Wir lernen es schon in der Schule, wie wichtig das Wachstum in einer Volkswirtschaft ist. Nur damit können wir weiter glücklich, satt und zufrieden existieren. Die Zahlen aber geben ein ganz anderes Bild: Die Zivilisationskrankheit  „Depression“ ist immer weiter auf dem Vormarsch und sie korreliert

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nicht unbedingt mit dem eigenen Wohlstand oder Armut. Und es gibt keinen „reinen“ Wachstum mehr – besonders keinen, der gerecht ist. Wachstum gibt es nur noch durch Globalisierung und Automatisierung.

Der Konsumkritiker und studierte Volkswirt Nico Paech (Jahrgang 1960) ist der Meinung, dass es kein „grünes Wachstum“ geben kann. Im Magazin NATUR in der Ausgabe 2/2104 gibt es ein Interview mit dem Ökonomen der Universität Oldenburg, der auch mit dem Begriff der so genannten „Postwachstumsökonomie“

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