Sarla ist eine spirituelle Lehrerin, die seit mehr als fünfzehn Jahren Menschen auf ihrem inneren Weg begleitet und unterstützt. Sie geht ganz in ihrer Bestimmung auf, das immerwährende, nie vergängliche Licht auf der Erde zu leben und weiterzugeben. Ihr Hauptthema in den letzten Jahren ist die Verbindung von Geist und Materie, die Einsicht nämlich, dass beide nicht verschieden, sondern in Wirklichkeit eins sind. Dieses Thema hat sich nun in ihrem eigenen Leben auf wundersame Weise ganz neu entfaltet und ist dabei, einen ganz konkreten materiellen Ausdruck zu finden.

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Portugal

Sarla folgt seit langem ganz konsequent und ausschließlich ihrer inneren Führung, dem Licht, das sie leitet. Im Spätsommer letzten Jahres tauchte der Ruf in ihr auf, nach Portugal zu gehen, ein Land, das sie bis dahin noch nicht kannte. In Portugal angekommen konkretisierte sich der innere Ruf weiter, dass sie nach einem Ort Ausschau halten solle, wo sie in Zukunft wirken könne. Was das genau sein könnte, war zu dieser Zeit noch nicht zu erkennen. Sarla war nun mit offenen Augen unterwegs und schaute sich mancherlei Orte an, aber nirgendwo gab es einen klaren Impuls. Bis zum Juni dieses Jahres, als sie im Hinterland der Algarve, im Süden Portugals, in der sanft ansteigenden Hügellandschaft auf ein Grundstück stieß, das eine große Kraft ausstrahlte und in einer von Weite und Stille geprägten Umgebung lag. Dort angekommen ereignete sich für Sarla ein kleines Wunder:  die Erde tat sich gleichsam auf und eine Vielzahl von Elementar- und Naturwesen begrüßten sie mit großer Freude. Wenig später öffnete sich der Himmel, goldenes Licht strömte auf das ganze Grundstück hinab, füllte es bis in den letzten Winkel aus und eine Lichtsäule manifestierte sich im Zentrum des Platzes. Sarla wusste unmittelbar, „das ist es; das ist der Ort, den ich finden sollte“.

Himmel und Erde kamen zusammen oder, anders gesagt, Geist und Materie. Das ist etwas ganz Besonderes, denn es gibt Kraftorte, an denen Mutter Erde ihre Geschenke auf besondere Weise austeilt. Und es gibt die heiligen Orte, die vom Geist gesegnet sind, wo eine Verbindung zum Himmel und zum großen Geist spürbar werden kann. Hier an diesem Ort – für den Sarla intuitiv den Namen „Shankara“ fand – kommt beides zusammen: die Kraft der Erde und das Licht des Himmels.

Wofür Shankara steht

Shankara soll künftig ein Ort sein, zu dem die Menschen kommen können, wo sie die Kraft von Mutter Erde und das Licht des Großen Geistes spüren können, wo sie in Verbindung mit ihrer inneren Führung kommen und Heilung erfahren können. All das eröffnete sich in einer Erfahrung von großer Freude und Glückseligkeit vor ihrem inneren Auge. Auf dem Gelände, von dem aus sich ein freier und unverbaubarer Blick über vielleicht 30, 40 km in die Hügel des Hinterlandes öffnet, gibt es ein Gebäude, in dem Platz für Begegnungen ist, wo Menschen mit Sarla zusammenkommen können. Sie fühlt sich berufen, diesen Platz, der bislang in Privatbesitz war, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Erste Schritte konnten bereits unternommen werden. Ein Vorvertrag zum Erwerb des Grundstückes wurde unterzeichnet, nun geht es darum, die Gelder zu sammeln die notwendig sind, damit dies alles Wirklichkeit werden kann. Auf der Webseite von Sarla kannst du ein sehr persönliches Video sehen, wo sie den Entstehungsprozess dieses Ortes auf berührende Weise erzählt. Dort gibt es auch nähere Informationen, wie du, wenn Du Dich angesprochen fühlst, das Projekt mit einer Spende oder mit einem Privatkredit unterstützen kannst. All denen, die mitwirken können, dass sich die innere Realität auch im Außen manifestieren kann, ist der Segen von Shankara gewiss.

 

 

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Quellen:
https://sarlama.de/das-wunder/

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