner, die sich gegen die gigantischen Windriesen aussprechen. Je weiter die Windräder weg sind, desto besser. Eine spanische Firma arbeitet daher bereits seit Jahren an einer rotorblätterlosen Alternative, die auf einen schwingenden Körper statt rotierender Blätter setzt. Ohne die Landschaft zu verschandeln, können nun einzelne Häuser kostengünstig energetisch autark gemacht werden.
Die Welt brennt und keinen kümmert's
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Die Welt brennt und keinen kümmert's

2019 blickte die ganze Welt auf den fünften Kontinent. Weite Teile Australiens Wald- und Buschgebiete standen in Flammen. Milliarden Tiere verbrannten qualvoll und von dem einst saftig grünen Lebensraum ist nicht mehr viel übrig. Durch die Corona-Pandemie, welche uns seit Anfang des Jahres 2020 in Atem hält, gerät diese Katastrophe allerdings in den Hintergrund, obwohl sich die Brände nach wie vor ausbreiten. Mittlerweile sind Teile Brasiliens, Boliviens, Neuguineas, Afrikas und sogar Sibiriens betroffen.
Klein aber fein – diese Ideen machen unsere Welt ein Stückchen besser
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Klein aber fein – diese Ideen machen unsere Welt ein Stückchen besser

Unsere Welt ist geprägt von Gewalt, Terror, Krankheit und insbesondere Egoismus. Vor allem in den Medien sieht oder liest man selten von Dingen, die unsere Welt zu einem besseren Ort machen. Wir wollen dem ein bisschen entgegenwirken und Dir von Dingen erzählen, die uns die Möglichkeit schaffen mit kleinem Aufwand etwas Gutes zu tun. Viele kleine Start-ups und Projekte leben davon, dass Menschen wie Du und ich ein Bewusstsein für unsere Umwelt entwickeln und etwas tun wollen, um diese ins Positive zu verändern. Und ein paar dieser Projekte wollen wir Dir heute vorstellen. Die Links zu den jeweiligen Webseiten findet ihr dann in der Quellenangabe.
Palau verbietet Sonnencremes, die Korallen vergiften
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Palau verbietet Sonnencremes, die Korallen vergiften

Fantastische Unterwasserwelten, überzogen von Farben, wie wir sie eigentlich nur von Farbpaletten kennen, werden in der freien Natur immer seltener. Weltweit können wir mittlerweile ein Korallensterben beobachten, welches drastische Folgen haben wird, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Der Pazifikstaat Palau geht nun gegen das Artensterben vor und hat seit dem 1. Januar dieses Jahres Sonnencremes verboten, welche den empfindlichen Nesseltieren schaden. Aber das ist noch nicht alles, denn bereits 2017 machte Palau Schlagzeilen mit dem Vorhaben, einen „Öko-Schwur“ von seinen Besuchern zu verlangen.
Stabiler als Stahl – Hempearth baut erstes Hanf-Flugzeug der Welt
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Stabiler als Stahl – Hempearth baut erstes Hanf-Flugzeug der Welt

Der Cannabis-Pflanze wird ja so einiges nachgesagt. Vor allem aber bei Gegnern wird die Pflanze immer wieder Opfer fiesester Verleumdungen. Einstiegsdroge, macht dumm, macht abhängig und was wir nicht alles hören, von Leuten, die sich offensichtlich noch nie wirklich mit dem Thema beschäftigt haben. Cannabis kann so viel mehr, als nur konsumiert zu werden. Ganze Häuser können aus Hanf gebaut werden, Klamotten können hergestellt werden und eben Flugzeuge, die sogar stabiler als ihre Stahlkontrahenten sind und mit Biokraftstoff aus Hanf betrieben werden können. Klingt komisch, ist es aber nicht. Lest weiter und ihr erfahrt mehr über das fliegende Hanfwunder.
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Top 10 des Monats in «Umwelt»
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Cannergrow – legal Cannabis anbauen, Nebenverdienst für jedermann
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Cannergrow – legal Cannabis anbauen, Nebenverdienst für jedermann

Auch wenn wir in Sachen Cannabis immer noch mit gesetzlichen Komplikationen konfrontiert werden, kann man durchaus sagen, dass die Pflanze in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Die grüne Göttin gilt längst nicht mehr als das Teufelskraut, welches den Einstieg in die Drogenwelt gewährt. Sowohl im medizinischen als auch freizeitlichen Bereich findet die Pflanze immer mehr Zuspruch. In Deutschland steht die Umsetzung für den Eigenanbau allerdings mit einer Menge bürokratischer Probleme in Verbindung. Das Schweizer Unternehmen Cannergrow hat daher nun ein Konzept entwickelt, mit welchem jeder die Möglichkeit hat, Cannabis anzubauen, und das ohne großen Aufwand.
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Klein aber fein – diese Ideen machen unsere Welt ein Stückchen besser
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Klein aber fein – diese Ideen machen unsere Welt ein Stückchen besser

Unsere Welt ist geprägt von Gewalt, Terror, Krankheit und insbesondere Egoismus. Vor allem in den Medien sieht oder liest man selten von Dingen, die unsere Welt zu einem besseren Ort machen. Wir wollen dem ein bisschen entgegenwirken und Dir von Dingen erzählen, die uns die Möglichkeit schaffen mit kleinem Aufwand etwas Gutes zu tun. Viele kleine Start-ups und Projekte leben davon, dass Menschen wie Du und ich ein Bewusstsein für unsere Umwelt entwickeln und etwas tun wollen, um diese ins Positive zu verändern. Und ein paar dieser Projekte wollen wir Dir heute vorstellen. Die Links zu den jeweiligen Webseiten findet ihr dann in der Quellenangabe.
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Stabiler als Stahl – Hempearth baut erstes Hanf-Flugzeug der Welt
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Stabiler als Stahl – Hempearth baut erstes Hanf-Flugzeug der Welt

Der Cannabis-Pflanze wird ja so einiges nachgesagt. Vor allem aber bei Gegnern wird die Pflanze immer wieder Opfer fiesester Verleumdungen. Einstiegsdroge, macht dumm, macht abhängig und was wir nicht alles hören, von Leuten, die sich offensichtlich noch nie wirklich mit dem Thema beschäftigt haben. Cannabis kann so viel mehr, als nur konsumiert zu werden. Ganze Häuser können aus Hanf gebaut werden, Klamotten können hergestellt werden und eben Flugzeuge, die sogar stabiler als ihre Stahlkontrahenten sind und mit Biokraftstoff aus Hanf betrieben werden können. Klingt komisch, ist es aber nicht. Lest weiter und ihr erfahrt mehr über das fliegende Hanfwunder.
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Schwingen statt Drehen – spanische Windenergieanlagen kommen ohne Rotorblätter aus
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Schwingen statt Drehen – spanische Windenergieanlagen kommen ohne Rotorblätter aus

Beim Thema Wind- oder Atomkraft scheiden sich die Geister. Vor allem, wenn es um die Ästhetik und die Gefahren für Mensch und Tier, in Bezug auf die Rotorblätter geht, gibt es viele Gegner, die sich gegen die gigantischen Windriesen aussprechen. Je weiter die Windräder weg sind, desto besser. Eine spanische Firma arbeitet daher bereits seit Jahren an einer rotorblätterlosen Alternative, die auf einen schwingenden Körper statt rotierender Blätter setzt. Ohne die Landschaft zu verschandeln, können nun einzelne Häuser kostengünstig energetisch autark gemacht werden.
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Die Welt brennt und keinen kümmert's
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Die Welt brennt und keinen kümmert's

2019 blickte die ganze Welt auf den fünften Kontinent. Weite Teile Australiens Wald- und Buschgebiete standen in Flammen. Milliarden Tiere verbrannten qualvoll und von dem einst saftig grünen Lebensraum ist nicht mehr viel übrig. Durch die Corona-Pandemie, welche uns seit Anfang des Jahres 2020 in Atem hält, gerät diese Katastrophe allerdings in den Hintergrund, obwohl sich die Brände nach wie vor ausbreiten. Mittlerweile sind Teile Brasiliens, Boliviens, Neuguineas, Afrikas und sogar Sibiriens betroffen.
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Urban farming – Selbstversorgung in der Stadt
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Urban farming – Selbstversorgung in der Stadt

Insbesondere in Krisenzeiten ist die Versorgung mit Lebensmitteln, welche in der Regel als selbstverständlich gelten, ein gefährdetes Gut. Ob Kriege, Pandemien oder andere Einflüsse. Es besteht immer die Gefahr, dass wir irgendwann nicht mehr beliefert werden. Urban Gardening soll der Notfallplan in Krisenzeiten sein und vor Hungersnot und Lebensmittelausfall schützen. Dabei ist das Prinzip der städtischen Gärten längst kein „Trend“, den sich die „Hippies“ von heute ausgedacht haben.
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Palau verbietet Sonnencremes, die Korallen vergiften
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Palau verbietet Sonnencremes, die Korallen vergiften

Fantastische Unterwasserwelten, überzogen von Farben, wie wir sie eigentlich nur von Farbpaletten kennen, werden in der freien Natur immer seltener. Weltweit können wir mittlerweile ein Korallensterben beobachten, welches drastische Folgen haben wird, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Der Pazifikstaat Palau geht nun gegen das Artensterben vor und hat seit dem 1. Januar dieses Jahres Sonnencremes verboten, welche den empfindlichen Nesseltieren schaden. Aber das ist noch nicht alles, denn bereits 2017 machte Palau Schlagzeilen mit dem Vorhaben, einen „Öko-Schwur“ von seinen Besuchern zu verlangen.
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Inuit: Es gibt keinen Klimawandel, sondern die Erde ist leicht gekippt
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Inuit: Es gibt keinen Klimawandel, sondern die Erde ist leicht gekippt

Die Inuit-Ältesten haben bereits im Dezember 2014 Alarm geschlagen. Die Erde sei in ihrer Position "verrutscht" und der Himmel habe sich geändert. Das sei überhaupt nicht beachtet worden. Es sollen sich aber Berichte mehren, dass diese Warnung ernst zu nehmen sein soll. Es gehe, so die Ältestenräte der Inuit, überhaupt nicht um einen menschengemachten Klimawandel, sondern darum, dass die Erdachse leicht gekippt sei, denn auch der Himmel habe sich verändert.
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